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Schule für Gestaltung Basel

SfG

4.30

(33 Erfahrungen)

Schule für Gestaltung Basel

Schule für Gestaltung Basel

Überblick

4.3

Gut
Gesamtbewertung(33):

4.3

Weiterempfehlung:

0%

Dozenten / Lehrer

Ausstattung der Schule

Organisation der Schule

Rahmenangebot / Umfeld

Lehrinhalt

33 Erfahrungen

Diese Schule wirkt nach aussen beeindruckend, ist im Alltag jedoch in vielen zentralen Punkten veraltet, schlecht organi...

Marcus Novak • 09.01.2026

1

Diese Schule wirkt nach aussen beeindruckend, ist im Alltag jedoch in vielen zentralen Punkten veraltet, schlecht organisiert und für Lernende kaum tragbar. Das historische Gebäude wird den heutigen Anforderungen nicht gerecht. Stühle sind oft kaputt und unbequem, Tische und Sitzhöhen sind nicht aufeinander abgestimmt und führen zu Rückenschmerzen. Die Unterrichtsräume sind nicht dafür ausgelegt, dass viele Personen gleichzeitig mit Laptops arbeiten. Es gibt zu wenige Steckdosen und kaum funktionale Arbeitsplätze. Dass viele Schüler regelmässig auf dem Boden sitzen, spricht für sich. Obwohl in den Zimmern moderne Beamer und iMacs stehen, müssen Schüler ihre eigenen Geräte mitbringen. Das WLAN ist unzuverlässig und verursacht ständig Probleme. Viele verzichten mittlerweile komplett darauf und nutzen private Hotspots. Für eine Schule mit gestalterischem und digitalem Anspruch ist das ein Armutszeugnis. Das Raumklima ist eine Zumutung. Im Winter ist es im Gebäude kalt, in den Toiletten gibt es kein warmes Wasser. Schüler sitzen mit Jacke und Schal im Unterricht. Im Sommer hingegen wird das Gebäude extrem heiss. Ab dem dritten Stock ist die Luft stickig, im fünften Stock sind die Räume bereits am Morgen kaum erträglich. Temperaturen über 30 Grad sind keine Seltenheit. Konzentration und produktives Arbeiten sind unter diesen Bedingungen kaum möglich. Viele Schüler trinken zu wenig, da selbst das Wasser aus den Lavabos im Sommer unangenehm warm ist. Es gibt eine Mensa mit Getränken, diese befindet sich jedoch im Erdgeschoss. Schüler müssen mehrere Stockwerke hinunter und wieder hinauf laufen. Der Lift ist für Schüler nicht erlaubt, Lehrpersonen dürfen ihn benutzen. Schüler tragen täglich schwere Schulbücher, Laptops, Sport und Duschsachen sowie Verpflegung. Diese Regelung ist weder zeitgemäss noch fair. Auch pädagogisch bestehen grosse Mängel. Viele Lehrpersonen kommen direkt aus der Praxis und verfügen über keine pädagogische Ausbildung. Der Unterricht ist oft veraltet, wenig strukturiert und geht kaum auf die Bedürfnisse der Lernenden ein. Beschwerden und Sorgen von Schülern werden nicht ernst genommen. Es gab mehrfach Hinweise auf unangemessenes Verhalten einzelner Lehrpersonen. Auch Rückmeldungen von Lehrbetrieben blieben ohne Konsequenzen. Die Organisation der Schule ist chaotisch. Stundenpläne und Zeugnisse enthalten regelmässig Fehler. Noten fehlen, erscheinen verspätet oder stimmen nicht mit den kommunizierten Bewertungen überein. Absenzen werden fälschlicherweise eingetragen und Schüler müssen im Nachhinein selbst beweisen, dass diese nicht korrekt sind. Dieser Umgang erzeugt unnötigen Stress und Unsicherheit. Besonders kritisch ist der Umgang mit persönlichen Daten. Für verschiedenste Plattformen werden Accounts erstellt, E Mail, Server, Teams sowie weitere externe Dienste. Persönliche Daten werden ohne ersichtliche Notwendigkeit weitergegeben. Transparenz und Datensparsamkeit fehlen komplett. Fazit Eine Schule mit schöner Fassade, aber massiven Problemen in Organisation, Infrastruktur, Pädagogik und Verantwortungsbewusstsein. Wer hier lernt, braucht Geduld, Eigeninitiative und sollte sich nicht darauf verlassen, dass Abläufe korrekt funktionieren.

