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Gartenbauschule Oeschberg Koppigen

Gartenbauschule Oeschberg

0

Überblick

Höhere Fachschule

Schultyp

Koppigen

Standorte

1920

Gründungsjahr

1

Studierende

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Seit der Gründung der Gartenbauschule Oeschberg werden Gärtner/-innen  zu Eidgenössischen Meister/-innen in den entsprechenden Fachrichtungen  ausgebildet. Seit 1983 finden sowohl Vorbereitungskurse auf die  Berufsprüfung (BP) wie auch auf die Höhere Fachprüfung (HFP) in den  unterschiedlichen Fachrichtungen statt. Die Studiengänge werden den sich  verändernden Anforderungen laufend angepasst und aktualisiert.

Seit  1997 wird am Oeschberg ein viersemestriges Vollzeitstudium zum  Techniker/-in Bauführung Garten- und Landschaftsbau (HF) angeboten. 2015  wurde der Studiengang komplett überarbeitet. In sieben Lernfeldern wird  kompetenzorientiert unterrichtet.

Unsere langjährige Erfahrung hilft uns, zukunfts- und praxisorientierte Lehr- und Studiengänge anzubieten.


1 ZUSAMMENARBEIT

Unsere Zusammenarbeit hat das Ziel, Studierende und Lernende erfolgreich auszubilden.

Unsere Zusammenarbeit dient der Qualitätssteigerung bei allen Bildungsangeboten und Dienstleistungen.

Wir anerkennen unsere Aufgaben und Tätigkeitsbereiche als gleichwertig.

Wir gestalten gemeinsam eine blühende Institution.

Wir schauen hin und fordern ein. Wir tun dies gemeinsam.

Wir unterstützen uns gegenseitig. Unterstützung heisst für uns: «Geben und Nehmen».


2 KOMMUNIKATION

Wir nehmen uns gegenseitig wahr.

Wir kommunizieren bewusst.

Wir kommunizieren klar und respektvoll.

Wir hören aufmerksam zu und fragen nach.

Wir bleiben offen und klären den Sachverhalt – auch wenn wir unter Druck sind.

Wir schaffen Gelegenheiten zum Austausch.


3 IDENTIFIKATION

Wir repräsentieren unsere Institution durch eine professionelle Haltung.

Wir begreifen die eigene Tätigkeit als Teil des Ganzen.

Wir haben Ausstrahlung und wecken positive Emotionen.

Wir wertschätzen geleistete Arbeit.

Wir leben eine aktive Integration.


4 ARBEITSQUALITÄT

Unser persönliches Engagement ist die Grundlage für gute Arbeitsqualität.

Wir leben vor, was wir von anderen erwarten.

Wir tragen mit unserem Verhalten zu einem guten Arbeitsklima bei.

Wir reflektieren unsere Arbeit, um Bewährtes zu erhalten und Neues anzustreben.

Wir setzen unsere Ressourcen gezielt und nachhaltig ein.


5 ROLLENBEWUSSTSEIN

Wir nehmen die unterschiedlichen Funktionen, Aufgaben und Rollen wahr.

Wir definieren unsere Rollen den Aufgaben entsprechend laufend neu.

Wir (er)kennen und akzeptieren unsere Grenzen.


6 UMGANG MIT KONFLIKTEN

Wir pflegen eine unterstützende und vertrauensvolle Feedbackkultur.

Wir tolerieren andere Ansichten und Meinungen.

Wir lassen Emotionen zu. Wir bleiben sachlich.

Wir verstehen Konflikte als Teil von Lernprozessen.