

Universität Basel
UNIBAS
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Überblick
981 Erfahrungen
Sehr offenes Design und sehr freundlich und sauber ,schönen Garten hat es auch ,hier hat man Lust zum studieren 😉😁
Meine Schwester wurde notfallmässig im Spital per Rega eingewiesen und hat das Leben meiner Schwester gerettet. Sie erlitt einen schweren Unfall beim Haushalten. Sie liegt noch auf der Intensivstation unter Behandlung und Überwachung. Nach der ersten OP konnte sie schon reden und bewegen aber leider machte sie einen arteriellen Verschluss im Hirn aber dank gute Aerzte im Unispital konnte die Bildung des Blutgerinsel entfernt bzw. behoben werden.,Aerzte besonders Chirurgen sind viel zu bedanken, dass die heututagige gute Qualität des Lebens wieder hergestellt werden können. Ich bin eine davon, die die Aerzten und Personal im Universitätspital von Herzen sehr bedanken. Die professionelle Behandlung und gute Betreuung drum mehr eigentlich als Scala Nr. 10. Vielen herzlichen Dank
Das Unispital Basel Notfall, der Notfallsteil des Nachmittags und die Nächte sind alle hervorragenden Ärzt und Ärzterin, die Angehörigen der Ärzte, der Krankenschwestern, alle sind ausgezeichnet, Sie behandeln Patienten, die im Notfall ankommen, sehr gut, herzlichen Glückwunsch und die besten, die Spanisch, Französisch, Englisch, Portugiesisch sprechen
Danke an diejenigen, die den NC eingeführt haben. Anstatt die wirklich geeigneten und motivierten zukünftigen Ärztinnen und Ärzte zu fördern, sorgt dieses Auswahlverfahren dafür, dass viele engagierte Bewerber aussortiert werden. Der NC misst in Wahrheit nicht Eignung, Empathie oder Berufung – sondern in erster Linie Prüfungs- und Teststrategien, Merkfähigkeit und die Fähigkeit, unter extremem Zeitdruck standardisierte Aufgaben zu lösen. So schaffen es häufig gerade die, die stupides Auswendiglernen perfektioniert haben, während Kandidaten mit echter Leidenschaft für Medizin, Verantwortungsbewusstsein und sozialer Kompetenz scheitern. Ironischerweise werden so oft diejenigen belohnt, die später gar keine konsequente ärztliche Laufbahn anstreben – etwa weil sie primär vom Prestige angezogen werden oder später nur Teilzeit arbeiten möchten –, während hochmotivierte Bewerber blockiert werden. Der NC verzerrt den Zugang zum Medizinstudium und selektiert nach Kriterien, die mit dem späteren Beruf kaum etwas zu tun haben: • Testintelligenz statt Empathie: Wer unter Zeitdruck Logikrätsel löst, wird bevorzugt, nicht wer Patientennähe oder Durchhaltevermögen zeigt. • Kurzfristiges Auswendiglernen statt echte Motivation: Viele pauken monatelang reine Testtechniken – kein Indikator für ärztliche Qualität. • Ungerechte Chancen: Teure Vorbereitungskurse verschaffen Bessergestellten enorme Vorteile. • Falsche Anreize: Das Verfahren schreckt ab, statt intrinsische Motivation zu belohnen. Das Resultat: ein Filter, der mehr über Prüfungsroutine als über Berufseignung aussagt. Wer ernsthaft Medizin studieren möchte und über die nötige Berufung verfügt, bleibt oft auf der Strecke. Danke an die Verantwortlichen für dieses System – das sicherstellt, dass nicht die Besten, sondern die Anpassungsfähigsten durchs Raster kommen.
Alles in Ordnung... ... stets sauber, ruhig und komfortabel ...