Das Gelände der Schule für Gestaltung Basel ist schön mit grossen hellen Klassenzimmern und einer tollen Kantine. Leide...

Natasha • 02.10.2025

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Das Gelände der Schule für Gestaltung Basel ist schön mit grossen hellen Klassenzimmern und einer tollen Kantine. Leider merkt man im Alltag, dass das historische Gebäude den modernen Anforderungen wenig gerecht wird. Die Stühle sind oft kaputt und unbequem – das ist besonders für die jüngeren Schüler*innen schwierig. Der alte Lift fühlt sich sehr unsicher an und ist ein paar mal schon stecken geblieben. Bis vor kurzem gab es viele Veloständer, die das Areal schön grün und ökologisch wirken liessen, doch diese wurden durch harte Betonbänke ersetzt. Die Schule stellt vorwiegend Fachleute aus der Praxis ein, die zwar ihr Handwerk verstehen, aber keine pädagogische Ausbildung haben. Dadurch fehlt es oft an zeitgemässen Lehrmethoden und einem guten Umgang mit den vielfältigen Bedürfnissen der jungen Auszubildenden. Schade ist auch, dass Beschwerden und Sorgen der Schüler*innen manchmal nicht ernst genommen werden. Es gab Fälle, in denen sich einzelne Lehrpersonen unangemessen verhalten haben und trotzdem nichts unternommen wurde. Auch Lehrbetriebe haben sich gemeldet und nichts wurde unternommen. Die digitale Organisation – von E-Mails über Absenzen bis zu Noten – läuft leider oft nicht rund. Das neue System sorgt für Verwirrung bei Lehrpersonen und Schüler*innen, was zu verspäteten oder fehlenden Noten führt und die Schüler*innen unnötig unter Druck setzt. Viele IMD-Schüler*innen berichten, dass wichtige Inhalte für die QV-Prüfung im Unterricht kaum behandelt wurden, was für viel Unsicherheit sorgt. Insgesamt ist die Schule architektonisch beeindruckend, doch in Pädagogik, Organisation und technischer Infrastruktur gibt es noch viel Luft nach oben.

Diese Schule prahlt regelrecht damit, wie alt sie doch schon ist und wie viele bekannte Persönlichkeiten mit dieser Schu...

