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Master in Architecture

BFH

Überblick

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Dieses Profil ist aktuell

Die Angaben wurden kürzlich geprüft

1 - 2 Jahre

Dauer

Bern

Standorte

120 ECTS

Punkte

max. 5'000 CHF

Kosten

Deutsch

Sprache

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit: Ja

Fachhochschule

Schultyp

Über den Studiengang

Das Studium «Architecture» an der Berner Fachhochschule umfasst 120 Credits und endet mit dem Abschluss «Master of Arts». Der Studiengang wird in Burgdorf auf Französisch und Deutsch angeboten.

Mit dem Master Architektur vertiefen Sie Ihr Fachwissen in den Schwerpunkten «Architektur & Holz» und/oder «Architektur & Areal».

Sie erweitern Ihre Methodenkompetenz im konzeptionellen und konstruktiven Entwerfen und beschäftigen sich mit komplexen Planungsaufgaben und -prozessen. Sie erhalten viel Raum und Zeit für die umfassende Reflexion und die kritische Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung und das Entwickeln einer eigenen gesellschaftspolitischen Haltung. Fragestellungen aus der angewandten Forschung und der innovativen Praxis bearbeiten Sie im Rahmen von Projektarbeiten, begleitet von einem interdisziplinären Coaching-Team.

Weitere Infos

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Berufsbild + Perspektiven

Architektur zählt zu den Kerndisziplinen bei der Gestaltung von Lebensräumen.

Architektinnen und Architekten sind versierte Analytiker und Entwickler. Sie verbinden die Ansprüche und Anforderungen von Mensch und Umwelt an ein Gebäude mit den verschiedensten Aspekten des Bauens. Architektinnen und Architekten sind nach ihrer Ausbildung in den verschiedensten Berufsfeldern tätig: vom klassischen Kleinbüro mit generalistischer Ausrichtung bis zum grossen Architekturbüro mit spezialisierten Teams für Entwurf oder Ausführung; von der öffentlichen Bauverwaltung über die Immobilienfirma bis zur professionellen Bauherrenvertretung.

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Ausbildungsziele

Unsere Architekturausbildung ist auf fünf Jahre ausgelegt. Das dreijährige Bachelor-Studium bietet eine generalistische Grundausbildung. Im darauf aufbauenden, zweijährigen Master-Studium vertiefen Sie ihr Fachwissen und setzen individuelle Schwerpunkte. Kritisches Denken und selbständiges Handeln werden weiter gefördert.

Ziel des Studiums ist, dass Sie komplexe Architektur- und Planungsaufgaben von der Analyse über ein konkurrenzfähiges Wettbewerbsprojekt bis zur Realisierung ganzheitlich entwickeln können.

Kernkompetenzen Schwerpunkt «Architektur & Holz»
 

  • Sie sind fähig, wissenschaftlich-theoretische Grundlagen weiter auf- und auszubauen und im Entwurfsatelier als einer experimentellen handwerklichen Werkstatt praxisbezogen umzusetzen.
  • Das wissensbasierte Entwerfen in komplexen Zusammenhängen wird auf verschiedenen Massstabsebenen geübt. Sie arbeiten mit Konzepten und Projekten sowie gross- und feinmassstäblichen Plänen mit dem Schwerpunkt einer sorgfältigen konstruktiven Umsetzung. Sie erarbeiten räumliche Überprüfungen und analysieren Entwicklungen anhand von Prototypen und Mock-ups.
  • Sie bewegen sich gekonnt in unterschiedlichen Situationen und Programmen. Struktur und Raum, Material und Konstruktion, Prozesse (Planung und Herstellung) sind ebenso inhaltliche Bereiche wie der Umgang mit denkmalpflegerischen Fragen und das Bauen im Bestand. 
  • Sie können Erkenntnisse aus dem konstruktiven Entwerfen in Holz beispielhaft auf andere Materialien und Technologien anwenden.
  • Sie wissen die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Holz sowie mit weiteren Disziplinen wie der Hochschule der Künste und des Departements Technik und Informatik zu nutzen.  
  • Sie verstehen die spezifischen Planungs-, Bau- und Fertigungsprozesse und können ein Projekt integral entwickeln und leiten.
  • Nachhaltige Entwicklung wird im holistischen, d.h. ganzheitlichen Sinne verstanden und konkret und umfassend im Schwerpunktthema «Architektur & Holz» gelehrt und gelernt. 
  • Den Studenten und Studentinnen eröffnet sich mit dem Bezug zu Forschungsthemen und Forschungsgruppen eine weitere Dimension der Architektur.

Kernkompetenzen Schwerpunkt Architektur & Areal
 

  • Sie können geeignete Methoden der Analyse des Ortes und des Programmes – architektonische, soziale, kulturelle, politische, ökonomische, rechtliche, ökologische, geografische, etc. – anwenden und schlüssige Erkenntnisse und Synthesen bilden.
  • Sie sind fähig, wissenschaftlich-theoretische Grundlagen weiter auf- und auszubauen und im Entwurfsatelier als einer experimentellen handwerklichen Werkstatt praxisbezogen umzusetzen. 
  • Das wissensbasierte Entwerfen in komplexen Zusammenhängen wird auf verschiedenen Massstabsebenen geübt: Von der Vision, den Analysen, Szenarien und Konzepten über gross- und feinmassstäbliche Pläne bis zur Detailierung eines baureifen Projekts. 
  • Sie bewegen sich gekonnt in den unterschiedlichen Arealtypen wie z.B. der historischen Stadt, dichter Urbanität, Peripherie, Agglomeration, der randlosen Stadt des Mittellandes, (vor)alpinen Zonen etc. Sie erkennen den Umgang mit denkmalpflegerischen Fragen als wichtiger Aspekt des Bauens im Bestand erkannt. 
  • Infrastruktur (Verkehr, Ver- und Entsorgung) und Arealvernetzung werden von den Studenten und Studentinnen als räumlich und gesellschaftlich relevante Faktoren erkannt und in die Planung einbezogen.
  • Sie wissen die inter- und transdisziplinären Planungs- und Bauprozesse anzuwenden und können ein Projekt integral entwickeln und leiten. Sie verstehen die Sprache der verschiedenen Disziplinen und sind in der Lage die Projektbeteiligten und -betroffenen situationsgereicht einzubeziehen.
  • Nachhaltige Entwicklung wird im holistischen, d.h. ganzheitlichen Sinne verstanden und konkret und umfassend im Schwerpunktthema Architektur & Areal gelehrt und gelernt.
  • Den Studenten und Studentinnen eröffnet sich mit dem Bezug zu Forschungsthemen und Forschungsgruppen eine weitere Dimension der Architektur.

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