Spare bis zu CHF 800 bei einer Buchung über eduwo. Nur noch für kurze Zeit

Sprache auswählen

Vergleiche

Icons/Ico-Search-WhiteCreated with Sketch.

Leider haben wir keine Resultate gefunden

Tipps für deine Suche

  • Prüfe ob du alle Wörter richtig geschrieben hast
  • Versuche einen anderen Suchbegriff
  • Versuche einen allgemeineren Suchbegriff und grenze die Resultate danach mit Filtern ein.

zum Vergleich hinzugefügt

Hintergrundbild des Studiengangs Bachelor Sprachliche Integration – Deutsch als Fremd- und Zweitsprache der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW

WhatsApp

Messenger

LinkedIn

Facebook

Twitter

E-Mail

Bachelor Sprachliche Integration

ZHAW

Überblick

Logo der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW

Dieses Profil ist aktuell

Die Angaben wurden kürzlich geprüft

6 Semester (Vollzeit) bzw. 7-8 Semester (Teilzeit, je nach Art der Aufteilung)

Dauer

Winterthur

Standorte

180 ECTS

Punkte

720 pro Semester

Kosten

Deutsch

Sprache

Herbst 2020

Beginn des Studiengangs

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit

ASVZ

Fachhochschule

Schultyp

2007

Gründungsjahr

12000

Studierende

Voraussetzungen

Formale Zulassungsbedingungen

Zum  Studium des Bachelor Sprachliche Integration – Deutsch als Fremd- und  Zweitsprache werden Sie zugelassen, wenn Sie folgende Bedingungen  erfüllen:

  1. Maturitätszeugnis (gymnasiale Maturität, Fachmaturität, Berufsmaturität bzw. ein ausländisches Äquivalent)
  2. Bestehen der Aufnahmeprüfung fachliche Eignung

Wer  eine eidgenössisch anerkannte Berufsmatura oder Fachmatura hat, wird  ohne weitere Praxiserfahrung in das erste Semester aufgenommen,  vorausgesetzt, die Aufnahmeprüfung fachliche Eignung ist bestanden. Bei  der gymnasialen Matura erwarten wir ein volles Jahr Erwerbstätigkeit für  die Zulassung zum Studium. Die Tätigkeit muss nicht zwingend in einem  Arbeitsbereich erfolgen, der mit dem Studienschwerpunkt in Verbindung  steht (Tätigkeiten mit Menschen und/oder im interkulturellen Kontext,  Sprachförderung, Unterricht), doch sind Erfahrungen in diesen  Arbeitsgebieten von Vorteil. Die Berufserfahrung muss spätestens bei  Studienbeginn vollständig belegt werden. AbsolventInnen anderer  Ausbildungsgänge können aufgenommen werden, wenn sie sich über  gleichwertige schulische und berufliche Kenntnisse ausweisen. 


Persönliche Voraussetzungen / Eignungsabklärung

Über  die formalen Zulassungsbedingungen hinaus sind Interesse an  Sprache(n)  und an Themen wie Migration, Mobilität und  Internationalisierung sowie  Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen in  einem interkulturellen  Umfeld für den Erfolg in Studium und Arbeitswelt  entscheidend. Vor  Studienbeginn führen wir deshalb eine Aufnahmeprüfung fachliche Eignung  durch. Diese entscheidet über die endgültige Zulassung zum Studium.

Über den Studiengang

Haben Sie Interesse an der Arbeit mit Sprache(n), Menschen und einer  Tätigkeit im interkulturellen Kontext? Dann ist das Studium Sprachliche  Integration – Deutsch als Fremd- und Zweitsprache eine attraktive,  vielseitige und praxisnahe Option.

Der dreijährige Bachelorstudiengang richtet sich an alle, die ein  Studium anstreben, in dem berufliche und gesellschaftliche Integration  durch Sprache eine zentrale Rolle spielt: Im Studiengang lernen Sie,  fremdsprachige Erwachsene in der Entwicklung ihrer Deutschkompetenzen zu  unterstützen. Der Studienabschluss befähigt Sie zur Ausübung des Berufs  der Fachperson Sprachförderung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache für Erwachsene. Sie sind damit für Tätigkeiten wie Sprachkursleitung, Sprachcoaching und Sprachbildungs­management qualifiziert. 


Studienschwerpunkte

Das Studium ist sowohl praxisnah als auch forschungsbasiert ausgerichtet und teilt sich in folgende Lernbereiche auf:

  • Linguistik,
  • Didaktik, 
  • Kontexte (z.B. Sprachenpolitik, Migrationsgeschichte, Wirtschaft und Mobilität), 
  • wissenschaftliches Arbeiten und
  • Praxis

Die Lernbereiche sind eng vernetzt und mit der zukünftigen beruflichen Tätigkeit verbunden. 

Im ersten Studienjahr steht das Kennenlernen des  Berufsfelds im Zentrum. Sie setzen sich unter anderem mit einer anderen  Sprache auseinander (wahlweise Chinesisch oder Arabisch), befassen sich  mit unterschiedlichen Migrationsbiografien und absolvieren erste  Unterrichtspraktika. Zudem machen Sie sich mit wissenschaftlichen  Methoden vertraut: Dazu werden Sie direkt in praxisnahe  Forschungsprojekte des Instituts involviert. 

Das zweite Studienjahr steht im Zeichen der gelebten  und reflektierten Berufspraxis: Sie bereiten sich fokussiert auf das  Berufspraktikum vor, das im vierten Semester im In- oder Ausland in  unterschiedlichen Bereichen des Berufsfelds absolviert wird. 

Das dritte Studienjahr knüpft an die in den ersten  zwei Jahren erworbenen Kompetenzen an und ermöglicht eine  Profilschwerpunktsetzung in den Bereichen «Sprachberatung und -coaching»  oder «Sprachbildungsmanagement». Erweiterte Berufspraxis (z.B. durch  selbst durchgeführte Projekte) und die forschungsbasierte  Auseinandersetzung mit dem Thema Ihrer Bachelorarbeit bilden weitere  Schwerpunkte. 

Während des gesamten Studiums sind Sie in Kontakt mit Mitarbeitenden   unterschiedlicher Praxisbereiche, für die Sie auch selbständig Projekte   bearbeiten. Sie befassen sich mit Fragestellungen aus Sprachpolitik,   Wirtschaft oder Migrationsrecht und Sie verbringen ein ganzes Semester   in einem studienrelevanten Arbeitsumfeld, wahlweise in der Schweiz oder  im Ausland.