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Universität Zürich

UZH

4.3

94.89% Weiterempfehlung
(1271 Erfahrungen)

1 Auszeichnungen

Dieses Profil ist mit einem Award order einem Zertifikate ausgezeichnet.

Universität Zürich

Universität Zürich

Überblick

4.3

Gut
Gesamtbewertung(1271):

4.3

Weiterempfehlung:

94.89%

Dozenten / Lehrer

Gut

Ausstattung der Schule

Gut

Organisation der Schule

Gut

Rahmenangebot / Umfeld

Gut

Lehrinhalt

Gut

1271 Erfahrungen

Eine tolle Uni, verteilt über die Stadt und mit einem grossen, qualitativ hochwertigen Studienangebot. Man sieht, dass s...

Mädchen • 28.12.2025

5

Eine tolle Uni, verteilt über die Stadt und mit einem grossen, qualitativ hochwertigen Studienangebot. Man sieht, dass sich die DozentInnen, die Leitung und alle Mitarbeitenden Jahr für Jahr für Bildung, Fortschritt und Wissenschaft einsetzen, um uns eine stabilere, sichere, nachhaltige Zukunft zu ermöglichen. Natürlich gibt es wie überall noch Verbesserungsbedarf, allerdings schmälert dies nicht die vielen Vorzüge der Universität. Unter den Studierenden herrscht ein freundliches, familiäres und hilfsbereites Klima, wobei ein(e) jede(r) hier Anschluss finden kann. Auch mit den extracurriculären und Freizeit-Angeboten überzeugt die Uni, insb. in Zusammenarbeit mit der ETH (die in meinen Augen noch stärker sein könnte). Es ist schön und ein Privileg, hier studieren zu dürfen. :) (Bild zeigt Blick auf den Uniturm der UZH von der Polyterrasse aus)

Bestes für mich Spital in der Schweiz, im Vergleich zu anderen besuchten 4 in verschiedenen Landesregionen. Sehr hohes N...

Anastasios Anastasiades • 23.12.2025

5

Bestes für mich Spital in der Schweiz, im Vergleich zu anderen besuchten 4 in verschiedenen Landesregionen. Sehr hohes Niveau in Forschung, Ärzte-, Pflege-, Administrativ-Personal. Freundlichkeit, Kompetenz, Ärzte nehmen sich Zeit für den Patienten (auch älteren Semesters) mit Sorgfalt in Beurteilung, Diagnose und Beratung. Bestimmte Fakten gelangen in die Forschung zum Wohl der Patienten, das glaubt man. Gleiche Erfahrung in allen besuchten Spital-Kliniken. Man spürt das gute Arbeitsklima im Spital und merkt durch im Warteraum umliegende Broschüren, die Patienten (kurze Wartezeit bei festgelegten Terminen) im Wartesaal lesen können, nebst dem Patienten-Zeitvertrieb, dass Weiterbildungsmöglichkeiten dem Personal angeboten werden. Ein Beurteilungsfragebogen wird nach Abschluss dem Patienten zugestellt, wo Rückmeldungen inkl. allfälliger Kritik an die Verwaltung gelangen. Für mich in jeder Klinik gab es nur Lob. Man spürt Führungsqualität der Leitung und Engagement in allen Ebenen. Gut so für Patienten.

Es ist bemerkenswert, wie starre Bildungsstrukturen auch im Jahr 2026 noch Hürden für erfahrene Fachkräfte schaffen – be...

Lisa Garrelts • 20.02.2026

1

Es ist bemerkenswert, wie starre Bildungsstrukturen auch im Jahr 2026 noch Hürden für erfahrene Fachkräfte schaffen – besonders für Menschen, deren Stärken und Expertise sich nicht in klassischen Abschlüssen widerspiegeln. Viele neurodivergente Menschen, aber auch andere hochqualifizierte Personen, haben aus unterschiedlichen Gründen nie die Chance auf ein Abitur gehabt. Doch ihre jahrelange Praxis, ihr Fachwissen und ihre Fähigkeit, sich in komplexen, internationalen Umfeldern zu behaupten, beweisen täglich, dass Lernen und Kompetenz weit über formale Zertifikate hinausgehen. Es wäre wünschenswert, wenn Bildungseinrichtungen und Arbeitgeber den Fokus stärker auf tatsächliche Fähigkeiten, Erfahrung und Potenzial legen würden – statt auf Papiere. Denn in einer Zeit, in der lebenslanges Lernen und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind, sollten wir Barrieren abbauen, nicht aufrechterhalten. Vielleicht ist es an der Zeit, alternative Wege der Anerkennung zu schaffen, die Vielfalt und individuelle Bildungsbiografien wertschätzen. Ableismus, sehr schade in 2026 und eine Ohrfeige für viele Hochbegabte die nicht an einer Uni lernen dürfen.

Das "Psychologische Institut Entwicklungspsych. Säuglings- Kindesalter" der Universität Zürich versendet Umfragebögen fü...

Christoph • 03.09.2025

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Das "Psychologische Institut Entwicklungspsych. Säuglings- Kindesalter" der Universität Zürich versendet Umfragebögen für eine Studie/Forschung wofür man sein Kind anmelden könnte, ansich finde ich solche Dinge wichtig und richtig. Nun könnte ich mein Kind auf dem Formular auch als "divers" kennzeichnen... Ich habe nichts dagegen, wenn sich ein Erwachsener als was auch immer definiert, ich bin immer für maximale Freiheit der Menschen. Ein Kind kommt biologisch betrachtet aber nunmal einfach männlich oder weiblich auf die Welt. Es sollte also bei so einer Studie um faktische Datenerhebung gehen und nicht um etwas, was durch die Einstellung der Eltern dem Kind "auferlegt/nachgesagt" wird oder im Kopfe der Forschungsleiter sitzt. Das Kind sagt ganz sicher nicht, dass es divers sei, diese Thematik ist für ein Säugling/Kind noch völlig ungreifbar. Es hat in diesem Kontext (Säugling/Kind) also rein logisch nichts verloren... Eine Universität die das nicht versteht ist offenbar gar nicht ein einer sinnvollen Datenerhebung interessiert und verfehlt mE das Ziel, sehr schade, aber der Brief landet direkt in der Akte "P". Mein Kind ist auch kein Weltentdecker*innen, sondern ein Weltenentdecker und meine Tochter wäre eine Weltenentdeckerin (jawohl WeltEN :) ), soviel Zeit haben wir doch noch! Bei der URL ist es besser, da ist gendern schwieriger was ;-) www.kleineweltentdecker.ch Vielleicht denkt ihr nochmals darüber nach und macht es beim nächsten Mal anders, soweit jedenfalls mein Input!

Markanter Gebäudekomplex über der Altstadt von Zürich gelegen. Grösste Uni der Schweiz (1833).

Wethli Andi • 28.12.2024

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Markanter Gebäudekomplex über der Altstadt von Zürich gelegen. Grösste Uni der Schweiz (1833).