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CAS Conception of Modern Software Architectures

HSLU

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Dieses Profil ist aktuell

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5 Monate (Kurspausen in den Schulferien)

Dauer

Rotkreuz

Standorte

15 ECTS

Punkte

CHF 7900.-- Kursgebühren mit Bitcoin bezahlen: Meldung an +41 41 228 42 42 oder an info@hslu.ch. 5 Prozent Preisnachlass für Alumni-Mitglieder der Hochschule Luzern

Kosten

Deutsch

Sprache

Anmeldeschluss

2 Wochen vor Kursbeginn

Online

01. April 2022

Beginn des Studiengangs

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit: Ja

Fachhochschule

Schultyp

Voraussetzungen

Ein Abschluss auf Tertiärstufe (ETH/Universität, Fachhochschule, Höhere Fachschule und andere) und mindestens drei Jahre Berufserfahrung inklusiver aktiver Software-entwicklung und Programmierung nach Abschluss. Personen mit einer gleichwertigen Qualifikation und mehrjähriger Berufserfahrung können in beschränkter Anzahl über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden.

Über den Lehrgang

Die Entwicklung einer neuen Softwareapplikation oder die Weiterentwicklung und Anpassung existierender Software stellen Entwicklerinnen und Entwickler vor viele schwierige Entscheidungen, die die Struktur und Schnittstellen der Applikation betreffen. Software-Entwicklerinnen und -Entwickler sehen sich gefordert, gut strukturierte und integrierbare Systeme zu entwickeln, die leicht veränderbar und erweiterbar und immer wieder auf modernste Technologien portierbar sind. Der CAS Conception of Modern Software Architektures vermittelt praxiserprobte Methoden des Architekturentwurfs, die die Entscheidungsfindung zu den Strukturen, Bausteinen, und Schnittstellen eines Softwaresystems erleichtern und von Anfang an die zu erreichenden Qualitätseigenschaften einer Software im Blick haben. Im Mittelpunkt steht dabei das einzelne Anwendungssystem, das entwickelt oder verändert werden soll, so dass es sich perfekt in eine vorhandene Umgebung einpasst und Anforderungen in hoher Qualität erfüllt. Kursteilnehmende erlernen und üben Architektur-Entwurfsmethoden im Zusammenspiel an verschiedenen Fallstudien moderner Softwareapplikationen, die auch externe Cloud-Dienste und Technologien der Künstlichen Intelligenz integrieren können. Dabei stehen die konkret zu treffenden Entscheidungen und Techniken im Focus, mit denen mögliche Entscheidungsalternativen bestimmt, bewertet und ausgewählt werden. Durch ein systematisches und methodengetriebenes Vorgehen ist es dabei möglich, die Qualität eines (sich noch in der Entwicklung befindlichen) Anwendungssystems in einem frühen Projektstadium zu beurteilen und sensible Punkte, Kompromisse und Risiken zu identifizieren. In der Transferarbeit wenden die Teilnehmenden ihre neu erworbenen Kompetenzen auf ein konkretes Softwareprojekt aus ihrer beruflichen Tätigkeit an. Modul 1: Einführung in den Software-Architekturentwurf Agile Vorgehensmethoden erfordern eine Integration von Architekturentscheidungen mit dem agilen Entwicklungsprozess und der iterativen Analyse von funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen. Teilnehmende werden sich bewusst, wann welche Entscheidungen getroffen werden müssen und wie die konzeptionelle Architekturarbeit mit der agilen Entwicklung verzahnt werden kann. Wir diskutieren, welche Rolle die Architektur in einem Softwareprojekt spielt, was sie umfasst, und grenzen die einzelnen Architekturdisziplinen voneinander, aber auch zur Softwareentwicklung ab.  Modul 2: Rolle von Modellierungstandards in der Arbeit des Softwarearchitekten Das gegenseitige Kennenlernen der Teilnehmenden und ein intensiver Erfahrungsaustausch stehen im Mittelpunkt des Moduls. Wir thematisieren und analysieren Erfolge und Misserfolge in Softwareprojekten und analysieren kritische Einflussfaktoren. Die Rolle von Modellierungsstandards und die persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Standards wie UML 2, BPMN 2, ISO 25010, ISO 42010 stehen im Mittelpunkt. Das Wissen der Teilnehmenden zu diesen Standards wird aufgefrischt und vertieft. Sichten und Standpunkte in der Architekturarbeit werden thematisiert. Modul 3: Praxisbewährte Architekturmittel erfolgreich einsetzen Grundlegende Architekturmittel helfen beim Entwurf der Architektur eines Anwendungssystems die richtigen Fragen zu stellen, Alternativen in der Entscheidungsfindung professionell zu bewerten und die besten Entscheidungen im Hinblick auf die zu erreichenden Systemqualitäten zu treffen. Teilnehmende erlernen Methoden zum zielgerichteten Einsatz der folgenden Mittel: Modul 4: Bewertung und Kritik von Architekturentwürfen Die frühzeitige Identifikation von Schwachstellen in der Architektur eines Anwendungssystems und die Korrektur von Entscheidungen, die die Qualitäten eines Systems nicht stützen, sondern ein Risiko darstellen, ist eine effektive Methode, um das Scheitern eines Software-Entwicklungsprojekts oder Kosten- und Terminüberschreitungen während der Entwicklung zu verhindern. Teilnehmende setzen sich mit den Evaluationsmethoden SAAM und ATAM auseinander und erarbeiten eine praxisorientierte Umsetzung dieser Methoden in ihrem Projektumfeld. Herausforderungen und Risiken beim Entwurf von Softwarearchitekturen als auch bewährte Vorgehensmethoden, um diese zu erkennen, bevor ein System implementiert wird, stehen im Mittelpunkt dieses Moduls. Modul 5: Architekturen mit Künstlicher Intelligenz Moderne Anwendungssysteme nutzen nicht nur Cloudservices, sondern werden auch oft in der Cloud betrieben. Das Betriebsmodell für eine Softwareanwendung richtig auszuwählen, gehört zu den wichtigsten Verantwortlichkeiten des Architekten und wird oft viel zu spät bedacht. Beim Entwurf der Applikationsarchitektur ist es dabei auch sinnvoll, nicht jede Funktionalität selbst zu entwickeln, sondern von Anfang an vorzusehen, auch externe cloudbasierte Services in die eigenen Softwarelösungen einzubinden. Ein besonders spannendes Beispiel stellen hier Technologien der Künstlichen Intelligenz dar, die nicht nur neue Funktionalitäten, sondern auch neue Systemqualitäten bedeuten und die wir in diesem Modul anhand von konkreten Projekten und Fallstudien diskutieren.  Modul 6: Abschluss und Projektarbeit Eine Projektarbeit bildet den Abschluss des Kurses CAS Conception of Modern Software Architectures. In der Projektarbeit wenden die Kursteilnehmenden ihr erlerntes Methodenwissen auf den Entwurf der Architektur eines Anwendungssystems aus ihrem beruflichen Umfeld an und dokumentieren alle getroffenen Architekturentscheidungen umfassend in Sichten. Projektidee und Architekturentwürfe werden mehrfach im Plenum präsentiert und eingehend mit allen Kursteilnehmenden diskutiert, evaluiert und verteidigt. Schliessen

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Zielgruppe

Softwareingenieurinnen und Softwareingenieure mit mind. 3-jähriger Berufserfahrung

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