Zoe • 28.08.2023

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Diese Schule prahlt regelrecht damit, wie alt sie doch schon ist und wie viele bekannte Persönlichkeiten mit dieser Schule involviert waren. Die Wahrheit für mich als Schüler ist ernüchternd. Die Lehrer haben in den Zimmern moderne Beamer und iMacs. Ich als Schüler muss sowieso mein eigenes Gerät mitbringen. Das Wlan macht nur Ärger, deshalb verbinde ich mittlerweile schon gar nicht mehr damit und stelle einen Hotspot über mein Handy. Die Zimmer sind nicht darauf ausgelegt, dass 15 Leute mit einem Laptop arbeiten müssen. Merkt man, wenn es darum geht, ein Ladegerät anstecken zu können. Die Möblierung wie Tische und Stühle sind unbequem, in der Höhe nicht aufeinander nicht abgestimmt und führt zu Rückenschmerzen. Deshalb sieht man auch so viele Schüler ständig auf dem Boden sitzen... Das Gebäude selber erfüllt anscheinend den MINERGIE-Standard. Im Winter ist es im Gebäude kalt. In den Toiletten hat es kein warmes Wasser. Wir sassen mit der Jacke im Zimmer und benutzten unsere Schals als Decke. Einige Mitschülerinnen haben permanente Blasenentzündungen über die Winterzeit. Im Sommer hingegen ist das Gebäude ein Treibhaus. Ab dem 3. Stock wird die Luft unangenehm, stickig und heiss. Die Zimmer im 5. Stock sind bereits am Morgen um 8 Uhr schon so heiss, dass selbst das still Sitzen schweisstreibend ist. Das Raumklima – sprichwörtlich – ist die Hölle. Wenn der Sommertag auf 27° kommt, sind die Zimmer schon über 30°. Praktisch jedes Zimmer hat ein Lavabo mit Wasseranschluss, leider ist das Wasser im Sommer aber so unangenehm warm, dass es nicht als Abkühlung dienen kann. Entsprechend dehydrieren sich viele Schüler während ihren Schultagen. Es hat eine Mensa, es wäre möglich dort kühle Getränke zu holen, aber diese befindet sich im EG. Also entweder rennen die Schüler 5. Stockwerke runter und wieder hoch für eine Abkühlung, oder sie bleiben oben und harren aus. Es hätte ein Fahrstuhl, jedoch haben die Schüler keine Erlaubnis diesen zu benutzen. Finde es interessant, wie es die Schule ihren Lehrkräften nicht zumuten möchte, dass diese ständig die Treppe laufen müssen, aber den Schülern schon. Die Schüler beladen mit Schulbüchern, eigene Geräte wie Laptop, Turnsachen & Duschsachen und dann vielleicht ja noch Verpflegung wie Essen und Getränke. In der Organisation ist die Schule bedauerlicherweise auch sehr chaotisch. Die Stundenpläne und Zeugnisse weisen immer Fehler auf. Es fehlen teilweise ganze Noten, es sind plötzlich Absenzen da, wo ICH dann als Schüler beweisen muss, dass ich die nie hatte. Auch oft stimmt die Zeugnisnote, nicht mit der von den Lehrern genannte Note überein. Den Schülern werden x Accounts angelegt, Server, Email, Teams aber auch je nach Beruf spezifische Accounts wie LinkedIn oder Adobe. Die Schule gibt wirklich allen Seiten einfach meine persönlichen Daten. Ich verstehe nicht, wieso man hier nicht einfach SFGSchüler1 bis SFGSchüler6000 nutzen kann, um wenigstens etwas die persönlichen Details der Schüler zu schützen. Und sorry, so wie bisher meine Erfahrung war mit der Schule, werde ich mich dann persönlich drum kümmern müssen, dass nach dem Abschluss diese genannten Accounts sowie meine Daten auch tatsächlich gelöscht werden.

Bin schon seit 5 Jahren an dieser Schule, der Unterricht könnte meiner Meinung nach etwas progressiver gestaltet sein, a...

Difan • 29.01.2024

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Bin schon seit 5 Jahren an dieser Schule, der Unterricht könnte meiner Meinung nach etwas progressiver gestaltet sein, aber im Vergleich zu anderen Bildungsinstituten finde ich die SFG top.

Im Hof der Schule für Gestaltung und Kunst in Basel steht eine reife Skulptur des bekannten Künstlers Hans Arp. "Colonne...

A. Gadient • 23.06.2018

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Im Hof der Schule für Gestaltung und Kunst in Basel steht eine reife Skulptur des bekannten Künstlers Hans Arp. "Colonne à éléments interchageables" ist eine gestapelte Plastik aus Betonguss, die in drei Teilen aufeinandergestapelt ist. Obwohl die 13 Elemente austauschbar wirken, in der Fantasie eine andere Anordnung erlaubt, ja ein Spiel damit suggeriert, ist die Gestaltung von Arp die scheinbar ausgeklügelste Formation. Sie folgt einem leicht durchschaubaren Ordnungsprinzip, das unten und oben deckungsgleich macht. Ein interessantes Objekt aus den Jahren 1955/61. Das Erscheinungsbild ist ästhetisch ansprechend, den Aspekt eines Mythos ausstrahlend.