Geschichte, Kriminologie, Geologie, internationale Beziehungen. Diese Gebiete könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch sie alle werden bei EY gebraucht. Wieso ist es wichtig, Mitarbeitende mit verschiedenen akademischen und sozialen Hintergründen im Team zu haben? Und was bedeutet dies für Studierende?

Wie passt ein Geschichtsstudium mit einem Unternehmen wie EY zusammen, das unter anderem für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung zuständig ist? Auf den ersten Blick überhaupt nicht. Carla Quinn ist eine von vielen, die das Gegenteil beweist. Mit einem Abschluss in Geschichte und Politikwissenschaften arbeitet sie nun in der Finanzdienstleistungsberatung bei EY.

EY setzt auf Vielfältigkeit

Auch der Werdegang von Helen Schedeler, Senior Consultant und zuständig für den Bereich Finanzdienstleistungen Cybersecurity, lässt nicht gerade ein Studium in den Fachbereichen Kultur, Organisation und Management vermuten. Doch genau diese teils überraschenden Kombinationen von Studienrichtungen sind es, die EY als Unternehmen auszeichnen.

Was bedeutet es nun für Mitarbeitende, wenn unterschiedliche Interessen und Ansichten aufeinandertreffen? Puneet Tanwani, Berater für Cybersecurity und Finanzdienstleistungen, weist eine Ausbildung als Privatdetektiv auf. Er schätzt es vor allem, dass alle – unabhängig von der Stellung innerhalb des Unternehmens – jederzeit voneinander lernen können. Vielfältige Teams führen dementsprechend zu vielen Ideen und kreativer Problemlösung. Je mehr Erfahrungen und Denkweisen in einem Team, desto erfolgsversprechender wird die Zusammenarbeit.

Offenheit beginnt im Studium

Das «Offen sein» für andere Ansichten, Ideen, Kulturen und Einstellungen ist ein Muss für Mitarbeitende von Unternehmen wie EY, welche auf Diversität setzen. Diese Offenheit beginnt jedoch nicht am ersten Arbeitstag, sondern bereits im Studium. «Think outside the box» – also ziehe neue, vielleicht unkonventionelle Perspektiven in Betracht – lässt sich auch auf die Möglichkeiten nach deiner Ausbildung übertragen. Ein Studium in deinem gewählten Fachbereich bedeutet nicht zwingend, nur in diesem Gebiet arbeiten zu können. Dein in der Hochschule angereichertes Wissen sowie deine persönlichen Interessen und Fähigkeiten werden in vielen Bereichen gebraucht, denn immer mehr Unternehmen setzen auf Diversität innerhalb des Teams.

Aber: Werden die gegenwärtig gefragten Fähigkeiten auch noch in Zukunft von Nutzen sein?

Wo liegen deine (zukünftigen) Stärken?

Auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt werden die folgenden fünf Fähigkeiten von Bedeutung sein:

● Zusammenarbeit
● Kreativität
● Kognitive Flexibilität
● Komplexe Problemlösung
● Emotionale Intelligenz

Mit welchen von diesen Fähigkeiten wirst du deine zukünftigen Arbeitgeber überzeugen können? Wie kannst du sie entwickeln und weiter ausbauen? Und warum werden sie dir auf deinem Karriereweg noch zu Gute kommen? Teste jetzt deine zukünftigen Kompetenzen mit dem EY Future Skills Quiz.

Lass dich überraschen

Unternehmen wie EY zeigen auf, dass unterschiedliche Ansichten und Interessen innerhalb eines Teams nicht zu Problemen, sondern zu einem besseren Arbeitsklima, kreativer Problemlösung und Lernerfahrungen führen. Deshalb wird immer häufiger auf Diversität gesetzt. Auch du kannst deinen Teil dazu beitragen, indem du bereits während des Studiums neue Perspektiven in Betracht ziehst. Deine Ausbildung ermöglicht dir mehr, als du im ersten Moment denken magst, denn deine Interessen, Stärken und einzigartige Denkweise sind in Unternehmen verschiedener Bereiche gefragt. Mit genügend Offenheit ergeben sich daher unerwartete Möglichkeiten. Also: Sei bereit und lass dich überraschen.

Ernst & Young (EY)

Ernst & Young ist ein weltweit tätiges Netzwerk. Zu den Geschäftsbereichen gehören unter anderem Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung oder auch Steuerberatung.
www.ey.com

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