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Die Angaben wurden kürzlich geprüft

15 Monate

Dauer

Lobirke

Standorte

21 ECTS

Punkte

max. 10'000 CHF

Kosten

Deutsch

Sprache

Höhere Berufsbildung

Schultyp

Über den Lehrgang

Die Kombination der Ausbildungen Entspannungspädagogik und Burnout-Prävention zu einem Gesamtlehrgang bietet sich an, um die in den Seminaren der Entspannungspädagogik erlernten praktischen Übungen im Autogenen Training und der Progressiven Muskelrelaxation auch in der Arbeit in der Burnout-Prävention zu nutzen, z. B. in Kursen zur Stressbewältigung. Neben verschiedenen Strategien wie Achtsamkeit und Sport sind es vor allem Entspannungsübungen, die einem Burnout vorbeugen können.

Burnout ist ein Phänomen großer Arbeitsverdichtung, zunehmender Angst und zunehmenden Zeitdrucks, dem immer öfter Menschen nicht gewachsen sind. Durch die Verknüpfung von Entspannung und Burnout-Prävention in der Ausbildung "Stressmanagement" ist es Ihnen nach unserem Kurs möglich, Ihren Klienten zur Stressbewältigung hilfreiche Tipps und gezielte Hilfestellungen für das Stressmanagement in ihrem Alltag zu geben. Entspannungsverfahren sind dabei eine mögliche Strategie zur Stärkung eigener Ressourcen und Kompetenzen Ihrer Kunden, die dabei helfen, einen souveränen Umgang mit Stress bzw. Stresssituationen und den gestiegenen Anforderungen des beruflichen Alltags zu entwickeln.

Alle Lerninhalte der Burnout-Prävention können Sie auch unmittelbar auf sich selbst anwenden und werden dabei Ihre Methoden und eigenen Fähigkeiten zur Achtsamkeit und Selbstregulation im Sinne eines Trainings weiter entwickeln. Gleichzeitig können Sie nach der Fortbildung diese Erfahrungen und Techniken für Ihre Arbeit in der Beratungspraxis als Trainer zur Stressbewältigung umsetzen und profitieren davon, alle Methoden einmal „am eigenen Leib“ erfahren zu haben. Unsere Fortbildung im Stressmanagement beinhaltet deshalb 4 Praxisseminare im Autogenen Training sowie der Progressiven Muskelrelaxation als eigene Trainings mit dem Ziel der persönlichen Information und die Weitervermittlung der Methoden als Kursleiter zu lernen, z. B. in Kursen zur Stressbewältigung.



Für die Zertifizierung von Präventionskursen nach § 20 SGB V ist die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) zuständig, die von der Kooperationsgemeinschaft gesetzlicher Krankenkassen gegründet wurde. Die Prüfung eines Kurses und Anbieters erfolgt zentral für alle beteiligten Krankenkassen.

Um einen Präventionskurs mit finanzieller Unterstützung der Krankenkassen anbieten zu können, müssen Anbieter in Handlungsfeldern Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation sowie Stressmanagement ab dem 01.01.2021 bestimmte Anforderungen erfüllen, wobei nicht mehr ausschließlich die beruflichen Abschlüsse, sondern fachliche Mindeststandards ausschlaggebend sind.

Zur Durchführung der Entspannungstrainings PMR und AT kommen Fachkräfte mit folgenden Voraussetzungen in Betracht: Staatlich anerkannter Berufs- oder Studienabschluss mit einem Gesundheits- oder Sozialbezug mit Nachweis folgender Mindeststandards (siehe Leitfaden Prävention – Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V):

Für die Erfüllung der Mindeststandards sollten bei staatlich anerkannten Berufs- oder Studienabschlüssen mindestens 60% der Fachkompetenzen in wissenschaftlichen Studiengängen an Universitäten oder Fachhochschulen mit Abschluss erworben sein. Darüber hinaus werden bis zu 40% dieser Fachkompetenzen über weitere Qualifizierungsmaßnahmen ergänzt.

Wichtig:

Eine individuelle Anfrage bei der ZPP bringt Klarheit, ob Ihre Grundqualifikation den geforderten Mindeststandards entspricht und somit für die Zertifizierung von Präventionskursen ausreichend ist. Sollte dies der Fall sein, wenden Sie sich bitte an das Studiensekretariat. Gerne helfen wir Ihnen, über die Praxisseminare hinaus eine individuelle Lösung für die nötige Aufstockung der Praxisstunden zu finden, um die Anforderungen der ZPP erfüllen zu können.

* = European Credit Transfer and Accumulation System. Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen. 1 ECTS entspricht einem Workload von 30 Zeitstunden. Die fachpraktische Kompetenz ist ausschließlich in Präsenzunterricht im Umfang von 90 Std. erwerbbar.

