Profil

Das Studium «Sozialer Arbeit» an der Fachhochschule St. Gallen umfasst 180 Credits und endet mit dem Abschluss «Bachelor of Science». Der Studiengang wird in St.Gallen auf Deutsch angeboten.

Top 5 Bewertungen

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Super Ausbildung

04.10.2017 - Fachhochschule St.Gallen

5.0
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Organisation

28.11.2016 - Fachhochschule St.Gallen

4.2
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Praxis und Theorien

27.03.2017 - Fachhochschule St.Gallen

4.2
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FHS St.Gallen

10.12.2016 - Fachhochschule St.Gallen

4.2
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Erfahrungen

03.04.2017 - Fachhochschule St.Gallen

4.2

Infobox

Das Bachelor-Studium zielt vorrangig auf eine Berufsbefähigung ab. Nebst der generalistischen Ausrichtung des Studiums haben Sie die Möglichkeit, spezifische Schwerpunkte zu setzen: So können Sie zwischen den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik sowie unterschiedlichen Vertiefungsrichtungen wählen. Je nachdem, wie Sie Ihre Schwerpunkte setzen, können Sie in unterschiedlichen Arbeitsfeldern tätig werden.
Abschluss Bachelor of Science FHO in Sozialer Arbeit (180 ECTS)
Studienrichtungen
  • Sozialarbeit
  • Sozialpädagogik
Praxiskompetenzen
  • Praxisausbildung (zwei Praktika)
  • Praxisprojekt
Studienformen
  • Vollzeitstudium
  • Teilzeitstudium
  • praxisbegleitendes Studium
Zulassung und Anmeldung
  • Formaler Bildungsabschluss (schulische Vorbildung)
  • Sechsmonatige Arbeitswelterfahrung
  • Sechsmonatiges Soziales Vorpraktikum
  • Eignungsabklärung
Gebühren
  • Anmeldegebühr, einmalig, CHF 250.--
  • Eignungsprüfungsgebühr, einmalig, CHF 150.--
  • Prüfungsgebühr, je Semester, CHF 40.--
  • Semestergebühr, je Semester, CHF 1'000.--
Bewerbungsfrist
  • Start Frühlingssemester: Freitag KW 47
  • Start Herbstsemester: Freitag KW 13
Studienbeginn
  • Frühlingssemester: KW 8 (Einführungstage KW 7)
  • Herbstsemester: KW 38 (Einführungstage in KW 37)
Wenn Sie die Soziale Arbeit zu Ihrem Beruf machen, stellen Sie den Menschen in den Mittelpunkt Ihrer Arbeit. Die Soziale Arbeit greift dort ein, wo soziale Probleme so gross werden, dass sie die betroffenen Personen nicht alleine lösen können. Sie unterstützt Menschen dabei, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen, ergreift aber auch Massnahmen zur Vorbeugung sozialer Benachteiligung.
Arbeitsfelder Sozialarbeit
Typische Arbeitsfelder der Sozialarbeit sind öffentliche Sozialdienste, Organisationen im Kindes- und Erwachsenenschutz, Beratungsstellen und Projekte in thematischen Bereichen wie Sucht, Familie, Gewalt, Migration, usw.
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter:
  • unterstützen sozial Benachteiligte in Finanzfragen, bei der Suche nach Arbeit oder Wohnraum, bei der Gestaltung sozialer Netzte und vermitteln Dienstleistungen anderer Fachstellen.
  • beraten und begleiten Menschen in schwierigen Lebenssituationen, wie Armut, Krankheit, Sucht oder Misshandlung.
  • schaffen Angebote, damit sich benachteiligte Menschen in ihrem Umfeld integrieren können.
Arbeitsfelder Sozialpädagogik
Typische Arbeitsfelder der Sozialpädagogik sind Wohngruppen, Heime, Tagesstätten, Kinder- und Jugendhäuser, sozialpädagogische Familienbegleitung oder street work.
Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen:
