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Universität Zürich

UZH

4.3

94.89% Raccomandazione
(1342 Esperienze)

1 Premi

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Universität Zürich

Universität Zürich

Panoramica

4.3

Bene
Valutazione totale(1342):

4.3

Raccomandazione:

94.89%

Docenti / Insegnanti

Bene

Arredo scolastico

Bene

Organizzazione della scuola

Bene

Struttura/ambiente

Bene

Contenuti didattici

Bene

1342 Esperienze

Nur wenige Schritte von der ETH entfernt führt unser Rundgang auf den Spuren von Augusto Giacometti zur Universität Züri...

Guido Wassermann • 08.06.2026

5

Nur wenige Schritte von der ETH entfernt führt unser Rundgang auf den Spuren von Augusto Giacometti zur Universität Zürich an der Rämistrasse. Im glasüberdachten Innenhof begegnen wir in einer Art Nische einem grossen Mosaik Giacomettis, das frei zugänglich an der Wand angebracht ist. Es zeigt zwei Frauen beim Blumengiessen. Das Motiv ist von bemerkenswerter Schlichtheit. Keine Allegorien der Wissenschaft, keine monumentalen Gesten, sondern zwei Figuren, die sich dem Wachstum widmen. Gerade deshalb wirkt das Werk so überzeugend. Die beiden Frauen stehen sinnbildlich für Pflege, Fürsorge und Geduld – Eigenschaften, ohne die weder Pflanzen noch Wissen gedeihen können. Überraschend ist die zurückhaltende Farbigkeit. Wer bei Giacometti an leuchtende Farbexplosionen denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Das Mosaik lebt vor allem von den Kontrasten zwischen Schwarz, Weiss und Gold. Nur vereinzelt setzen Rot und Blau dezente Akzente. Diese reduzierte Palette verleiht dem Werk eine besondere Würde und Klarheit. Das Gold fängt das Licht ein und lässt die Darstellung je nach Tageszeit unterschiedlich erscheinen, während die dunklen und hellen Flächen den Figuren eine ruhige, fast zeitlose Präsenz verleihen. Vor dem Mosaik liegt ein Brunnen, der uns auf natürliche Weise etwas Abstand halten lässt. Dabei entsteht ein schöner gedanklicher Zusammenhang zwischen Kunstwerk und Umgebung. Die Frauen im Mosaik giessen Blumen und spenden ihnen Wasser als Quelle des Lebens. Der Brunnen wiederum bringt dieses Element in die Wirklichkeit des Hofes. Das Wasser fliesst hier nicht nur als dekoratives Detail, sondern wirkt wie eine Fortsetzung des Bildes im Raum. Was im Mosaik dargestellt wird, setzt sich vor ihm fort. So entsteht ein stiller Dialog zwischen Darstellung und Realität, zwischen Symbol und Gegenwart. Wir verweilen länger als geplant. Nicht nur wegen der künstlerischen Qualität des Werks, sondern weil es eine bemerkenswerte Botschaft vermittelt. Bildung, Erkenntnis und Kultur entstehen selten durch spektakuläre Augenblicke. Meist wachsen sie langsam, gepflegt durch viele Hände und über lange Zeiträume hinweg. Die beiden Frauen beim Blumengiessen erinnern genau daran. Es ist ein unaufgeregtes, aber eindrückliches Werk – eines, das seine Wirkung nicht lautstark entfaltet, sondern mit der Gelassenheit eines Ortes, an dem Wachstum wichtiger ist als Aufmerksamkeit.

Eine tolle Uni, verteilt über die Stadt und mit einem grossen, qualitativ hochwertigen Studienangebot. Man sieht, dass s...

