Spare bis zu CHF 800 bei einer Buchung über eduwo. Nur noch für kurze Zeit

Sprache auswählen

Vergleiche

Icons/Ico-Search-WhiteCreated with Sketch.

Leider haben wir keine Resultate gefunden

Tipps für deine Suche

  • Prüfe ob du alle Wörter richtig geschrieben hast
  • Versuche einen anderen Suchbegriff
  • Versuche einen allgemeineren Suchbegriff und grenze die Resultate danach mit Filtern ein.

zum Vergleich hinzugefügt

Logo der Hochschule Luzern HSLU

WhatsApp

Messenger

LinkedIn

Facebook

Twitter

E-Mail

Fachkurs Digitale Transformation für die Verwaltung

HSLU

Überblick

Logo der Hochschule Luzern HSLU

Dieses Profil ist aktuell

Die Angaben wurden kürzlich geprüft

5 Monate

Dauer

Rotkreuz

Standorte

CHF 4'200. Kursgebühren mit Bitcoin bezahlen: Meldung an +41 41 228 42 42 oder an info@hslu.ch. Vergünstigung: 5 Prozent Preisnachlass für Alumni-Mitglieder der Hochschule Luzern. Weiterbildungsgutscheine SVEB werden akzeptiert.

Kosten

Deutsch

Sprache

Anmeldeschluss

1 Woche vor Kursbeginn

29. Oktober 2021

Beginn des Studiengangs

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit: Ja

Fachhochschule

Schultyp

Voraussetzungen

Ein Abschluss auf Tertiärstufe (ETH/Universität, Fachhochschule, Höhere Fachschule und andere) und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung nach Abschluss. Personen mit einer gleichwertigen Qualifikation und mehrjähriger Berufserfahrung können in beschränkter Anzahl über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden.

