

Gewerbliches Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen
GBSSG
Gewerbliches Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen
Gewerbliches Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen
Überblick
231 Erfahrungen
Eigentlich ist die Schule es nicht mal Wert die Zeit für eine Rezension zu investieren. Und auch der eine Stern ist bereits zu viel. Wenn ihr den gesamten Lehrlingslohn für überteuertes Mittagessen ausgeben wollt, welches dazu noch nach Lebensmittelvergiftung schmeckt seid ihr hier genau richtig. Von einer Dönerbox mit nicht essbarer Sauce und nicht essbarem Fleisch bis hin zu einem lauwarmen Salat für 10.- gibt es hier wirklich alles. Vergesst nicht Ersatzkleidung mitzunehmen. Ansonsten riecht ihr etwa gleich wie eine Friteuse, wenn ihr in der Mensa esst. Die Kompetenz der Lehrer ist auch nicht wirklich das wahre. Die meisten Lehrer sind inkompetent und dazu noch arrogant. Gross ankündigen, dass man mit ihnen reden und diskutieren kann jedoch sobald es um eine Prüfung geht lassen sie nicht mit sich reden und nur ihre Meinung zählt/ist richtig. In den ganzen 4 Jahren wo ich dort war hatte ich 2 wirklich kompetente Lehrer. Man könnte meinen eine Berufsschule unter anderem für Informatiker sollte eine gute IT-Infrastruktur haben - Fehlanzeige. PCs die unerwartet abstürzen sind hier normal. Das Gebäude an sich hat jedoch auch Vorteile. Im Falle eines 3. Weltkrieges ist man dort vor jeglichen Bedrohungen sicher, sei es eine Bombardierung oder auch bei einer Umweltkatastrophe wie einem Erdbeben der Stufe 12 - in der GBS ist man sicher.
Ich hatte 1993 bis 1997 die Lehre als Automechaniker gemacht und einmal die Woche im GBS Riethüsli die Schulbank gedrückt. Krass wenn man hier die Rezessionen liest. Wir hatten eine richtig schöne Zeit und das Essen war toll und die Auswahl war reichlich. Ich denke es ist wie überall auf der Welt (die Zeiten haben sich leider geändert) und nicht nur positiv. Auch kann man der Schul- und Küchenleitung nur teils eine Schuld zusprechen. Leider ist der Berufsstolz und der Fachleutemangel auch dort angekommen. Viele Arbeitnehmer wollen nur noch ein gewisses Pensum arbeiten (Wohlstand und Work Life Balance)sei Dank. So muss der Mensch abstriche machen, was unser allgemeines Zusammenleben nicht wirklich vereinfacht. Ich bin froh das ich eine tolle Schulzeit durchgehen konnte, da war der Telefonempfang oder Wireless unser kleinstes Problem. Wir konnten das Leben geniessen und nur wenige waren überfordert oder mussten zum Psychologen. Wir redeten miteinander und klärten Unstimmigkeiten verbal. Oh wie ich diese schönen Zeiten vermisse.
Die GBS St. Gallen, ein wahrlich magischer Ort, an dem sich Bildung und Bekömmlichkeit auf fragwürdige Weise begegnen. Beginnen wir mit dem Mampf: Die Mitarbeitenden zaubern uns tagtäglich kulinarische Meisterwerke – von der ehrwürdigen Dönerbox 🥙 bis zum lauwarmen Zehn-Franken-Salat, einem Preis-Leistungs-Rätsel der modernen Zeit. Der sagenhafte El-Tony rundet das Angebot ab, mit einer Gewinnmarge, bei der selbst Ökonomen feuchte Augen bekommen. So lebendig ist dieser Ort, dass selbst die Kakerlaken 🪳 an sonnigen Tagen fröhlich durchs Bild flanieren. Zum eigentlichen Ort des Lernens 📚 lässt sich wenig sagen: Weder habe ich dort etwas gelernt, noch reichen die erlaubten Zeichen aus, um meinen Frust auch nur ansatzweise verständlich zu machen. Warum zwei Sterne dann? Ganz einfach, das dritte mal „The Imitation Game“ schauen 👀 hat mich Schlussendlich überzeugt 🤩
Also mal abgesehen davon dass das "Schulhaus" aussieht wie ein heruntergekommener Bunker aus dem zweiten Weltkrieg, bekommt man hier für einen MASSIV überteuerten Preis eine garantierte Lebensmittelvergiftung im Mampf (Mensa Koch lässt grüssen). Und während andere Schulen irgendwie nach Zürich oder Genf als Schulreise gehen, gehen wir in meine wunderschöne Heimat St. Margrethen, ein absoluter Traum. Ja aber hauptsache 3 Stutz für ein Redbull verlangen was wahrscheinlich 2 Minuten im Kühlschrank war. Also für garantierte Depressionen ist man hier herzlichst Willkommen!!! Sigma out
Wehe mir, denn die Stätte des Lernens dünket mich ein gar übler Ort. Die Speisen sind von solch garstiger Art, dass weder Leib noch Seele daran Labsal finden. Die Lehrmeister gebärden sich seltsam und unverständlich, und in den Gemächern der Notdurft herrschet Unrat und übler Geruch, als sei der Ort von Fluch befleckt. Allenthalben ist der Boden besudelt, und ich flehe euch in höchster Not: Erlöset mich aus diesem Jammer, denn länger vermag ich solches Elend nicht zu tragen.