
Schweizerisches Institut für Betriebsökonomie
SIB
Schweizerisches Institut für Betriebsökonomie
Schweizerisches Institut für Betriebsökonomie
Panoramica
47 Esperienze
Keine Organisation, keine Transparenz und keine Flexibilität. Früher war es mit der alten Schulleitung gut, heute scheint nur noch der Profit im Vordergrund zu stehen. Als Studierende erhält man teilweise keine Antwort auf wichtige E-Mails, obwohl man für die Ausbildung sehr viel Geld bezahlt.
Wie im echten Leben gibt’s hier Licht und Schatten, oder anders gesagt: Dozenten, die einem wirklich etwas beibringen und dann gibt es jene, bei denen man… na ja, ihr wisst schon, was ich meine. Die Fachkompetenz will ich gar nicht anzweifeln aber Wissen zu haben und Wissen zu vermitteln sind eben zwei völlig verschiedene Disziplinen. Die Ausflüge mit der Klasse? Nett gemeint, nur lernt man dabei mehr über die Lebensgeschichte des Dozenten als über das Thema, das eigentlich auf dem Lehrplan steht. Dafür darf man seine Ferientage opfern und Hotelkosten zahlen. Das nennt man dann wohl Praxisbezug.. ich nenne es eher eine teure Klassenfahrt. Falls man eine Prüfung nicht besteht, darf man sie ganz logisch wiederholen. Das ist verständlich und fair. Doch wer glaubt, dass seine Bewertung vielleicht nicht ganz gerechtfertigt war, kann einen Rekurs einlegen. Ein wunderbares System, wenn man gerade ein paar hundert Franken übrig hat, die man gern spenden möchte. Denn dieser Rekurs ist nicht nur kostspielig, sondern auch ein echtes Glücksspiel. Wird er abgelehnt, ist das Geld weg. Lehrgeld, im wahrsten Sinne des Wortes. Das Beste daran, die Rückmeldung kommt am Abend vor der Wiederholungsprüfung. Heisst also, man lebt wochenlang bzw. tatsächlich Monate in einem Zustand zwischen Hoffnung, Verdrängung und Fatalismus, weil man ja davon ausgeht, dass die eigenen Argumente natürlich überzeugen werden. Und dann, kurz bevor man schlafen gehen will, kommt die Nachricht: Rekurs abgelehnt. Bis am Vorabend weiss man also nicht, ob man zur Prüfung antreten muss. Aber hey, wer braucht schon Planung, wenn man auch Nervenkitzel haben kann? Tja.. und dann hat man den Salat. Nur leider ohne Dressing. Ach ja, die neue Kamerapflicht im Online-Unterricht, ist ein echtes Highlight. Offenbar traut man erwachsenen Studierenden nicht zu, ohne Kamera am Unterricht teilzunehmen. Statt den Fokus aufs Lehren zu legen, diskutiert man lieber über eingeschaltete Webcams. Wenn man Online-Unterricht anbietet, sollte man vielleicht auch mit der Idee leben können, dass „online“ bedeutet: nicht jeder hat Lust, ständig in die Kamera zu starren. Und bitte, kommt mir jetzt nicht mit Studien, die angeblich beweisen, dass Lernen mit Kamera effektiver ist, das interessiert wirklich niemanden. Viele Studierende arbeiten in einem 100%-Pensum und vielleicht möchte man einfach nicht dabei gefilmt werden, wie man zwischen zwei Schichten versucht, am Abend während dem Unterricht noch etwas zu essen, weil es sonst keine Gelegenheit dazu gibt. Und manchmal, man mag es kaum glauben, möchte man währenddessen einfach liegen, weil man den ganzen Tag auf de Beinen ist. Zum Schluss möchte ich betonen, dass ich mich hier bewusst auf die negativen Punkte konzentriert habe. Nicht, weil alles schlecht ist, im Gegenteil. Die Schule hat grosses Potenzial und genau deshalb wünsche ich mir, dass sie dieses auch nutzt. Meine Kritik ist also weniger Meckerei als vielmehr ein gut gemeinter Weckruf.
Der Umgang des SIB mit Studierenden ist eine Zumutung. Kein Funken Empathie, null Flexibilität, keinerlei Verständnis für studentische Lebensrealitäten. Statt Unterstützung bekommt man starre Bürokratie, herablassenden Ton und kalte Ignoranz. Auf individuelle Anliegen wird nicht eingegangen – man hat das Gefühl, mit einer Mauer zu sprechen. Menschlicher Umgang? Fehlanzeige. Es wirkt, als hätte man dort völlig vergessen, dass es sich bei den „Kund:innen“ um junge Menschen in Ausbildung handelt – und nicht um Bittsteller zweiter Klasse. Eine Einrichtung, die so offensichtlich den Bezug zur Realität verloren hat, sollte dringend hinterfragt und reformiert werden. Wegen einem PUNKT, die schule werde ich abraten gibt genug andere!!
Etwas verwirrend sind Zimmernummern vs Infotafel bzw bis man diese findet und man sich im richtigen Raum wiederfindet. Vor allem und nur dann, wenn man das erste Mal dort ist.
Ich habe meine Ausbildung in HF Wirtschaft am SIB Zürich absolviert und kann nur Positives über diese Schule berichten. Die Dozenten sind nicht nur äusserst kompetent, sondern auch engagiert und motivierend. Sie haben es geschafft, theoretisches Wissen praxisnah zu vermitteln, was den Unterricht besonders wertvoll gemacht hat. Die Lerninhalte sind topaktuell und auf die Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes abgestimmt. Besonders beeindruckt hat mich die persönliche Betreuung – man merkt, dass hier der individuelle Lernerfolg im Vordergrund steht. Fragen und Anliegen wurden immer ernst genommen und zeitnah geklärt. Zudem bietet die SIB Zürich ein hervorragendes Netzwerk, das mir auch nach dem Abschluss bei der beruflichen Weiterentwicklung geholfen hat. Die vermittelten Fähigkeiten und das erlernte Wissen waren direkt in meinem Berufsalltag anwendbar und haben mir einen deutlichen Karrierevorsprung verschafft. Ich kann die SIB Zürich jedem empfehlen, der eine fundierte und praxisorientierte Weiterbildung in der Wirtschaft anstrebt. Hier bekommt man nicht nur eine qualitativ hochwertige Ausbildung, sondern auch die nötige Unterstützung, um seine beruflichen Ziele zu erreichen.