- schaffen angemessene Begegnungs- und Freizeitangebote.
- bieten Erziehungsangebote für Kinder und Jugendliche und unterstützen Eltern in der Erziehung.
- fördern die Rehabilitation und Integration von Menschen aller Altersstufen.
Der Bachelor-Studiengang in Sozialer Arbeit ist modular aufgebaut und gliedert sich in Pflicht- und Wahlmodule. Module sind inhaltlich in sich geschlossene Lerneinheiten. Das Bachelor-Studium ist in ein Grund- und ein Hauptstudium aufgeteilt.
Grundstudium
  • Im Grundstudium vermitteln wir Ihnen die Grundlagen der Sozialen Arbeit.
  • Im Laufe des Grundstudiums entscheiden Sie sich für die Studienrichtung Sozialarbeit oder Sozialpädagogik sowie für eine Vertiefungsrichtung.
  • Ausserdem absolvieren Sie das erste Praxismodul (Praktika) im Arbeitsfeld der gewählten Studienrichtung
Hauptstudium
  • Im Hauptstudium widmen Sie sich vermehrt den spezifischen Anforderungen der beiden Arbeitsfelder Sozialarbeit oder Sozialpädagogik.
  • Ausserdem absolvieren Sie das zweite Praxismodul in einer Organisation der Sozialen Arbeit oder in Form eines Projektes- bzw. Forschungssemester
Die Studieninhalte des Bachelor-Studiums in Sozialer Arbeit gliedern sich in vier Fragebereiche A bis D. In diesen werden bedeutende Fragen der Sozialen Arbeit bearbeitet.
Soziale Arbeit als Disziplin und Profession (A) Dieser Fragebereich erschliesst über die Geschichte und Theorien der Sozialen Arbeit den Zugang zu den Grundlagen professionellen Handelns, und zwar unter den Aspekten von Beruf, Profession und Disziplin. Anhand von Meilensteinen der Berufs- und Professionsgeschichte zeigen wir die Entwicklung von der Laien-Hilfe zum professionellen Handeln auf und reflektieren die jeweiligen Begründungszusammenhänge von Hilfe kritisch.
Professionelles Verstehen und Gestalten von Entwicklungsprozessen (B) Dieser Fragebereich eröffnet einen Zugang zu Entwicklungsprozessen. Ziel ist die professionelle Gestaltung ausgewählter Handlungskontexte Sozialer Arbeit. Die Auseinandersetzung mit relevanten Inhalten erfolgt anhand der Verbindung von theoretischen Zugängen und konkreten (Fall-)Situationen: Falleinschätzung bzw. Situationsanalyse – Intervention – Evaluation. Dabei verstehen wir die Reflexion der eigenen Person als eine zentrale Voraussetzung einer sachbezogenen Fach- und Methodenkompetenz.
Professionelles Gestalten in Kontexten sozialer Ungleichheit (C) Dieser Fragebereich fokussiert auf Prozesse gesellschaftlicher Modernisierung in unterschiedlichen Dimensionen und analysiert deren Konsequenzen für die professionelle Soziale Arbeit. Dabei befassen Sie sich mit ausgewählten Theorien und Erscheinungsformen sozialer Ungleichheit und beleuchten Ihre eigenen Interpretationen und Erklärungsversuche.
Soziale Arbeit im Sozialstaat (D)
Soziale Gerechtigkeit, Anerkennung, Würde und Integrität sind die zentralen Werte der Sozialen Arbeit. In diesem Fragebereich setzen sich die Studierenden interdisziplinär mit diesen Grundlagen auseinander und erreichen eine eigenständige, argumentativ sichere Positionierung sowie eine professionelle Grundhaltung. Die Werte der Sozialen Arbeit sollen auch in den gesellschaftlichen Teilsystemen Recht, Wirtschaft und Politik wirksam werden.
Im Laufe des Studiums können Sie durch die Wahl der Studienrichtung sowie der Vertiefung einen individuellen Schwerpunkt setzen. Je nach gewählter Studienrichtung werden Sie zu Tätigkeiten im entsprechenden Arbeitsfeld befähigt. Im Studium werden diese Themen behandelt:
