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gibb Berufsfachschule Bern
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Die Gibb ist eine Glaskuppel, so dass dort im Sommer gerne Temperaturen über 30° herschen und im Winter unter 5°. Klimaanlage? Fehlanzeige, das Geld was für die Klimaanlage da WÄRE, wurde für die absolut tolle „Klangbrücke“ ausgegeben die im Winter rutschiger ist als ein Eishockeyfeld und wahrscheinlich mehr Strom frisst als die Kartoffel im Keller, die als Smartlearn-Server fungiert.
GIBB – Ein Glashaus aus Klage Ich schreite täglich still vorbei, an einem Bau aus Glas und Blei. Die GIBB – ein Ort so kalt, so leer, ein Lernpalast, doch ohne Ehr’. Man sieht hindurch, man sieht zu viel – kein Schutz, kein Halt, kein stilles Ziel. Ein Haus aus Glas, durchsichtig, bloß, im Sommer stickig, laut und groß. Die Hitze staut sich, brennt sich ein, Gedanken schmelzen wie aus Stein. Die Stimmen klagen, laut und klar, von Lehrern spröde, rau und starr. Von Infrastruktur, die kaum noch hält, ein System, das langsam zerfällt. Ein Ort, der Bildung nur noch spielt, wo kaum ein Traum sich je erfüllt. Und dann die Brücke – kurz, doch schwer, fünfzehn Meter, nicht viel mehr. Zwei Meter schmal, doch teuer gar, zwei Millionen, das ist doch klar ein Denkmal stiller Gier und Macht, die hinter Vorhängen erwacht. Korruption? Vielleicht, wer weiß – hier fließt zu oft das falsche Eis. Ein Glashaus steht, doch innen hohl, gefüllt mit Lärm und Pflicht und Groll. Die GIBB, sie glänzt nur von außen schön – doch wer hineintritt, bleibt oft stehn. Denn Bildung braucht mehr als nur Glas – sie braucht ein Herz, nicht nur Fassade aus Mass
Ich besuche die Schule nun im zweiten Jahr und muss sagen, dass es eine absolute Frechheit ist. Ich habe so oft gehört, dass die Module (Informatik) in anderen Klassen komplett anders gestaltet sind und dass je nach Lehrperson inhaltlich teils viel weniger verlangt wird. Das empfinde ich als unfair – insbesondere, da ich im ersten Semester bereits Prüfungen für das zweite Semester ablegen soll, anstatt die Zeit besser aufzuteilen, sodass man in den entsprechenden Semestern mehr Zeit für die Prüfungen hat. Zudem ist es eine Frechheit was uns angetan wird bezüglich der Infrastruktur. Mal ist es 30 grad + und im Winter 15 Grad je nach Zimmer.
Die gibb kann sich wahrscheinlich als eine der schlechtesten Berufsschulen preisgeben. Das Gebäude ist eine absolute Fehlkonstruktion. Man braucht gar keine Ferien zu machen – im Sommer herrscht in den Zimmern Tropenklima und im Winter Arktisklima. Die Toiletten sind zum Schämen! Bitte, putzt am Freitag während dem früheren Nachmittag im 2. Stock die verdammten WC's! Füllt bitte auch noch die Seife nach, falls ihr schon eure jährliche Tour dort macht. Das einzige, was den Schulbesuch wieder halbwegs gut macht, sind die Kollegen, die ich dort kennengelernt habe (die Gyrosbox auch). Völlige Katastrophe. Ich würde nicht mal meinem Erzfeind diese Schule empfehlen.
Ist ja mittlerweile ein allgegenwärtiges Problem, aber in der BMS sowie der IET schon so oft vorgekommen, dass es einfach eine Erwähnung wert ist. Ich rede davon wie Lehrer, unabhängig voneinander, immer wieder stark politische Meinungen pushen und absolut nicht neutral sind. Manchmal in jedem Fach am Tag, und nicht nur ein kurzer Kommentar sondern sogar komplette Abhandlungen und Aufträge. Es ist schwer da was zu sagen, wenn man das Risiko auf schlechtere Noten nicht eingehen will und nur subtile Argumentationen helfen. Dieser Eindruck kommt auch daher, weil man gute Noten schreibt, wenn man in kreativen Aufträgen deren Ideologie einstimmt und Position bezieht. Es ist offensichtlich und manche Schüler nervts, oder darüber hinaus. -