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Hintergrundbild der Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz PH FHNW

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Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz

PH FHNW

2.7

64.29% Weiterempfehlung
(38 Erfahrungen)

Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz

Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz

Überblick

2.7

Genügend
Gesamtbewertung(38):

2.7

Weiterempfehlung:

64.29%

Dozenten / Lehrer

Genügend

Ausstattung der Schule

Gut

Organisation der Schule

Ungenügend

Rahmenangebot / Umfeld

Genügend

Lehrinhalt

Genügend

38 Erfahrungen

Wenn man als Biologe die PH absolviert, darf man einfach mal ein halbes Jahr länger studieren als alle anderen Studiengä...

Fernando Studer • 29.11.2021

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Wenn man als Biologe die PH absolviert, darf man einfach mal ein halbes Jahr länger studieren als alle anderen Studiengänge. Wenn man sich erkundigt, wie man es in zwei Semestern machen könnte, bekommt man als Erklärung dafür: "Ist einfach so." Ungleichbehandlung von Gleichgestellten wird laut den Kursen der PH als Diskriminierung eingestuft, also sind Biologen wohl einfach nicht gleich zu werten wie andere Studierende und müssen einfach mehr bezahlen und mehr Zeit investieren.

Man sollte Feedback ja immer Positiv beginnen und enden: -Die Gebäudeinfrastruktur (wenn nicht gerade das Warmwasser aus...

In Game • 21.04.2023

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Man sollte Feedback ja immer Positiv beginnen und enden: -Die Gebäudeinfrastruktur (wenn nicht gerade das Warmwasser ausgeschaltet wird) ist sehr gut. Dann zum negativen: -Eine Anwesenheitsquote in jeder Veranstaltung ist nicht gerade ein Zeichen welches Vertrauen in die Studierenden zeigt. Denkt die PH nicht, dass wir im Studium Eigenverantwortung übernehmen können? Zudem gillt diese Anwesenheitsquote nur für Studierende aber nicht Dozierende. Und wenn der Dozent entscheidet, weniger oft Präsenz zu machen als es eigentlich Veranstaltungen geben sollte, so sinkt auch die Anzahl möglicher Absenzen in diesem Modul. Wenn also der Dozent 3 mal fehlt, darf man als Student schon nur noch 1 mal fehlen. -Die meisten Module entsprechen nicht dem, was sie selbst beibringen. Wir lernen Motivationstheorien in einer monotonen, vor zwei Jahren vorvertonten PPP-Präsentation. Wir lernen über aktivierenden Unterricht in einer Veranstaltung welche jede Woche 1.5h Frontalunterricht ist. -Es gibt keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Vorlesung und Seminar. -Mit der Reakkreditierung ISEK1 2024 wollte die PH sich weiterentwicklen und den Wünschen der Studierenden folgen, ich kenne keinen Kommiltone der diese Änderungen jetzt gut findet. Als Student wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. -Gibt es ein Problem in der ach so flexiblen Studienplanung (Module gehen in Muttenz nicht auf), so ist die Lösung der PH auf Nachfrage immer "Man kann es ja in Brugg belegen." -Einige Kurse gibt es nur in Brugg, auch wenn man in Muttenz den Studienstandort hat. -Praktikumsplätze werden nicht kontrolliert, in einigen Praktika werden Studierende nicht eingesetzt (schauen nur zu) und im selben Praktikum an einer anderen Schule müssen die Studierenden ganze Lektionen planen und unterrichten und sogar Krankheitsvertretungen durchführen. Unbezahlt natürlich (einziger Studiengang im BL, mit unbezahlten Praktika) -Viele Dozierende sind selbst noch nie in der entsprechenden Stufe in einer Unterrichtstätigkeit gestanden, meinen aber es besser zu wissen, als Studierende die nebenbei eigene Klassen haben und seit Jahren unterrichten. -Einige Module sind ideologisch geleitet und es werden Statistiken gezeigt, die ohne Kontext zwar die Sicht und politische Meinung der Dozierenden bestätigen, wenn man sich jedoch selbständig dazu informiert, findet man oft heraus, dass die Kernaussage und der Kontext der Studie eigentlich das komplette Gegenteil aussagen. Und zum Schluss noch was Positives: -Man hat ein sehr flexibles Studium ;) , also das heisst: Es gibt alle Module genau 1 mal pro Semester (Standortübergreifend), also nur 1 mal pro Kalenderjahr in Muttenz. Einige Module sind nicht einmal auf dem Campus sondern in anderen Ortschaften. Gewisse Module gibt es sogar nur in Brugg (und wie wir alle wissen kann man in Muttenz durch ein magisches Portal klettern, das einen innert 30min Pause gratis nach Brugg bringt).

