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Hintergrundbild des Studiengangs Master of Advanced Studies ZFH in Community Development der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW

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MAS Community Development

ZHAW

Überblick

Logo der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW

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3 - 6 Jahre

Dauer

Zürich

Standorte

60 ECTS

Punkte

22'850 - 26'900 CHF

Kosten

Deutsch

Sprache

laufend

Beginn des Studiengangs

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit

ASVZ

Fachhochschule

Schultyp

2007

Gründungsjahr

12000

Studierende

Über den Lehrgang

Lokale Entwicklungen und Megatrends: Herausforderungen erkennen.

Verschiedene Entwicklungen wie Bevölkerungswachstum, Migration, Klimawandel, fortschreitende Urbanisierung und soziokulturelle Differenzierungen prägen das Leben nicht nur in der Schweiz. Diese Phänomene schlagen sich in und zwischen Städten und Dörfern in sozialräumlichen Ungleichheiten und in unterschiedlichen Chancen für die Lebensgestaltung der Menschen nieder. Und sie haben Einfluss auf die Qualitäten öffentlicher Räume als Orte von Begegnung und Auseinandersetzung. Nachhaltigkeit bildet für den MAS die normative Grundlage bei der Betrachtung von Städten, Dörfern und Quartieren als soziale, politische und gebaute Räume. Um die daraus erwachsenden Herausforderungen erkennen zu können, sind vertiefte Kenntnisse von Zusammenhängen und Wechselwirkungen erforderlich.

Community Development: Herausforderungen partizipativ meistern.

Community Development vereinigt theoretisch-methodische Traditionen der Gemeinwesenarbeit, der soziokulturellen Animation und der sozialen Stadt-, Gemeinde- und Quartiersentwicklung und stellt damit Handlungsressourcen bereit, um die angesprochenen Herausforderungen zu meistern. Unter Berücksichtigung und Beteiligung unterschiedlicher Ziel- und Anspruchsgruppen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft geht es um Erhalt und Ausbau der Lebensqualität. Dafür gilt es, vorhandene Potenziale zu erkennen, präventiv zu stützen und aktiv zu fördern. Methoden aus unterschiedlichen Disziplinen wie Sozialer Arbeit, Kunst, Raumplanung, Soziologie und Politikwissenschaft werden vermittelt und angewandt. Sie bieten fachübergreifende Einsichten. Die Teilnehmenden lernen, vernetzt und kreativ zu agieren; die Förderung von Teilhabe und Teilnahme steht dabei Zentrum.

Weitere Infos

1

Zielpublikum

Berufsleute, Projekt- und Konzeptverantwortliche sowie Forschende mit Bezügen zu Arbeitsbereichen des Community Development beziehungsweise der Entwicklung von Städten, Dörfern und Quartieren. Dazu gehören Personen:

  • mit Grundausbildung in Sozialer Arbeit, Raumplanung, Städtebau, Architektur, Soziologie, Politologie, Volkswirtschaft oder mit gestalterischer beziehungsweise künstlerischer Ausbildung.
  • mit Arbeitsschwerpunkten in den Bereichen Soziokultur, Gemeinwesenarbeit, Stadt- und Raumentwicklung, Diakonie, Jugend- oder Altersarbeit, Schulsozialarbeit, Migration etc.
  • aus Verwaltung und lokaler Politik (Sozialdienste, Schule, Stadt- beziehungsweise Raumplanung), aus Kirchen, sozialen und kulturellen Organisationen sowie Planungs- und Beratungsbüros (Sozialplanung, Stadt-, Gemeinde- und Raumplanung, Architektur, Umweltberatung, Wirtschaftsförderung).
2

Ziele

Die Teilnehmenden qualifizieren sich vertieft für die Arbeit in Tätigkeitsbereichen des Community Development. Nach Abschluss des MAS

  • verfügen sie über relevante theoretische und methodische Grundlagen sowie über aktuelles Handlungswissen und sind in der Lage, ihre berufliche Praxis in Verbindung mit der Theorie zu reflektieren und zu optimieren.
  • kennen sie die für sie relevanten Ziel- und Anspruchsgruppen, verfügen über Konzepte und Instrumente der Partizipation und können komplexe, partizipative Gestaltungs- und Planungsprozesse initiieren, begleiten und umsetzen.
  • vermögen sie Entwicklungsprojekte sozialräumlich auszurichten und unter Beteiligung der Ziel- und Anspruchsgruppen umzusetzen.
  • kennen sie Anforderungen für gelingende Interventionen in öffentlichen Räumen und
  • berücksichtigen diese bei der Planung und Umsetzung.
  • kennen sie Anforderungen der nachhaltigen Entwicklung, können diese in ihre Projekte einbauen und sind in der Lage, strategische Entscheide vorzubereiten.
  • verfügen sie über erhöhte Selbst- und Sozialkompetenz in der Projektarbeit und über geschärfte Fähigkeiten zu vernetztem Handeln und interprofessioneller Zusammenarbeit.
  • sind sie sensibilisiert für visuelle, räumliche und nonverbale Aspekte von Wahrnehmung und Kommunikation und verfügen über ein erweitertes Repertoire an kreativen Gestaltungsmethoden.