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NDS HF Supply Chain Management

IFA

Überblick

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2 Semester

Dauer

Aarau, Basel, Bern, Zug, Zürich

Standorte

6'300 CHF pro Semester

Kosten

Deutsch

Sprache

08.04.2021

Beginn des Studiengangs

Höhere Fachschule

Schultyp

Voraussetzungen

Zu den Nachdiplomstudiengängen HF an der IBZ zugelassen wird, wer eine der folgenden Bedingungen erfüllt:

  • Abschluss einer Höheren Fachschule (zum Beispiel HF Technik), einer Fachhochschule oder Universität
  • Besitz eines eidg. Fachausweises und mindestens 3 Jahre ausgewiesene Praxis in einer Tätigkeit mit Führungs- und/oder Fachverantwortung
  • Mindestens 10 Jahre ausgewiesene Praxis in einer Tätigkeit mit Führungs- und/oder Fachverantwortung  
  • Weitere Zulassungen ausserhalb dieser Bestimmungen können durch die Schulleitung «sur Dossier» geprüft werden.

Über den Lehrgang

Im Nachdiplomstudium HF Supply Chain Management wird der Ansatz verfolgt, dass die Konzentration auf Kernkompetenzen und das damit verbundene Outsourcing zu fortschreitender Globalisierung führt. Lebenszyklen werden immer kürzer. Sich ständig neu auszurichten ist eine unternehmerische Herausforderung. Die Betrachtungsweise des eigenen Unternehmens als zu gestaltendes System greift zu kurz: Ins Zentrum aller Überlegungen rückt die gesamte Wertschöpfungskette. Sich optimal einzuordnen ist ein kritischer Erfolgsfaktor für alle produzierenden Unternehmungen.

Absolventinnen und Absolventen des NDS HF Supply Chain Management denken in dem Sinne integral, als dass sie die gesamte Wertschöpfungskette in ihrer vollen Komplexität im Auge haben. Sie sind in der Lage, strategische und operative Probleme der Produktion wie auch der Logistik zu analysieren und zu lösen. Das setzt die Kenntnis zeitgemässer Ansätze voraus: Digitalisierung, Internet der Dinge, Produktion 4.0 und 3D-Druck. Dies sind selbstverständlich wesentliche Inhalte des Studiums.

Supply Chain Management gestaltet und koordiniert unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Prozesse. In der Praxis bedeutet dies, dass mit einer Vielzahl von Lieferanten, Distributionspartnern und Kunden zusammengearbeitet wird. So betrachtet, gilt es, Netzwerke zu managen, beginnend mit der «Source of supply» über den «Point of consumption» und endend mit Recycling und Entsorgung.

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Absolventinnen und Absolventen in der Lage, Wertschöpfungsketten als Gesamtheit zu analysieren und so zu gestalten, dass die Unternehmung wie auch ihre Wertschöpfungspartner an Flexibilität und Agilität gewinnen und sich so nachhaltige Wettbewerbsvorteile erarbeiten.

  • Absolventinnen und Absolventen verfügen über generalistisches betriebswirtschaftliches Wissen, vertieft auf den Gebieten der Produktion und der Logistik und ergänzt um bemerkenswerte Kenntnisse von IT-Systemen.
  • Als gute Führungskräfte sind sie gefragt und gesucht: Absolventinnen und Absolventen eines Nachdiplomstudiums haben bewiesen, dass Leistungswille und Durchsetzungsvermögen sie auszeichnen. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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