Icon Johnny, 10.09.2018, Abschlussjahr 2019

Viel Arbeit

Das Klischee des "Mandala-Malen-Studiums" kann ich hier nicht bestätigen. Im Gegenteil. Es muss viel gearbeitet werden und die Prüfungen sind auch nicht ohne. Lerninhalte sind von ganz schwach bis höchst spannend alle vertreten. Besonders die Fächer und Studienreisen im Fach Geschichte haben sich als sehr spannend entpuppt. Anschlussmöglichkeiten nach dem Studium für Karriere gibt es durchaus (vor allem in den jeweiligen Fach-Didaktiken). In den Praktika erfährt man als Student den berufsalltag hautnah und muss sich vom ersten Semester an behaupten. Dabei zählen nicht nur die Noten, sondern auch die persönlichen, sozialen Leistungen. Wer ein Spass und Chill-Studium sucht ist hier, entgegen aller Klischees, die auch von den Studenten selbst getragen werden, nicht am richtigen Ort. Machbarer als die ETH ist es jedoch allemal. Durchfallquote liegt bei ca. 25-30%. Ich habe miterlebt wie ein Mitstudent, der bereits im 7. Semester war, aus dem Studium ausgeschlossen wurde, weil er Prüfungen nicht bestanden hat. Alles in allem 'ne anstrengende Zeit, aber auch eine gute Ausbildung mit vielen Möglichkeiten für später.

Bewertung:

Dozenten / Lehrer
Ausstattung der Schule
Organisation der Schule
Rahmenangebot / Umfeld
Lehrinhalt

Pro:

Berufsaussichten

Contra:

Viel Arbeit, Prüfungsstress, Ständige Gefahr und allgemeine Androhungen des Ausschlusses

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