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Universität

Universitäten und die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH) vermitteln theoretisches Grundlagenwissen. Zudem betreiben die Universitäten Grundlagenforschung und vermitteln wissenschaftliche Vorgehensweisen. Die Fächer und Lehrveranstaltungen sind bei einer Universität eher theoretisch ausgerichtet.

Die meisten Universitäten in der Schweiz sind sogenannte Volluniversitäten. Als Volluniversität wird eine Uni bezeichnet, an der man die grundlegenden wissenschaftlichen Fachbereiche Studieren kann, so zum Beispiel: Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Medizin. Auch angehende Theologen und Juristen können sich an einer Volluniversität einschreiben.

Welche Universitäten gibt es in der Schweiz?

Die ETH und die Uni Zürich, Basel und Bern gehören zu den beliebtesten Hochschulen der Schweiz. In der Schweiz gibt es folgende Universitäten:

Welche Studiengänge und Fachbereiche gibt es an Universitäten?

Es gibt eine Vielzahl an Studiengängen und Weiterbildungen, die man an einer Universitäten absolvieren kann. Die folgenden Studienrichtungen gehören zu den beliebtesten in der Schweiz.

  • Betriebsökonomie (BWL)
  • Rechtswissenschaft
  • Psychologie
  • Biologie
  • Informatik
  • Medizin
  • Wirtschaftsinformatik
  • Sozialwissenschaften
  • Ingenieurswesen
  • Gesundheit
  • Pharmazie
  • Naturwissenschaften


Was kostet ein Studium an einer Universität in der Schweiz?

Universitäre Hochschulen können ihre Studiengebühren eigenständig festlegen. Daher sind die Gebühren pro Semester von Fakultät zu Fakultät verschieden. Die Gebühren unterscheiden sich dabei um bis zu 400% und belaufen sich auf CHF 500-2’000 pro Semester. Zusätzliche Kosten für Lernmaterial, wie beispielsweise Bücher und dergleichen, sind davon ausgenommen.

Studierende haben jedoch an die meisten Universitäten die Möglichkeit ein Gesuch einzureichen, um sie von den Semestergebühren zu befreien. Bei schwierigen finanziellen Situationen können Universitäten die anfallenden Gebühren erlassen. Ebenso stellt der Schweizer Staat Bildungskredite zur Verfügung oder es können Darlehen bei Banken beantragt werden.

Gibt es ein Ranking von Universitäten?

Es gibt unterschiedliche internationale Rankings für Universitäten. Ziel der Rankings ist es, Transparenz zu schaffen. Es gibt bei den Ranglisten unterschiedliche Kriterien. Bewertet werden mit unterschiedlicher Gewichtung Themen wie etwa Forschung, Lehre, Dozierende, Betreuungsverhältnis und Angebot für Studierenden.

Shanghai Jiao Tong

Die Institutionen werden nach ihrer akademischen oder wissenschaftlichen Leistung eingestuft. Zu den Indikatoren des Rankings gehören die Gewinner der Nobelpreise und Feldmedaillen sowie bibliometrische Daten.

QS World University Rankings

Qualitative und quantitative Datenformen wie Peer Review oder das Verhältnis von Personal zu Studierenden. Verfügbar für 5 Felder: Wissenschaft (z.B. Wirtschaftswissenschaften), Technologie, Kunst und Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Biomedizin.

Times World University Rankings

Hier gibt es zwei Rankings. Einerseits eine Rangliste, welche die Reputation zeigt, die Institutionen weltweit basierend auf Befragungen zeigt. Die zweite Liste ist das 'World University Ranking', das die Reputation in Form von Kennzahlen wie das Verhältnis von Studierenden zu Dozenten, Zitate in Fachdatenbanken oder Einkommen aus der Industrie pro Forscher ergänzt.

CWTS Leiden Ranking

Ein Rankingsystem, das vollständig auf bibliometrischen Indikatoren basiert.

The CHE Ranking

Das Ranking ist ausschlieslich fachspezifisch und verzichtet bewusst auf die Addition der Umfrageergebnisse zu einer Gesamtpunktzahl.

Swissuniversities

Swissuniversities ist die Rektorenkonferenz der Schweizer Hochschulen Die Hauptaufgabe der Rektorenkonferenz besteht darin, die Zusammenarbeit und Koordination zwischen den Hochschulen und den verschiedenen Hochschultypen zu fördern.

eduwo Bildungsranking

Mit dem eduwo Bildungsranking präsentiert die grösste Schweizer Plattform für Erfahrungsberichte im Bildungsbereich die beliebtesten Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen sowie höheren Fachschulen in der Schweiz. Studierende haben ihren Studien- oder Lehrgang anhand der Kriterien Dozenten/Lehrer, Ausstattung der Schule, Organisation der Schule, Rahmenangebot/Umfeld und Lehrinhalt bewertet.


Uni oder FH – Was sind die Arbeitsmöglichkeiten?

Ob man an eine Fachhochschule oder Universität studieren geht, hängt davon ab, welchen Arbeitsmöglichkeiten man später haben möchte. Falls man eher einen praxisorientierten Job istanstrebt, dann eignet sich die FH für eine Ausbildung. Für einen theoretischen Beruf (z.B. als Professor an einer Universität oder in der Forschung) sollte man den akademischen Weg über die Universität gehen, da die Fächer und Lehrveranstaltungen einer Uni eher theoretisch ausgerichtet sind.

Was sind die Zulassungsbedingungen?

Auch gibt es Unterschiede bezüglich der Zulassungsbedingungen. Mit einer Berufsmaturität oder einer Maturität einer Fachmittelschule wird man an die FH zugelassen. Für die Zulassung an der universitären Hochschule braucht es eine Maturität von einem Gymnasium oder eine Passerelle. Bei Fachhochschulen wird zudem im Vergleich zu Universitäten Berufserfahrung (z.B. ein Praktikum von einem Jahr) vorausgesetzt.

Wie lange dauert ein Studium an einer Universität?

Eine Regelstudienzeit für einen Bachelor an einer Universität beläuft sich wie an Fachhochschulen (FH) auf 3 Jahre Vollzeit. Der Master an einer Universität wird bei einer Regelstudienzeit in 1 1/2 bis 2 Jahren Vollzeit erworben. In Normalfall kann diese Regelstudienzeit verlängert oder in einem Teilzeit-Modus absolviert werden. Davon ausgenommen sind jedoch einige besondere Fachbereiche wie beispielsweise Humanmedizin.

Die Schultypen in der Schweiz

In der Schweiz gibt es drei Arten von Hochschulen: Fachhochschulen (FH), Pädagogische Hochschulen (PH) und Universitäten (inklusive ETH). Alle Hochschulen bieten Studiengänge (Bachelor und Master) sowie auch Weiterbildungen (CAS, MAS, DAS, MBA, EMBA) an. Zudem gibt es auch die höhere Berufsbildung zu welcher die höheren Fachschulen, die Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen gehören.

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