Schwerpunktthemen Sozialarbeit
  • methodisches Handeln in der Sozialarbeit
  • Hilfsprozess und Fallführung
  • konkrete Formen von Hilfe und Intervention
  • gesetzliche Sozialarbeit
  • Case Management
  • Methoden der Gesprächsführung
  • Grossgruppentechniken und Moderation
  • Armuts- und Wohlfahrtstheorien
  • Sozialraumarbeit/Gemeinwesenarbeit
  • Stadtsoziologie/Gemeinwesenökonomie
Schwerpunktthemen Sozialpädagogik
  • methodisches Handeln in der Sozialpädagogik
  • Entwicklung und Lebensalter
  • Partizipation und Kooperation
  • Hilfsprozess und Fallführung
  • Medienpädagogik
  • Sozialpolitik im Sozialstaat
  • rechtliche und ökonomische Rahmung und
  • Verortung der sozialpädagogischen Handlungsfelder
  • Bildung und Erziehung in den Traditionslinien
  • der Sozialpädagogik
  • konkrete Formen von Hilfe und Intervention
Das Bachelor-Studium können Sie in drei verschiedenen Formen absolvieren. Es dauert je nach Studienintensität zwischen drei und maximal sechs Jahren. Der Einstieg ins Studium ist sowohl im Herbst als auch Frühling möglich.
Vollzeitstudium
  • Dauer: mind. sechs Semester
  • Studientage: Montag bis Donnerstag oder Montag/Dienstag und Donnerstag/Freitag
Teilzeitstudium
  • Selbststudium: halber Tag
  • Dauer: mind. acht bis zehn Semester
  • Studientage: Montag/Dienstag, Mittwoch/Donnerstag oder Donnerstag/Freitag
Praxisbegleitendes Studium
  • Dauer: mind. acht Semester
  • mind. 60% Tätigkeit im Arbeitsfeld der Sozialarbeit oder Sozialpädagogik (Voraussetzung: Arbeitgeber ist eine von der FHS anerkannte Praxisorganisation)
  • Studientage und Selbststudium: s. Teilzeitstudium
Semesterbeginn
  • Frühlingssemester: KW 8 (Einführungstage KW 7)
  • Herbstsemester: KW 38 (Einführungstage KW 37)
Mit drei Vertiefungsrichtungen haben Sie die Möglichkeit, in Ihrem Studium einen eigenen Schwerpunkt zu setzen und sich moderat thematisch und inhaltlich zu fokussieren.
Professionelle Herausforderungen angesichts gefährdeter/verletzter Integrität von Individuen (Vertiefung 1)
ln dieser Vertiefung steht die Auseinandersetzung mit professionellen Anforderungen und Zugangsweisen in der Beratung, Begleitung und Betreuung von Individuen mit ihrem Umfeld im Zentrum. Ziel ist es, Notlagen, Bedrohungen von Integrität, Entwicklungsbeeinträchtigungen und/oder eingeschränkte Teilhabe zu reduzieren.
Professionelle Herausforderungen bei der Gestaltung von Sozialen Organisationen, Räumen, Netzwerken und Gruppen (Vertiefung 2)
ln dieser Vertiefung fokussieren wir auf die Gestaltung von sozialen Räumen, Netzwerken und Organisationen. Ziel ist es, Unterstützungspotenziale zu ermöglichen, zu nutzen und zu fördern und die Lebenswelten unterschiedlicher sozialer Gruppen im Einklang mit ihren Ansprüchen zu gestalten.
Professionelle Herausforderungen im Zusammenhang mit globalen, lokalen und gesellschaftlichen Transformationen (Vertiefung 3)
ln dieser Vertiefung stehen die politischen und ökonomischen Rahmensetzungen Sozialer Arbeit im Zentrum. Wir beleuchten die Möglichkeiten, in diesen Bereichen Interventionen unter Berücksichtigung sozialer Aspekte zu beeinflussen. Zudem weiten wir die Perspektive räumlich aus, indem wir soziale Entwicklungen in einem globalen Kontext betrachten.
Da das Bachelor-Studium vorrangig auf eine Berufsbefähigung abzielt, benötigen Sie nebst einem fundierten theoretischen Wissen auch ein spezifisch methodisches Handlungsrepertoire. Das Gelernte erproben Sie in zwei Praxismodulen (Praktika) sowie während eines Praxisprojektes (Projektarbeit).