Weitere Infos

1

Zielgruppe der Weiterbildung im Stressmanagement

Der Lehrgang ist vor allem als Zusatzqualifikation für Personengruppen interessant, die in ihrem beruflichen Umfeld einen aktiven Beitrag zur Stressbewältigung und Burnout-Prävention leisten können. Aber auch für interessierte Quereinsteiger, die eine selbstständige Tätigkeit anstreben, ist der Lehrgang gut geeignet.

  • Angehörige pädagogischer, sozialer, psychologischer oder medizinischer Berufe (als Zusatzqualifikation)
  • Psychologische Berater, Psychologen, Psychotherapeuten
  • Mitarbeiter von Pflege- und Betreuungsdiensten
  • Heilpraktiker und (Betriebs-)Ärzte
2

Ziele der Weiterbildung im Stressmanagement

Stress ist ein wichtiges und natürliches Verhaltensmuster. In frühen Zeiten waren unsere Vorfahren in ihrem natürlichen Lebensraum durch vielfältige lebensgefährliche Situationen bedroht und haben überlebt, wenn sie in Gefahrensituationen mit Stress reagiert haben: Der gesamte Organismus war auf Kampf oder Flucht vorbereitet. Die Fähigkeit zur Stressreaktion ist als überlebenswichtiges Verhaltensmuster bis in unsere Zeit weitervererbt worden.

Unsere Lebensbedingungen haben sich allerdings geändert. Stresssituationen sind heutzutage nicht mehr lebensbedrohlich, das Verhaltensmuster im Organismus ist jedoch das gleiche geblieben. Der Unterschied ist: Wir müssen weder kämpfen noch fliehen. Die aktivierte Energie bleibt erhalten und kann auf Dauer schädigend auf unseren Körper und die Psyche wirken.

Jeder reagiert dabei unterschiedlich auf Belastung – was ein Mensch als anregende Spannung empfindet, kann auf einen anderen als krankmachender Stress wirken.

Dabei spielen die subjektive Wahrnehmung und die Bewertung der Herausforderung eine wichtige Rolle. Eine positive oder negative Einstufung eines Ereignisses beeinflusst entscheidend, ob man dieses als belastend empfindet oder nicht. Nur wenn man bewusst erkennt, dass man schädlichem Stress ausgesetzt ist, kann man auch etwas dagegen unternehmen.

Die Lerninhalte sind darauf ausgerichtet, Stresssymptome zu erkennen und mithilfe von praktikable Strategien das Stressverhalten bewusst zu steuern sowie einem Burnout aktiv vorzubeugen und dadurch andere bei der Stressbewältigung zu unterstützen.

3

Inhalte der Ausbildung

  • Modul Entspannungspädagoge:
  • Erlernen der Unter- und Mittelstufe des Autogenen Trainings mit dem Ziel der Weitervermittlung sowie der Grundlagen der Progressiven Muskelrelaxation - Grundlagen des Nerven-, Hormon- und Muskelsystems und der vegetativen Abläufe der Entspannung - Pädagogische Grundlagen, Erarbeitung eigenständiger Seminarkonzepte - Psychologische Grundlagen: Entwicklungs-, Persönlichkeits- und Sozialpsychologie, Kommunikation und Gesprächsführung, wichtige psychiatrische Krankheitsbilder - Behandlung wichtiger Problemfelder, die bei einem Seminar für Entspannungsverfahren auftreten können: individuelle Stressfaktoren, Zielgruppen, Verhalten als Gruppenleiter usw. - Berufs- und Gesetzeskunde
  • Modul Burnout-Prävention:
  • Hintergründe und Begleiterscheinungen - Ursachen und Zusammenhänge - Diagnose und Strategien zum Ausstieg - Souveränität im beruflichen Alltag durch Selbstregulation - Praktische Umsetzung der Burnout-Prävention - Burnout-Prävention durch Lebenspflege
4

Das Besondere an dieser BTB-Ausbildungskombination

  • Während der Ausbildung zur/m Entspannungspädagoge/in erarbeiten Sie Ihr eigenes Seminarkonzept, so dass Sie direkt in die Praxis einsteigen können.
5

Weitere Vorteile für BTB-Schüler

  • kostenfreie Teilnahme an unserem optionalen Webinarangebot
  • Berechtigung zur kostenfreien Teilnahme an optionale Sonntagsvorlesungen
  • kostenfreie 2-jährige Weiterbetreuung durch das BTB nach dem offiziellen Ausbildungsende, falls Sie Ihre Abschlussarbeit in der regulären Dauer nicht absolvieren konnten, dadurch können Sie die Studiendauer flexibel Ihren Bedürfnissen anpassen.
  • Nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss erstatten wir Ihnen das erste Jahr Mitgliedschaft im Berufsverband für freie Gesundheitsberufe, der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit und Prävention (DGGP) e. V.
  • Existenzgründungsberatung durch den früheren Schulleiter Jürgen Obst
  • spezielle Marketingberatung für Ihre spätere Praxistätigkeit durch unsere Spezialisten im BTB-Sekretariat: Herrn Stefan Waloschek (Design Werbemedien) und Herrn Joscha Körschgen (Internetauftritt)

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