Ich bin von den vielen negativen Erfahrungen an der PH FHNW überwältigt. Zwar mag die Gebäudeinfrastruktur gut sein, abe...

1 1 • 21.04.2023

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Ich bin von den vielen negativen Erfahrungen an der PH FHNW überwältigt. Zwar mag die Gebäudeinfrastruktur gut sein, aber das ist auch das einzige Positive, das ich über diese Hochschule berichten kann. Die Anwesenheitsquote von 80% in jeder Veranstaltung ist nicht nur eine Bevormundung der Studierenden, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die PH kein Vertrauen in ihre Studenten hat. Während die Anwesenheitsquote für Studierende gilt, können Dozierende entscheiden, ob sie regelmässig Präsenz zeigen oder nicht. (Oder der Dozent taucht das ganze Semester über nicht auf, nicht mal zur Prüfungsbesprechung!) Wenn ein Dozent mehr als drei Mal fehlt, sind Studierende nur noch einmal berechtigt, abwesend zu sein, was eine völlig ungerechte Regelung ist. Darüber hinaus sind die meisten Module der PH FHNW in Muttenz ein Witz. Sie entsprechen nicht dem, was sie selbst behaupten zu lehren. Die Präsentationen sind monoton und teils veraltet, und das Konzept des aktivierenden Unterrichts wird in einer Frontalunterricht-Veranstaltung unterrichtet. Es gibt auch keine klare Unterscheidung zwischen Vorlesung und Seminar, was zu Verwirrung und Unklarheit bei den Studierenden führt. Einige Dozenten wissen nichtmal, das wir Sek 1 Stufe sind und behandeln mit uns nur Primarstufenbeispiele. Die Reakkreditierung ISEK1 2024 sollte eigentlich eine Chance sein, um den Wünschen der Studierenden zu folgen und sich weiterzuentwickeln. Doch ich kenne keinen Kommilitonen, der diese Änderungen gut findet. Stattdessen fühlen sich die Studierenden vor vollendete Tatsachen gestellt und haben keine Möglichkeit, ihre Meinung zu äussern. Das Problem der fehlenden Flexibilität bei der Studienplanung wird auch nicht behoben. Wenn ein Modul in Muttenz nicht verfügbar ist, ist die Lösung der PH immer: "Man kann es ja in Brugg belegen." Einige Kurse sind nur in Brugg verfügbar, obwohl der Studienstandort in Muttenz ist. Dies führt zu einem grossen Aufwand und zusätzlichen Kosten für die Studierenden. Die Praktikumsplätze werden nicht kontrolliert, und in einigen Fällen werden Studierende nicht einmal eingesetzt, sondern nur als Zuschauer verwendet. In anderen Praktika müssen die Studierenden ganze Lektionen planen und unterrichten und sogar Krankheitsvertretungen durchführen, alles unbezahlt. Es ist der einzige Studiengang in BL mit unbezahlten Praktika, was eine enorme Belastung für die Studierenden darstellt. Die Besprechung der Praktika ist auch kompletter Unsinn! In den Schulferien findet dieses statt, da die Dozenten nicht wissen, wann im Kanton Baselland Ferien sind. Nach den Ferien findet dieser Kurs nicht statt, da die Dozenten in den Ferien sind! Die Beurteilung des eigenen Unterrichts in der Sekundarstufe durch einen Dozenten, der Kindergärtner:in ist ist lächerlich. Zudem haben viele Dozierende selbst noch nie in der entsprechenden Stufe in einer Unterrichtstätigkeit gestanden, aber denken, dass sie es besser wissen als erfahrene Lehrkräfte, die bereits seit Jahren unterrichten. Realitätsfremde Lehren der Dozenten sind dann der Höhepunkt des Blödsinns… Einige Module sind ideologisch geleitet, und die Dozenten zeigen Statistiken ohne Kontext, die ihre politischen Ansichten bestätigen. Wenn man sich jedoch selbst informiert, findet man oft heraus, dass die Kernaussage und der Kontext der Studie eigentlich das komplette Gegenteil aussagen. Studien mit 20 Teilnehmer sind zudem nur lächerlich!(Eine Schulklasse hat schnell 20 Schüler:innen und wie wir wissen, sind diese sehr unterschiedlich) Ich kann diese Hochschule nicht empfehlen und rate jedem, der eine gute Ausbildung sucht, sich anderswo umzuschauen und hier einen grossen Bogen rum zu machen.

