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Bachelor of Science SUPSI in Osteopathie
FFHS
Bachelor of Science SUPSI in Osteopathie
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Der Bachelor of Science SUPSI in Osteopathie an der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) bietet eine fundierte Ausbildung, die schulmedizinische, wissenschaftliche und biopsychosoziale Ansätze integriert, um die Gesundheit ganzheitlich zu fördern. Der Studiengang bereitet die Teilnehmer darauf vor, Krankheitsbilder zu untersuchen und funktionelle Störungen zu diagnostizieren und zu behandeln.
Schlüsselfunktionen des Programms sind das Blended Learning Modell, das flexibles Lernen durch Präsenzunterricht und Online-Selbststudium ermöglicht, sowie die Anschlussmöglichkeiten für Physiotherapeuten mit einer Anrechnung von bis zu 40 ECTS. Die Ausbildung umfasst Module in Humanbiologie, Anatomie, Physiologie und spezialisierte osteopathische Fächer.
Das Programm richtet sich an Personen mit Berufsmaturität oder einem Diplom aus dem Gesundheitsbereich sowie an Physiotherapeuten, die eine Karriere in der Osteopathie anstreben. Ein Motivationsschreiben und ein Nachweis über Englischkenntnisse sind erforderlich.
Nach Abschluss eröffnen sich vielversprechende berufliche Perspektiven als Osteopath/in, Praxisleiter/in oder Rehabilitationsspezialist/in in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen. Die Absolventen haben die Möglichkeit, in interdisziplinären Teams oder selbstständig in der Schweiz tätig zu werden, mit Gehaltserwartungen zwischen CHF 70'000 und CHF 90'000 jährlich.
Überblick

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Die Angaben wurden kürzlich geprüft
Sechs Semester
Dauer
Zürich
Standorte
180 ECTS
Punkte
CHF 17'000.-
Kosten
Datum Standort Online 01.08.2027 — Nein
| Datum | Standort | Online |
|---|---|---|
| 01.08.2027 | — | Nein |
Beginn des Studiengangs
Anmeldeschluss
31. Oktober
Online
Deutsch
Sprache
Verpflegungsmöglichkeit: Ja
Sportmöglichkeit: Ja
Bachelor
Abschluss
Geschätzte Gehälter
CHF 70'000 - 90'000
Vorteile
- Blended Learning Modell: Flexibilität durch Online-Selbststudium und Präsenzunterricht.
- Möglichkeit, Theorie und Praxis zu verbinden.
- Angerechnet sind 40 ECTS für Physiotherapie-Absolventen der Passerelle.
eduwo exklusiv
bis zu CHF 800 Cash-back
Persönliche Unterstützung beim Anmeldeprozess
Unterstützung Rückforderung Bundesbeiträge bis zu 50%
1 Buchung = 1 Semester Bildung in Uganda spenden
Voraussetzungen
Direkte Zulassung für Personen mit Berufsmaturität (Gesundheit/Soziales) oder Diplom einer höheren Fachschule im Gesundheitsbereich.
Unter Auflagen für Personen mit Berufsmaturität außerhalb Gesundheit/Soziales oder gymnasialer Matura, beide mit 12 Monaten Berufserfahrung im verwandten Bereich.
Anmeldung zur Eignungsabklärung mit Motivationsschreiben und Englisch-Nachweis (B2, C1 empfohlen).
Weitere Infos
Das Ziel des Bachelorstudiengangs Osteopathie an der FFHS ist es, den Studierenden eine fundierte Ausbildung im Bereich der Osteopathie zu bieten, die es ihnen ermöglicht, Krankheitsbilder zu untersuchen, zu erkennen und funktionelle Störungen zu behandeln. Der Studiengang folgt einem ganzheitlichen, wissenschaftlichen und biopsychosozialen Ansatz und bereitet die Studierenden auf die Berufsausübung in der Schweiz vor.
Der Studiengang richtet sich an Personen mit einem starken Interesse an der Gesundheitsförderung und am humanmedizinischen Bereich, die eine Karriere als Osteopath oder Osteopathin anstreben. Dazu gehören auch Physiotherapeuten, die sich weiterbilden möchten, um in der Osteopathie tätig zu werden.
Der Studiengang umfasst Module in Humanbiologie, Anatomie, Physiologie, Embryologie, Krankheitslehre, Diagnostik, wissenschaftliches Arbeiten, sowie spezialisierte osteopathische Module. Der Unterricht erfolgt in einem Blended Learning Modell, das aus Präsenz- und Online-Phasen besteht.
Nach Abschluss des Bachelor-Studiums in Osteopathie und des anschließenden Masterstudiums können Absolventinnen und Absolventen in Gemeinschaftspraxen, interdisziplinären Praxen mit Gesundheitsfachpersonen, Krankenhäusern, Rehabilitationszentren, Alters- und Pflegeheimen sowie in der Selbstständigkeit tätig werden.
Das Unterrichtsmodell basiert auf einem Blended Learning Ansatz, bei dem eine Kombination aus begleitetem Selbststudium über eine Online-Lernplattform und Präsenzunterricht am Campus in Zürich angeboten wird. Dies ermöglicht den Studierenden ein flexibles und in den Alltag integrierbares Lernen.
Im 1. bis 3. Semester finden die Kurse wöchentlich am Mittwoch und Donnerstag statt. Im 4. Semester zusätzlich am Freitag und im 5. und 6. Semester montags und dienstags. Die Gesamtaufwand beträgt 40 bis 45 Stunden pro Woche.
Karriere
Karrierechancen
Lohn & Skills
Arbeitsmarkt
3 Schritte zu deiner Weiterbildung
Häufig gestellte Fragen
Für die direkte Zulassung benötigen Sie eine Berufsmaturität (Gesundheit/Soziales) mit einer beruflichen Grundbildung (EFZ) im Gesundheitswesen, einen Fachmittelschulausweis Gesundheit mit Fachmaturität Gesundheit oder ein Diplom einer höheren Fachschule im Gesundheitsbereich.
Das Studium ist modular aufgebaut und dauert 6 Semester, in denen 180 ECTS-Leistungspunkte erworben werden. Es kombiniert Präsenzunterricht mittwochs und donnerstags im Campus Zürich mit Selbststudium über eine Online-Lernplattform.
Ja, ein Dispensierungsgesuch kann eingereicht werden, wenn die Module auf Fachhochschulniveau und nicht älter als 10 Jahre sind. Maximal 120 Credits können im gleichen Studiengang dispensiert werden.
Mit einem Abschluss in Osteopathie bestehen Karrieremöglichkeiten in Gemeinschaftspraxen, interdisziplinären Praxen, Krankenhäusern, Rehabilitationszentren, Pflegeheimen, bei Krankenkassen oder in einer selbstständigen Praxis nach einer zweijährigen Assistenzzeit.
Die Studiengebühr beträgt pro Semester CHF 2‘700.– und setzt sich aus der Semestergebühr, der Online-Betreuung und Prüfungsgebühren zusammen. Ausländische Studierende zahlen pro ECTS-Punkt Zusatzgebühren von CHF 100.-.
Für die Zulassung wird ein Englisch Niveau B2 nachgewiesen durch ein international anerkanntes Zertifikat, sowie Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau C1 für nicht deutschsprachige Studieninteressierte.
Ja, das Blended Learning Modell der FFHS erlaubt es, das Studium mit einem reduzierten Berufspensum zu kombinieren. Insgesamt sollte ein wöchentlicher Aufwand von 40 bis 45 Stunden eingeplant werden.



