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Hintergrundbild des Studiengangs Master of Science in Pflegewissenschaft der Ostschweizer Fachhochschule OST – Ostschweizer Fachhochschule

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Master in Pflegewissenschaft

OST – Ostschweizer Fachhochschule

Überblick

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2 - 3 Jahre

Dauer

St. Gallen

Standorte

90 ECTS

Punkte

800 CHF pro Semester plus zusätzliche Aufwände

Kosten

Deutsch

Sprache

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit

Fachhochschule

Schultyp

2020

Gründungsjahr

3800

Studierende

Über den Studiengang

Auf einen Blick

· Der Master-Studiengang “Master of Science in Pflege” wird jährlich jeweils zum Herbstsemester angeboten.  Das Studienprogramm fokussiert die Lebenssituation von Personen mit chronischen Gesundheitsbeeinträchtigungen und die Rolle der Advanced Practice Nurse 

· Die Semestergebühr für das Studium beträgt CHF 800.00.  

· Die Anmeldefrist ist jeweils Ende. Juli  

· Der Studiengang weist minimal 90 ECTS aus und führt in der Studienform VZ nach drei Semestern und in der Studienform TZ nach sechs Semestern zum Abschluss.  

· Wahlmodule mit insgesamt 30 ECTS ermöglichen ein Transferfenster und erweiterten das curriculare Angebot zusätzlich.  

· Der Studiengang umfasst 1/3 Präsenzzeit und 2/3 Selbstlernzeit.  

· Die Zielgruppe für den Studiengang sind BSc Pflege Absolvierende einer schweizerischen Hochschule oder Personen mit einem gleichwertigen Diplom einer in- oder ausländischen Hochschule in Pflege, welche eine pflegewissenschaftliche Masterqualifikation anstreben.  

· Das konsekutive Master-Studium gliedert sich in zwei Modulgruppen. Die einzelnen Module des Studiengangs sind thematisch in diese übergeordneten Gruppen eingebettet. 

o Modulgruppe I Forschung in der Pflege (vier Module im Umfang von 20 Credits und Master Thesis im Umfang von 25 Credits; total 45 Credits).

o Modulgruppe II Wissens- und Forschungsbasierte Pflegepraxis (achtModule im Umfang von 45 Credits).

Weitere Infos

1

Ziel

Das Curriculum des Master of Science in Pflege stärkt und unterstützt die Entwicklung der Profession Pflege mit einem eigenen pflegewissenschaftlichen Abschluss. Die Zukunftsorientierung liegt in der Stärkung der Rolle der APN sowie in der Profilschärfung, wodurch Absolventinnen/Absolventen eine erweiterte Expertise in der Betreuung chronisch kranker Menschen in deren Lebenswelt aufzeigen können Die Profilschärfung richtet sich auf Advanced Practice Nursing sowie Rehabilitation und gemeindenahe und familienorientierte Gesundheitsversorgung. Die Komplexität des 'Pflegerischen', des pflegerischen Handelns, orientiert sich an einem Rahmen, der lebensweltliche sowie wissens- und forschungsbasierte Ansätze berücksichtig, die zu einer selbstbestimmten und autarken Lebensführung beitragen.

Die Qualität im Master of Science in Pflege wird darüber hinaus gefördert durch:

· internationale Kooperationen zur Förderung der Vernetzung der Pflegeexpertinnen und -experten

· Ausbau der interprofessionellen Zusammenarbeit zwischen Pflege und Medizin im Joint Medical Master mit den Universitäten Zürich und St.Gallen

· Übertragbarkeit der erworbenen Kompetenzen auf neue, erweiterte Aufgaben in der Pflegepraxis

· Anschlussfähigkeit des Abschlusses für ein Doktorat

Mit Absolvieren des Master-Studiengangs erreichen die Studierenden die national festgelegten Abschlusskompetenzen für Master- Studiengänge in Pflege.

2

Neuer Schwerpunkt: Wissens- und forschungsbasierte Pflegepraxis

Der Vertiefungsschwerpunkt des Master of Science in Pflege an der FHS St.Gallen ist darauf ausgerichtet die pflegerischen Kompetenzen der Absolvierenden zu fördern, hinsichtlich:

  • Lebensweltorientierter Pflegepraxis. Dies bedeutet, die individuelle Lebensumwelt und den Lebensraum von Menschen zu explorieren/zu berücksichtigen und pflegerische Interaktionen gemeinsam zu gestalten.
  • Förderung von Selbstpflege. Dies bedeutet, ressourcenorientiert die Selbstwirksamkeit eines Individuums zu stärken, damit komplexe gesundheitliche Lebensumstände gemeistert werden.
  • Pflege gemeinsam mit Menschen in Phasen ihres Krankseins zu gestalten. Dies bedeutet, dass der Pflegeprozess gemeinsam mit der betroffenen Person innerhalb ihres sozialen Systems/sozialen Strukturen geplant und ausgeführt wird. Individuelle Ressourcen und Gegebenheiten sind leitend in der Gestaltung des Pflegeprozesses.
  • Auseinandersetzung mit unterschiedlichen pflegewissenschaftlichen Forschungsrichtungen. Dabei geht es um die, Konzipierung und Ausführung pflegewissenschaftlicher Forschungsprojekte für eine Optimierung der Pflegepraxis.
  • Weiterentwicklung der Profession. Ausgerichtet an einer visionären und personenorientierten Haltung Leadership-Kompetenzen zu entwickeln und die Pflegeprofession in interprofessionellen Teams des Gesundheitssystems (Institutionell, Bildung, Politik, Öffentlichkeit) zu vertreten.


Lebensweltliche Pflege im Kontext chronifizierter Gesundheitsbeeinträchtigungen

Im Fokus des Studienprogramms steht die Lebens- und Pflegesituation von Personen mit chronifizierten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Die Komplexität des 'Pflegerischen', des pflegerischen Handelns, orientiert sich dabei an einem Rahmen, der lebensweltliche, wissens- und forschungsbasierte Ansätze berücksichtig, die zu einer selbstbestimmten und autarken Lebensführung beitragen. Dies impliziert einerseits, dass selbstmanagementfördernde Strategien die personenbezogene (Re)Habilitation und die soziale Teilhabe, in einer gemeindenahen, technikunterstützenden und familienorientierten Gesundheitsversorgung, unterstützen. Andererseits professionsspezifische Aufgaben und Funktionen im Bereich vom community based APN markiert und fokussiert werden.

3

Nutzen

Studierende profitieren von einem Master Studiengang, der auf den bereits erworbenen Kompetenzen und auf ihrer Berufserfahrung aufbaut und durch die Vermittlung fachspezifischer und verstehender Kompetenzen zur Übernahme weiterführender Rollen hinführt und befähigt.

Praxisinstitutionen profitieren von einem aktuellen Studienprogramm, welches ihren Mitarbeitenden ermöglicht, ihre Kompetenzen auf Masterniveau zu erweitern. Insbesondere die Ausbildungsinhalte chronische Erkrankungen, wissens- und forschungsbasierte Pflegepraxis und empirische Forschung sowie durch die Weiterqualifizierung erzielte Stärkung der Persönlichkeit führen dazu, dass Mitarbeitende nach Abschluss des Studiums in APN Rollen mit vermehrter Verantwortung eingesetzt werden können.