Über den Lehrgang

Die Digitalisierung wird unsere Gesellschaft, unsere Arbeit, unsere Art des Zusammenlebens, wie auch unsere Beziehung zur Aussenwelt markant verändern. Im Fachkurs Digitale Transformation für die Verwaltung gehen Kursleitung und Teilnehmende gemeinsam unter anderem den folgenden Fragen nach: Was steckt hinter dem Schlagwort «Digitale Transformation»? Wer sind die Akteure? Welche Lebensbereiche werden sich stark verändern, welche nur marginal? Wie wird Arbeit in Zukunft organisiert sein? Wie können Mitarbeitende und Führungskräfte zukunftsrelevantes Wissen mobilisieren? Welche Schlüsselkompetenzen sind jetzt notwendig? Was sagen die kritischen Stimmen? Welche guten Anwendungen sind aufgrund der Digitalisierung bereits entstanden? Was bedeutet digitale Nachhaltigkeit? Im Fachkurs «Digitale Transformation für die Verwaltung» (7 ECTS) setzen die Teilnehmenden sich mit den ökonomischen, gesellschaftlichen und sozialen Ausprägungen und Wechselwirkungen der digitalen Transformation auseinander, um die Digitalisierung im Arbeitsumfeld aktiv mitgestalten zu können. Die Teilnehmenden können auch ein Certificate of Advanced Studies Hochschule Luzern/FHZ in Digital Transformation als Abschluss planen. Dafür sind 15 ECTS notwendig  diese sind nur in Kombination mit zwei spezifischen Modulen der Weiterbildung Zentralschweiz möglich. Das bedeutet, dass die Teilnehmenden zusätzlich die Module «Führung und Persönlichkeit» (6 ECTS) und «Projektmanagement und -führung» (2 ECTS) erfolgreich absolvieren müssen. Die Reihenfolge zum Erwerb der notwendigen ECTS ist frei wählbar. Sie können entweder mit den Modulen der Weiterbildung Zentralschweiz oder mit dem Modul der Hochschule Luzern Ihr Weiterbildungsprogramm starte. Die Kosten und die Durchführungstermine des Moduls «Führung und Persönlichkeit» können der entsprechenden Ausschreibung auf der Webseite Weiterbildung Zentralschweiz entnommen werden. Die Anmeldung für jedes Modul erfolgt direkt beim jeweiligen Anbieter. Digitale Transformation umfasst den Prozess eines gesellschaftlichen und technischen Wandels in allen Lebensbereichen. Sie generiert dabei neue Arten von Informationen und Daten (Bsp. Open Data) und bietet neue Handlungsmöglichkeiten. Seit den 2000er Jahren ist die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) der wichtigste Treiber für Geschäftsmodell- und Arbeitsprozess-Innovationen geworden. Diese Innovationen haben die globalen Märkte massiv verändert und zu neuen Geschäftsmodellen geführt, welche einen entscheidenden kompetitiven Vorteil ausmachen können. Der Trend ist eindeutig: Der Einfluss der IKT auf die Geschäftsmodelle und Arbeitsorganisation wird sich künftig stark und nachhaltig intensivieren. Jedoch ist die richtige Wahl des Modells entscheidend und ein «Erfolgsrezept» nicht einfach zu finden. In diesem Teil werden aus Management-Sicht die wichtigsten Konzepte aufgezeigt und anhand konkreter Beispiele Handlungsempfehlungen abgeleitet. Industrie 4.0 ist eine neue Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten hinweg. Die Grundlage dafür ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligter Instanzen sowie die Fähigkeit, aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten. Im härter werdenden Wettbewerb wird es immer wichtiger, dass sich Unternehmen ihrer Möglichkeiten zur Automatisierung und Vernetzung bewusst sind, um sich in einem Hochpreisumfeld zu bewähren. Mit Industrie 4.0 ist es auch in der Schweiz möglich, hoch individualisierte Produkte, wie auch preislich attraktive Massenprodukte herzustellen. Einen Eckpfeiler der Automatisierung bilden dabei IoT-Anwendungen (Internet of Things). Zu diesem Thema lernen die Teilnehmenden mit konkreten Beispielen bedeutende Konzepte der digitalen Revolution wie FabLab und die Möglichkeiten und Grenzen der neuen Technologieanwendungen kennen. In diesem Teil wird ein Überblick über die neuen Möglichkeiten der digitalen Finanzströme aufgezeigt. Mittels Anwendungsbeispielen (Krypto-Währungen, Smart Contracts, usw.) wird der Bezug zur Blockchain-/Ledger-Technologie vermittelt. Der Wechsel von einer zentralen Ausgabestelle zu verteilten Systemen wird die Welt verändern. Die nachhaltige Energiegewinnung für die Mobilität ist stark von der Digitalisierung abhängig. Gemäss Expertinnen und Experten hat die IKT das Potenzial, die weltweiten CO2-Emissionen bis im Jahr 2030 um 20% zu senken und die Emissionen auf dem Niveau von 2015 zu halten. Das heisst, wenn die Digitale Transformation im Energiebereich optimal umgesetzt wird, ist die Grundlage gegeben, die Energiewende erfolgreich zu realisieren. Welche Konzepte und Methoden in der Energiegewinnung, der Energieverteilung und in der Mobilität angewendet werden, wird anhand ausgewählter Beispiele in diesen Bereichen diskutiert. Wird «Dr. Watson» unseren Arzt ersetzen? Kann ich mit einer guten Auswahl an Apps meine Gesundheit fördern? Wie steht es um die Sicherheit meiner Daten? Diese Fragen und viele mehr werden  im Gesundheitsbereich heiss diskutiert. Wie sich unser Gesundheitssystem sowie die Art und Weise wie wir persönlich mit unserem Körper umgehen, verändern wird, kann nicht abschliessend festgehalten werden. Im fünften Teil des Kurses werden wir diesen Fragen jedoch gründlich nachgehen. Die digitale Lebensweise beeinflusst auch die Arbeitsweise von Regierung, Verwaltung und Unternehmen. Sie prägt aber auch die Art und Weise, wie wir als Gesellschaft miteinander umgehen. Ziel der Leitlinie der vom Bundesrat im November 2018 verabschiedeten E-Government-Strategie Schweiz 20202023 ist es, dass die Bundesregierung, Kantone und Gemeinden der Öffentlichkeit und der Wirtschaft standardisierte, benutzerfreundliche und ressourcenschonende Dienste anbieten. Welche konkreten Auswirkungen hat diese Strategie auf Verwaltungsprozesse? Welche Kompetenzen sind zukünftig notwendig? Was bedeutet in diesem Zusammenhang das Belegschaftsmanagement für die Führungskräfte? Denn Digitalisierung ruft oft Empfindungen wie Erleichterung, Angst und Unsicherheit hervor. In diesem Teil werden die verschiedenen Ausprägungen kritisch hinterfragt und mögliche Lösungsansätze diskutiert. Mit einer Transferarbeit erlangen die Teilnehmenden die Kompetenz, die Herausforderungen der Digitalisierung zu erkennen und geeignete Massnahmen abzuwägen. Die Transferarbeit bildet den Abschluss des Fachkurses Digitale Transformation für die Verwaltung. Das Thema der Transferarbeit wird primär aus dem realen Geschäftsumfeld der Kursteilnehmenden ausgewählt, wobei auch weitere Themen zur Verfügung stehen. Die Resultate werden im Plenum präsentiert und verteidigt. Schliessen

Weitere Infos

1

Zielgruppe

Führungskräfte und Fachkader von Verwaltungsbetrieben (Gemeinde, Kanton, Bund).