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Careum Bildungszentrum
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Überblick
54 Erfahrungen
Leider kann ich das Careum Bildungszentrum nicht empfehlen. Was als fundierte Ausbildung im Gesundheitswesen präsentiert wird, erweist sich in der Praxis oft als ein Umfeld, das von Ungerechtigkeiten geprägt ist. Ein grosses Problem ist aus meiner Sicht das Verhalten einzelner Lehrpersonen. Es wirkt häufig so, als gäbe es klare Lieblingsschüler. Diese Bevorzugung spiegelt sich dann leider auch in der Notengebung wider, wodurch die Objektivität teilweise verloren geht. Anstatt eine unterstützende und respektvolle Lernatmosphäre zu schaffen, entsteht eher ein Klima von Druck und Unsicherheit – Strukturen, die man später im Pflegealltag ohnehin schon oft genug erlebt. Besonders enttäuschend fand ich auch die Qualität der Wissensvermittlung. Ehrlich gesagt habe ich durch YouTube-Tutorials und Fachgruppen auf Facebook teilweise mehr über praktische und theoretische Grundlagen der Pflege gelernt als im Unterricht selbst. Die Inhalte wirken zum Teil veraltet oder haben wenig Bezug zur tatsächlichen Praxis. Am schwierigsten finde ich jedoch, dass Lernende hier kaum wirklich unterstützt werden. Statt auf die Realität des Berufs vorzubereiten und gleichzeitig Professionalität, Teamarbeit und Empathie zu fördern, werden die oft harten Umgangsformen des Berufsalltags bereits im Klassenzimmer reproduziert. Für Lernende kann das sehr frustrierend sein. Wer eine Ausbildung sucht, bei der Förderung, Fairness und eine wirklich unterstützende Lernumgebung im Mittelpunkt stehen, sollte sich gut überlegen, ob das Careum Bildungszentrum die passende Wahl ist.
Das Studium zur HF Pflegefachperson am Careum begleitet mich fachlich wie auch persönlich sehr gut. Ich fühle mich während der Ausbildung ernst genommen und gut unterstützt. Die Dozierenden/Tutoren/SkillsTrainerinnen sind engagiert, offen und bringen viel Praxiserfahrung mit, was den Unterricht verständlich und praxisnah macht. Besonders schätze ich die enge Verbindung von Theorie und Praxis, da ich vieles direkt im Berufsalltag anwenden kann. Trotz der anspruchsvollen Inhalte herrscht ein respektvolles und unterstützendes Lernklima zwischen uns Studierenden und Lehrpersonen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Studium und würde mich jederzeit wieder für das Careum entscheiden.
Das Studium zur HF Pflegefachperson am Careum unterstützt mich sowohl in meiner fachlichen Entwicklung als auch persönlich sehr. Während meiner Ausbildung fühle ich mich wertgeschätzt und professionell begleitet. Die Dozierenden und Tutorinnen – insbesondere Frau P. St. sowie die Skills-Trainerinnen Frau K. und Frau G. – überzeugen durch ihr Engagement, ihre Offenheit und ihre umfangreiche Praxiserfahrung. Dadurch wird der Unterricht anschaulich, verständlich und stark praxisorientiert gestaltet. Sehr bereichernd empfinde ich die enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis, da ich das Gelernte unmittelbar in meinem beruflichen Alltag umsetzen kann. Trotz der hohen Anforderungen herrscht ein respektvolles, unterstützendes und motivierendes Lernumfeld. Insgesamt bin ich mit meiner Ausbildung sehr zufrieden und würde mich jederzeit wieder für das Careum entscheiden.
