

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
Zürich
2 Auszeichnungen
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Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
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Überblick
1303 Erfahrungen
Wir bewegen uns durch die ehrwürdigen Gänge der ETH Zürich, Rämistrasse 101, und spüren sofort, dass dieser Ort mehr ist als ein Hort des Wissens. Er ist ein lebendiges Geflecht aus Geschichte, Kunst und Wissenschaft, das uns auf unserer geführten Tour – auf den Spuren von Augusto Giacometti – immer wieder überrascht hat. Natürlich kommt man an der ETH kaum um den berühmten Einstein‑Spind herum. Jeder Student kennt ihn, viele Besucher pilgern zu ihm, und unzählige Mythen ranken sich darum. Wir hingegen haben ihn bewusst ausgelassen. Nicht aus Desinteresse, sondern aus Respekt vor seiner reinen Symbolik. Wir wissen, dass er nicht echt ist, sondern ein charmantes Erinnerungsstück an die Studienjahre des jungen Albert Einstein, der hier – damals noch am Polytechnikum – seine Gedanken in Richtung Zukunft schickte. Der Spind ist ein hübscher Ankerpunkt für die Fantasie, aber wir wollten uns auf das konzentrieren, was tatsächlich aus dieser Zeit stammt oder sie zumindest authentisch spürbar macht. Und genau dort beginnt die eigentliche Überraschung: das monumentale Fresko Iktinos von Augusto Giacometti. Ein Werk, das so präsent, so kraftvoll und so farbgesättigt an der Stirnseite einer Wandelhalle im ersten Stock thront, dass man sich fragt, wie viele Menschen wohl täglich achtlos daran vorbeigehen. Vielleicht im Unwissen, vielleicht im Eiltempo zwischen Vorlesung und Labor, vielleicht auch einfach mit dem Kopf voller anderer, wichtigerer Dinge. Wir hingegen bleiben stehen – und bleiben hängen. Die Wucht dieses Freskos trifft uns unmittelbar. Es ist kein verstecktes Kleinod, kein Geheimtipp hinter sieben Türen, sondern ein Kunstwerk, das sich selbstbewusst zeigt und doch oft übersehen wird. Uns hat es begeistert. Nicht nur wegen seiner ästhetischen Präsenz, sondern auch wegen der Erkenntnis, dass die ETH weit mehr beherbergt als Formeln, Forschung und Fortschritt. Sie trägt Kunst in sich, Geschichte, Atmosphäre – und manchmal auch stille Schätze, die erst sichtbar werden, wenn man bereit ist, den Blick zu heben. Wir verlassen das Gebäude mit dem Gefühl, dass wir nicht nur eine Hochschule besucht, sondern einen vielschichtigen Organismus erlebt haben. Einen Ort, der Wissen vermittelt, aber auch Staunen schenkt. Und wir sind uns einig: Wer die ETH besucht, sollte nicht nur nach Einstein suchen, sondern auch nach Giacometti. Denn manchmal liegt das Bedeutende nicht im Mythos, sondern im Offensichtlichen, das nur darauf wartet, wahrgenommen zu werden.
WOOWWWW! Ich habe diese Schule absolviert und bin insgesamt sehr begeistert. Die Leute sind wirklich mega nett und ich habe mich dort wohlgefühlt. Was allerdings nicht so toll war: Der Dönerladen direkt neben der Schule hat mir tatsächlich einen leichten Durchfall beschert. Dadurch musste ich leider ein paar Vorlesungen ausfallen lassen. Das ist wirklich so passiert und soll kein Witz sein. Abgesehen davon kann ich die Schule aber definitiv weiterempfehlen. Die Dozenten sind kompetent, die Mitarbeitenden freundlich und ich habe dort viel gelernt. Vielen Dank für die schöne Zeit! 🔥IM ANHANG BILD DER SCHULE!!!!🔥
Die Hochschule beeindruckt durch ihre Architektur, ihre wissenschaftliche Bedeutung und die Möglichkeit, auch als Besucher interessante Einblicke in Geschichte und Forschung zu erhalten. Besonders hilfreich ist die App „ETH Tours“, die einen strukturierten und informativen Rundgang durch das Gebäude bietet. Die Inhalte sind verständlich aufbereitet und vermitteln unter anderem Wissenswertes zur Entwicklung der Institution sowie zu Persönlichkeiten wie Albert Einstein. Die Terrasse bietet zudem einen schönen Ausblick über Zürich und den See.
Beste Universität in Europa Das Gebäude ist sehr elegant und altmodisch. Dahinter gibt es auch ein Aussichtsplattform, auf dem man Aussicht von Zürich sehen kann.
Die ETH ist regelmässig unter den weltweiten Top-10 Unis, 21 Nobelpreisträger haben hier gearbeitet/studiert!