Mädchen • 28.12.2025

5

Eine tolle Uni, verteilt über die Stadt und mit einem grossen, qualitativ hochwertigen Studienangebot. Man sieht, dass sich die DozentInnen, die Leitung und alle Mitarbeitenden Jahr für Jahr für Bildung, Fortschritt und Wissenschaft einsetzen, um uns eine stabilere, sichere, nachhaltige Zukunft zu ermöglichen. Natürlich gibt es wie überall noch Verbesserungsbedarf, allerdings schmälert dies nicht die vielen Vorzüge der Universität. Unter den Studierenden herrscht ein freundliches, familiäres und hilfsbereites Klima, wobei ein(e) jede(r) hier Anschluss finden kann. Auch mit den extracurriculären und Freizeit-Angeboten überzeugt die Uni, insb. in Zusammenarbeit mit der ETH (die in meinen Augen noch stärker sein könnte). Es ist schön und ein Privileg, hier studieren zu dürfen. :) (Bild zeigt Blick auf den Uniturm der UZH von der Polyterrasse aus)

Bestes für mich Spital in der Schweiz, im Vergleich zu anderen besuchten 4 in verschiedenen Landesregionen. Sehr hohes N...

Anastasios Anastasiades • 23.12.2025

5

Bestes für mich Spital in der Schweiz, im Vergleich zu anderen besuchten 4 in verschiedenen Landesregionen. Sehr hohes Niveau in Forschung, Ärzte-, Pflege-, Administrativ-Personal. Freundlichkeit, Kompetenz, Ärzte nehmen sich Zeit für den Patienten (auch älteren Semesters) mit Sorgfalt in Beurteilung, Diagnose und Beratung. Bestimmte Fakten gelangen in die Forschung zum Wohl der Patienten, das glaubt man. Gleiche Erfahrung in allen besuchten Spital-Kliniken. Man spürt das gute Arbeitsklima im Spital und merkt durch im Warteraum umliegende Broschüren, die Patienten (kurze Wartezeit bei festgelegten Terminen) im Wartesaal lesen können, nebst dem Patienten-Zeitvertrieb, dass Weiterbildungsmöglichkeiten dem Personal angeboten werden. Ein Beurteilungsfragebogen wird nach Abschluss dem Patienten zugestellt, wo Rückmeldungen inkl. allfälliger Kritik an die Verwaltung gelangen. Für mich in jeder Klinik gab es nur Lob. Man spürt Führungsqualität der Leitung und Engagement in allen Ebenen. Gut so für Patienten.

Es ist bemerkenswert, wie starre Bildungsstrukturen auch im Jahr 2026 noch Hürden für erfahrene Fachkräfte schaffen – be...

Lisa Garrelts • 20.02.2026

1

Es ist bemerkenswert, wie starre Bildungsstrukturen auch im Jahr 2026 noch Hürden für erfahrene Fachkräfte schaffen – besonders für Menschen, deren Stärken und Expertise sich nicht in klassischen Abschlüssen widerspiegeln. Viele neurodivergente Menschen, aber auch andere hochqualifizierte Personen, haben aus unterschiedlichen Gründen nie die Chance auf ein Abitur gehabt. Doch ihre jahrelange Praxis, ihr Fachwissen und ihre Fähigkeit, sich in komplexen, internationalen Umfeldern zu behaupten, beweisen täglich, dass Lernen und Kompetenz weit über formale Zertifikate hinausgehen. Es wäre wünschenswert, wenn Bildungseinrichtungen und Arbeitgeber den Fokus stärker auf tatsächliche Fähigkeiten, Erfahrung und Potenzial legen würden – statt auf Papiere. Denn in einer Zeit, in der lebenslanges Lernen und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind, sollten wir Barrieren abbauen, nicht aufrechterhalten. Vielleicht ist es an der Zeit, alternative Wege der Anerkennung zu schaffen, die Vielfalt und individuelle Bildungsbiografien wertschätzen. Ableismus, sehr schade in 2026 und eine Ohrfeige für viele Hochbegabte die nicht an einer Uni lernen dürfen.

Markanter Gebäudekomplex über der Altstadt von Zürich gelegen. Grösste Uni der Schweiz (1833).

Wethli Andi • 28.12.2024

5

Markanter Gebäudekomplex über der Altstadt von Zürich gelegen. Grösste Uni der Schweiz (1833).