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CAS FH in Zollrecht

die Kalaidos Fachhochschule

Überblick

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Dieses Profil ist aktuell

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6 - 12 Monate

Dauer

Zürich

Standorte

max. 10'000 CHF

Kosten

Deutsch

Sprache

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit

Diverse Sporteinrichtungen in der Nähe

Fachhochschule

Schultyp

1997

Gründungsjahr

3510

Studierende

Über den Lehrgang

In Ihrer beruflichen Tätigkeit stellen sich Fragen zum Zollrecht, zu  den Zollverfahren, zur Zolltarifeinreihung von Waren, zum  präferenziellen Ursprung, zu Einfuhrsteuern und Importabgaben, und dies  für die Schweiz wie auch für das Zollrecht in der EU. Sie möchten Ihre  zollrechtlichen Kenntnisse in Form einer Weiterbildung in Zollrecht  erweitern und vertiefen, um Fragen kompetent beantworten zu können und  um das erweiterte Wissen in der eigenen Berufspraxis anzuwenden? Mit dem  erfolgreichen Abschluss des Studiengangs «CAS FH in Zollrecht» schaffen  Sie dafür die ideale Grundlage. Innerhalb eines Semesters (6 Monate)  erlangen Sie in intensiven Lektionen an Wochenenden (Freitag oder  Samstag) die anerkannte Fachhochschul-Zertifizierung, mit der sich auch  neue Perspektiven im Beruf eröffnen. Die fundierte zollrechtliche  Ausbildung vermittelt ein theoretisch solides und mit Praxisfällen  illustriertes umfassendes Fachwissen. 


Für wen der Studiengang geeignet ist

Finanzchefs  und Verantwortliche für Steuern von Unternehmen mit wesentlichem Anteil  an grenzüberschreitenden Warenflüssen; Zollverantwortliche und Supply  Chain Manager/innen; Zolldeklarant/innen; Logistikspezialisten;  Sachbearbeiter/innen Export und Import; Mitarbeitende, in deren  Verantwortlichkeiten Prozesse fallen, bei denen Zollfragen im  Allgemeinen, MWST-Fragen aus Einfuhren von Gegenständen sowie  präferenzielle Ursprungsfragen mitzuberücksichtigen sind;  ERP-Berater/innen und ERP-Systembetreuer/innen; Mitarbeitende von  Steuerberatungs- und Treuhandunternehmen sowie Steuergerichten;  Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte; Einkäufer/innen und Verkäufer/innen  in Unternehmen mit wesentlichem Anteil an grenzüberschreitenden  Warenflüssen.

Ziele des CAS FH in Zollrecht

Die Absolventinnen und Absolventen dieser Weiterbildung in Zollrecht sind nach erfolgreichem Abschluss in der Lage: 

  • die Steuern und Abgaben auf der Einfuhr von Gegenständen korrekt  einzuordnen und umzusetzen, wie sich die Ausfuhr hinsichtlich der  Abgaben auswirkt
  • ausgewählte Zollverfahren auf Prozesse mit grenzüberschreitenden Warentransaktionen optimal anzuwenden     
  • die Tarifierung ausgewählter Gegenstände mit Einreihung in den Schweizer Gebrauchstarif selbständig korrekt vorzunehmen
  • für ein Schweizer Exportunternehmen (Produktion und Handel) die  Massnahmen zu definieren und/oder umzusetzen, damit für die exportierten  Produkte der präferenzielle Ursprung korrekt ermittelt und dafür die in  den Freihandelsabkommen definierten Ursprungsnachweise berechtigt  erstellt werden     
  • auf Basis des MWST-Gesetzes die Bemessungsgrundlagen für die  Einfuhrsteuer (MWST) bei Standardfällen und bei Spezialfällen korrekt zu  ermitteln     
  • für die grenzüberschreitenden Nutzung von Privatfahrzeugen,  Firmenfahrzeugen und Servicefahrzeugen sowie für Arbeiten an diesen  Fahrzeugen im Ausland die erforderlichen Massnahmen für die Umsetzung  der zoll- und MWST-rechtlichen Konsequenzen aus Sicht der Schweiz sowie  der EU zu ergreifen     
  • die Wirkung der gesetzlichen Bestimmungen des Bezugs von Steuern  und Abgaben, des Erlasses von Steuern und Abgaben, der  Zahlungserleichterungen für Steuern und Abgaben sowie der Haftung und  Mithaftung für Steuern und Abgaben für ein mögliches Rechtsverfahren zu  erkennen  
  • bei der Überführung von Gegenständen in den zollrechtlich freien  Schweizer Verkehr mit Zollerleichterungen abhängig vom Verwendungszweck  den Schweizer Gebrauchstarif korrekt anzuwenden     
  • die Rahmenbedingungen aufzuzeigen, welche zollrechtlich zu  beachten sind bei der Einlagerung von Gegenständen in ein Zolllager (im  Transit aus dem Ausland) und für in einem Zolllager gelagerte  Gegenstände, die zur Ausfuhr veranlagt worden sind     
  • die Zollverfahren der EU zu benennen, die Zollwertbestimmungen  und die Verfahrenspflichten mit Blick auf die Auswirkungen und den  Handlungsbedarf für Unternehmen mit Sitz im Drittland Schweiz  aufzuzeigen auf Basis des Unionszollkodex der EU