Liebe Leitung der PH FHNW Ich möchte Euch ein Zitat mit auf den Weg geben: "Einsicht ist der erste Schritt zur Besserun...

blueshark • 20.05.2023

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Liebe Leitung der PH FHNW Ich möchte Euch ein Zitat mit auf den Weg geben: "Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung." Ich empfinde Eure Aussagen, die ihr hier als Antworten auf absolut gerechtfertigte Kritik einbringt, nicht hilfreich. Punkt 1: Wie bereits erwähnt, besitzt der grösste der Teil der Dozenten kein Diplom für die entsprechende Stufe. Das heisst: eine Kindergärtnerin bewertet den Unterricht auf der Oberstufe oder ein Gymnasiallehrer bildet angehende Primarlehrer aus. Punkt 2: Wenn man sich als Präsenzhochschule versteht, dann sollte die Anwesenheitspflicht von 80 % auch für Dozenten gelten. Stand jetzt ist die Situation, dass ein guter Teil kommt und geht wann er oder sie will. Das empfinde ich als eine sehr schwierige Arbeitshaltung, die an einer Hochschule nicht vorkommen sollte. Man bekommt meist am Abend vorher die Nachricht, dass am Folgetag asnychron (im Selbststudium) gearbeitet wird, weil der Dozent am nächsten Morgen, aus welchen Gründen auch immer, nicht anwesend sein will. Punkt 3: Ihr behauptet, dass die Gesamtqualität der Veranstaltungen sehr gut ist. Ich kenne niemanden, der diese Meinung teilt. Es gibt ein paar Dozenten, die wirklich gut sind, aber diese sind leider in einer sehr kleinen Minderheit. Punkt 4: Die politische Einstellung der Dozenten sollte eigentlich während den Veranstaltungen kein Thema sein. Jedoch hat man bei diversen Seminaren das Gefühl, dass man sich bei einer Einführungsveranstaltung einer Sekte befindet (Institut Sonderpädagogik). Punkt 5: Gemäss Mitteilung der Delegierten im Soundingboard sowie bei students ph werden unsere Verbesserungsvorschläge gar nicht bis selten umgesetzt. Das Paradebeispiel ist die Anwesenheitspflicht von 80 %. Da wir aufgrund des Lehrermangels fast alle nebenbei arbeiten, empfinde ich auch das als eine sehr triviale Haltung.

Ganz schlecht. Ab 2024 würde ich den Studiengang Sek I integriert niemandem empfehlen. Man hat Präsenzzeit im Studium (8...

Alec Chenaux • 06.03.2023

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Ganz schlecht. Ab 2024 würde ich den Studiengang Sek I integriert niemandem empfehlen. Man hat Präsenzzeit im Studium (80%). Warum? Ich habe im 4. Semester erst wenige Module, die mir etwas gebracht haben, erlebt. Es ist Beschäftigungstherapie. Falls man eine Sprache auswählt, ausser Deutsch, muss man einen Sprachaufenthalt über 6 Wochen machen, den man selber zahlen muss. (Englisch ca. 3000 CHF). Die Administration ist der reinste Horror, meldet man sich ein Tag zu spät an,hat man keine Chance mehr. Es ist Modular aufgebaut. Es sollte Flexibel sein, jedoch macht die Unterteilung in Grund- und Hauptstudium das Studium sehr unflexibel. Bsp. Sport man kann sich nicht für Volleyball anmelden, wenn man Geräteturnen nicht erfüllt hat. Macht für mich keinen Sinn. Man hat nicht mal eine Mittagspause. Module können am 18:00 starten und gehen bis 19:30 Man braucht eine Studienberatung um einen Überblick zu bekommen, man muss ja wissen, dass man sich ein Jahr vorher für ein Praktikum anzumelden hat. Fachdidaktik Mathe ist sehr sehr langweilig. Die Studiengebühr setzt sich aus 100 Franken Materialgebühren zusammen, dabei haben fast alle Studierenden Tablets, für was also 100 Franken Materialgebühren, wenn die Studenten diese nicht brauchen. Als Praktikant wird man nicht bezahlt also gar nichts. Ein Lehrling verdient mehr. Im ersten Jahr würde ich noch es verstehen, aber ab dem zweiten Jahr. Wer Sek I, also Sekundarstufe unterrichten will, macht am besten zuerst den Studiengang Primarstufe und danach die Stufenerweiterung, geht schneller.