Das Careum ist zu 100% nicht zu empfehlen für die Pflege HF. Ich kann mich zu vielen Meinungen anschliessen, die hier geäussert werden zu den Themen Fachwissen, Organisation und zu dem unprofessionellen Verhalten von gewissen Tutoren resp. Lehrpersonen. Ich möchte mich nun explizit zu gewissen Lehrpersonen äussern, die im Careum arbeiten äussern: Fr. S.A (Verantwortliche vom 2 Jahr Bildungsgang) Hatte das Gefühl mich und meine Kollegin nach dem Skillsuntericht auf unseren Notenschnitt anzusprechen und vor der ganzen Klasse aufzurufen, obwohl alle Punkte bereits zu diesen Thema angesprochen wurden. Bezügl. Notenschnitt wurden andere Faktoren gar nicht beachtet resp. gehört, die wir extra erklären mussten. Fr. D. St (Lehrperson im 3 Ausbildungsjahr) hatte bei meiner mündlichen Prüfung nicht besseres zu tun sich bei der Expertin, die die Prüfung leitete sich einzumischen. Sie äusserte das man mir nicht zu schauen könnte und das die Prüfungsangst wahrscheinlich ein Lebensthema bei mir ist. Finde ich sehr schwierig und unprofessionell in solchen Situationen und vor allem wenn man mich nicht mal kennt! Vor allem wenn man sagt, dass man viele Jahre Erfahrung im psychiatrischen Bereich hat und so unsensibel gegenüber Studierenden verhält ist das mehr als grenzwertig. Mein Fachgespräch war eine reine Katastrophe mit Fr. P. St. Ich frage mich wirklich, ob sie verstanden hat was ein Fachgespräch ist. Seit wann stellt man fragen, wenn man eine Million gewinnen würde was man anders machen würde in der Pflege? Sowie wusste die Dame nicht mal, dass es nichtmedikamentöse Massnahmen gibt gegen akute Schmerzen zb Aromatherapie. Es gibt so viele Fragen über das Thema Schmerz. Obwohl das im Careum im Skillsuntericht angesprochen wurde. Statt über akute Schmerzen zu fragen, was ein grosser Relevanter Punkt ist bei der postop. Pflege wurde ich nur über Diabetes Mellitus und Pflegequalität gefragt. Meine Äusserungen wurden teilw ignoriert oder man lies mich nicht mal aussprechen. Man sollte einheitliche Fragen stellen und einheitlich korrigieren. Man merkt das die Lehrpersonen schnell überfordert sind und erklärungsfaul. Seid wann ist Internet keine Quelle resp. Chatgbt?! Sie haben kein Fachwissen und bei meiner Diplomarbeit war dasselbe. Die Lehrerin war bei meiner DA überfordert, da ich auf der Intensivstation abgeschlossen habe. Statt sich damit auseinanderzusetzen gab es eine mässige Bewertung wo sie nicht mal begründen konnte. Meiner Meinung nach sollten qualifizierte Leute, die noch in der Pflege arbeiten mit einem gewissen Fachwissen dort arbeiten und auch Lernziele vorgeben. So dass es klar ist was relevant ist für die Praxis oder nicht. Man sollte auch die Schulzeiten ändern, weil man lernt nicht nur in der Schule sondern auch in der Praxis. Zb 3 Tage arbeiten und 2 Schule so dass ein Transfer stattfinden kann und man schneller in die Praxis eingearbeitet werden kann. Ich bin froh nicht mehr diese Schule zu besuchen zu müssen.
Für HF auszubildende der Horror. Ich war paar monate dort und das war die schlimmste zeit. Die Tutorinen lassen ihre Frust raus bei den Studierenden. In dieser Schule gibt es nur mobbing und rassismus. Prüfungen werden nach lust und laune bewertet von denen aber können selbst nicht mal eine Blutentnahme durchführen. Bei nicht bestandenen prüfungen können die nichtmal einen grund nennen da sie selber keine ahnung haben von nichts. Wie die Tutorinen geworden sind bleibt mir bis heute noch ein rätsel. Die eine mit den kurzen haaren und brille die hat den meisten schaden von allen. Rennt meine lieben freunde rennt. Katastrophal