Praxismodule (Praktika)
Zwei Praxismodule (Praktika) sowie praxisausbildungsbegleitende Veranstaltungen bilden einen wichtigen Bestandteil des Bachelor-Studiums. Bei der Suche nach Praktikumsstellen werden Sie durch unsere Fachstelle Praxisausbildung unterstützt.
Ziele der Praxismodule sind:
  • das vertiefte Kennenlernen der beiden Praxisfelder der Sozialen Arbeit.
  • die Weiterentwicklung und Vertiefung der professionellen Handlungskompetenzen.
  • Die Umsetzung und Reflexion der Lerninhalte aus dem Studium.
Weitere Informationen zur Fachstelle Praxisausbildung.
Praxisprojekt (Projektarbeit)
Ein ebenfalls wichtiger Bestandteil des Studiums ist das Praxisprojekt. Sie führen einen Projektauftrag als Dienstleistung für Organisationen durch, die sich mit sozialen Themen auseinandersetzen. Diese Projektarbeit ermöglicht Ihnen Einblicke in Methoden, wie sie in der Praxis von Sozialen Organisationen, Forschung und Entwicklung sowie Consulting zur Anwendung können. Die Projektaufträge werden durch unsere Fachstelle Praxisprojekte koordiniert.
Das Bachelor-Studium wird mit einem "Bachelor of Science FHO in Sozialer Arbeit mit Studienrichtung Sozialarbeit bzw. Sozialpädagogik" abgeschlossen. Nach Abschluss des Bachelor-Studiums verfügen Sie über zentrale Einstiegskompetenzen für das breite Feld der Sozialen Arbeit. Ausserdem haben Sie Zugang zum weiterführenden Master-Studium. Auf Master-Stufe vertiefen Sie die bereits erworbenen Grundlagen und erweitern diese wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert.
Für die Bachelorausbildung fallen folgende Kosten an: Gebühren im Studienverlauf
  • Anmeldegebühr, einmalig, CHF 250.--
  • Eignungsprüfungsgebühr, einmalig, CHF 150.--
  • Semestergebühr, je Semester, CHF 1'000.--
  • Prüfungsgebühr, je Semester, CHF 40.--
Gebühren für Unterlagen und Material
Unterrichtsmaterial (Kopien, Lehrmittel etc.), je Semester, In der Höhe der anfallenden Kosten Depot und Gebühren für Leihgüter
  • CampusCard, einmalig, CHF 100.--
  • Schliessfachschlüssel, einmalig, CHF 50.--
In den Studiengebühren sind Prüfungsgebühren der internationalen Sprachprüfungen sowie Reise-, Verpflegungs- und Unterhaltskosten im Rahmen von Exkursionen, Blockseminaren etc. nicht inbegriffen. Stipendien
Für die Stipendienregelungen informieren Sie sich bitte auf der Website des Stipendienamtes Ihres Wohnkantons. Beachten Sie die rechtzeitige Einreichung Ihres Gesuchs und die Detailregelungen. Für jedes Semester muss spätestens innerhalb eines Monats nach Semesterbeginn zumindest eine Studienbestätigung der Hochschule beim Stipendienamt vorliegen.
Über weitere Möglichkeiten für ein Stipendium können Sie sich unter www.stipendium.ch informieren oder unter www.stipendien.sg.ch sind sämtliche Informationen, die Stipendienwegleitung sowie das Stipendiengesuch zu beziehen.  Beratung zur Finanzierung Ihres Studiums
Das Career Center der FHS St.Gallen berät Sie gerne bei Fragen zur Finanzierung Ihres Studiums. Bitte wenden Sie sich schriftlich an careercenter@fhsg.ch oder nehmen Sie telefonisch Kontakt auf mit Frau Claudia Moser, Career Center FHS St.Gallen, Tel. 071 226 18 48.
Eine Tätigkeit im Berufsfeld der Sozialen Arbeit erfordert eine hohe Sozialkompetenz, Sensibilität für Menschen und soziale Situationen, Belastbarkeit, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, vielfältiges Interesse sowie Kreativität. Daneben müssen diese Zulassungsbedingungen erfüllt sein:
