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CAS Datenschutzbeauftragte

HWZ

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Überblick

Logo der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ

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1 Semester (16 Tage)

Dauer

Zürich

Standorte

15 ECTS

Punkte

max. 10'000 CHF

Kosten

Deutsch, Englisch

Sprache

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit

Fachhochschule

Schultyp

1986

Gründungsjahr

1999

Studierende

Über den Studiengang

Die Weiterbildung CAS Datenschutzbeauftragte ist die Antwort auf den steigenden Bedarf der Wirtschaft an einem zukunftsgerichteten, kompetenten und gesetzeskonformen Umgang mit Daten. Der Studiengang  verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, indem er Rechtskompetenz ebenso vermittelt wie deren Einbettung in den Kontext der technologischen Entwicklung und praxisnahen Anwendung. Diese einzigartige Kombination befähigt die Absolventinnen und Absolventen sich gewinnbringend an der wichtigen Schnittstelle von Wirtschaft, Recht und Technologie zu positionieren.

Die Gesellschaft als Ganzes und die Unternehmen im Speziellen werden  künftig der Bewirtschaftung von Daten jeglicher Art mehr Beachtung  widmen. 

Beschreibung

Der CAS Datenschutzbeauftragte bietet eine ganzheitliche  Weiterbildung an, welche den Unternehmen hilft, sich im Umgang mit Daten technisch kompetent, rechtlich korrekt und gesellschaftlich verantwortungsvoll zu verhalten.

Datenbasierte Geschäftsmodelle sind auf dem Vormarsch. Neue  Technologien wie Cloud Computing oder fortgeschrittene Datenanalyse  versprechen Produktivitäts- und Effizienzgewinne für Firmen jeder  Grössenordnung. Personalisierte Kundenansprache über verschiedene  Kanäle, optimierte Lagerbestände und automatisierte Prozesse sind wichtige Eckpunkte der datengestützten Marktdifferenzierung.

Im Umgang mit Daten müssen bestehende rechtliche und regulatorische Anforderungen eingehalten werden. Dazu gehören lokale Regelungen wie das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG / E-DSG) ebenso wie internationale Rahmenwerke im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Interne Richtlinien und Weisungen verlangen die Umsetzung von konkreten  Kontrollen – sei es zum Schutz von Kundendaten oder der Wahrung von Firmengeheimnissen. Viele dieser Regeln stammen aus der Zeit vor Internet und Smartphone und müssen im aktuellen Kontext akkurat  interpretiert werden. Schliesslich wollen gesellschaftliche Erwartungshaltungen adressiert werden, was den sorgfältigen und ethisch  korrekten Umgang mit Daten angeht. Wird diesen Anforderungen nicht entsprochen drohen hohe Bussen und der Verlust des Kundenvertrauens. Beides mit potenziell fatalen Folgen für den Unternehmenserfolg. Datenschutz ist ein Geschäftsleitungsthema.

Der moderne und zukunftsorientierte Datenschutz erfordert einen interdisziplinären Ansatz. Ein solides Verständnis der rechtlichen Fragestellung ist ebenso Voraussetzung wie eine technische Grundkompetenz und Kenntnisse benachbarter Disziplinen und Methoden wie Design Thinking oder Datenethik. Nur so kann eine ganzheitliche Übersetzung von bestehenden Anforderungen in innovative Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten sichergestellt werden.

  • Welche technischen Massnahmen sind notwendig, um Schweizer Kundendaten effektiv und gesetzeskonform zu schützen und gleichzeitig von den Vorteilen einer Cloud Plattform zu profitieren?
  • Welche Ziele verfolgen Cyberkriminelle und wie kann man die eigenen Daten vor ihnen bewahren?
  • Welche organisatorischen Prozesse können eingeführt werden, um negative Folgewirkungen der Nutzung sensibler Daten auszuschliessen?

Der richtige Mix aus juristischem Sachverstand, technischem  Basiswissen und benachbarten Gebieten erlaubt den Datenschutzbeauftragen  aktiv der Unternehmensentwicklung mitzuarbeiten. So wird der Datenschutz ein Erfolgsfaktor.