Formale Bildungsabschlüsse Für die Zulassung zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit wird einer der folgenden formalen Bildungsabschlüsse vorausgesetzt:
  • Berufsmaturität
  • Fachmaturität
  • Gymnasiale Maturität
  • Lehrdiplom, das zum Hochschulstudium berechtigt
  • Mittelschulabschluss IMS-F an Rudolf-Steiner-Schulen
  • Diplom einer dreijährigen Höheren Fachschule, wenn es mindestens dem Niveau einer anerkannten Berufsmaturität entspricht
  • Abschluss einer ausländischen Ausbildung, wenn er mindestens dem Niveau einer anerkannten Berufsmaturität entspricht
  • Abschluss des Vorbereitungskurses für Hochschulen für Soziale Arbeit, Akademikergesellschaft für Erwachsenenfortbildung AG AKAD Zürich
  • Bestandener Vorkurs und Ergänzungsprüfung PH, Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene St.Gallen/Sargans (ISME) inkl. Englisch und Französisch auf Niveau B1
Kann keiner der geforderten Bildungsabschlüsse vorgewiesen werden, ist für über 30-jährige eine Aufnahme "sur Dossier" möglich. Gerne helfen wir Ihnen bei Interesse weiter. Deutschkenntnisse Für fremdsprachige Bewerberinnen und Bewerber muss der Nachweis von ausreichenden Deutschkenntnissen auf Niveau C2 erbracht werden. Sechsmonatige Arbeitswelterfahrung Es muss ein Nachweis (Arbeitsbestätigung) über 12 Monate Arbeitswelterfahrung à mindestens 50% vorgelegt werden. Sechs Monate davon müssen im Tätigkeitsfeld der Sozialen Arbeit absolviert werden. Die Arbeitswelterfahrung darf max. an zwei verschiedenen Arbeitsorten erfolgen.  Sechsmonatiges Soziales Vorpraktikum Der Nachweis über sechs Monate Soziales Vorpraktikum (mindestens 50%) in einem Berufsfeld der Sozialen Arbeit ist für alle Vorbildungen und Arbeitserfahrungen zu erbringen (siehe Anforderungen an das Soziale Vorpraktikum). 
  • Der Abschluss darf nicht länger als fünf Jahre zurückliegen.
  • Die Dauer des Sozialen Vorpraktikums beträgt bei einem Anstellungsgrad von 50-100% sechs Monate und bleibt sich bis zu einem Anstellungsgrad von 100% gleich.
Mit einem Arbeitszeugnis und dem Formular "Bestätigung und Empfehlung" bezeugt die Praxisorganisation die Eignung für das Berufsfeld der Sozialen Arbeit. Die Befähigung erfolgt durch die Praxis anhand unserer Kriterien (siehe Kriterienkatalog und Bewertungsraster). Eignungsabklärung
Die Eignungsabklärung ist für alle Bewerberinnen und Bewerber obligatorisch. Die Fachstelle Zulassung beurteilt die Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers für ein Studium in Sozialer Arbeit aufgrund des eingereichten Dossiers. Falls die Eignungsabklärung im Bereich Dossier negativ ausfällt, beurteilt die Fachstelle Zulassung die Eignung auf Basis einer Befragung durch eine Expertin bzw. einen Experten. Personen, die über eine Fachmaturität Soziales oder über eine Berufsausbildung Fachperson Betreuung mit Berufsmaturität Soziales verfügen, decken die Zulassungsvoraussetzung der Arbeitserfahrung und des Vorpraktikums bereits ab. 
Die Bewerbungen müssen fristgerecht an die Studienadministration eingereicht werden: Für einen Start im Frühlingssemester bis spätestens am Freitag der KW 47 des vorgängigen Jahres. Für einen Start im Herbstsemester bis spätestens am Freitag KW 13 desselben Jahres.

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