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Hintergrundbild des Studiengangs Bachelor of Science FHGR in Tourismus mit entsprechender Vertiefung der Fachhochschule Graubünden FHGR

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Bachelor in Tourismus

FHGR

Bachelor in Tourismus

Überblick

Dieses Profil ist aktuell

Die Angaben wurden kürzlich geprüft

3 – 4 Jahre

Dauer

Chur

Standorte

180 ECTS

Punkte

CHF 960 pro Semester

Kosten

September

Beginn des Studiengangs

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit: Ja

Voraussetzungen

Sind Sie Inhaberin oder Inhaber eines der folgenden Diplome?

  • Eidgenössisch anerkannte Berufs-, Gymnasial- oder Fachmaturität
  • Vergleichbarer  Ausweis; die allgemeine Hochschulreife (Abitur) und die fachgebundene  Hochschulreife entsprechen der Gymnasialmaturität. Die  Fachhochschulreife (Fachabitur) ist der Berufsmaturität gleichzusetzen.

Verfügen Sie über Berufspraxis?

  • Eine Berufslehre oder ein Jahr Berufspraxis im Bereich Wirtschaft und Dienstleistungen

Über den Studiengang

Weitere Infos

1

Inhalt

Die Sehnsucht, die Welt zu erkunden, inspiriert Menschen unabhängig von Krisen rund um den Globus seit jeher. Nebst den klassischen Reisedienstleistungen hat die Tourismusbranche weit mehr zu bieten als zum Beispiel Freizeitangebote in:

• Kultur

• Sport

• Musik

• Architektur

• Design

• Gesundheit

Im dreijährigen Vollzeitstudium respektive im vierjährigen Teilzeitstudium erwerben Sie die notwendigen Kompetenzen für einen erfolgreichen Einstieg in die Arbeitswelt der Tourismus- und Freizeitbranche. Die Kompetenzen umfassen Fachkompetenz, Methodenkompetenz sowie Persönlichkeitskompetenz und werden in all unseren Modulen geschult.

2

Vertiefungen

Mit Ihrer Vertiefung wählen Sie Ihre angestrebte funktionale Spezialisierung. Abhängig von der gewählten Vertiefung können Sie eine vorgegebene Anzahl Module auswählen, die im Detail in der Broschüre abgebildet sind.

Tourismusentwicklung und Service Innovation

Es braucht Kreativität, Proaktivität und eine Prise Verrücktheit, um sich den Anforderungen nach Innovationen in der Dienstleistungsbranche zu stellen. In dieser Vertiefung werden zentrale Kompetenzen erlernt, um sich dieser Herausforderung in Unternehmen zu stellen und zu einer nachhaltigen Organisationsentwicklung beizutragen. Die sich laufend ändernden Rahmenbedingungen müssen stets im Auge behalten werden, um flexibel auf die verschiedenen Marktsituationen und neuen Kundenbedürfnissen eingehen zu können. Dabei gilt es u.a. die dazu notwendigen Methoden, Techniken und Instrumente des Innovationsmanagements professionell zu beherrschen und zielgerichtet umzusetzen zu können. Dies zu erreichen, bedarf es einer soliden theoretischen und praktischen Ausbildung.

Tourismusplanung, -führung und Controlling

Neben den angesprochenen Innovationskompetenzen fordern veränderte Marktumstände und neue Konsumverhalten weitere Kompetenzcluster. Die bestehenden traditionellen Organisationsstrukturen im Tourismus entsprechen immer weniger den aktuellen Anforderungen. Projektmanagement als Methode und Kompetenz kann hier ein möglicher Baustein einer nachhaltigen Lösung dieser Anforderungen sein, denn Projektarbeit hat sich bereits in vielen Branchen als geeignete Arbeitsform zur Lösung von komplexen, innovativen und zeitlich begrenzten Aufgaben bewährt. Die in dieser Vertiefung erlernten Projektmanagementkompetenzen stützen sich dabei zentral auf die drei umfassenden Aspekte der «Tourismusplanung», «Tourismusführung» und «Kontrolle».

3

Aufbau

Inhaltlich dient das erste Studienjahr hauptsächlich der Vermittlung von betriebswirtschaftlichem Basiswissen, der Selbstmanagementschulung und der Grundlagenvermittlung zu (wissenschaftlichen) Problemlösungsmethoden.

Im zweiten Studienjahr werden Ihnen ein profundes touristisches Basiswissen und das betriebswirtschaftliche Aufbauwissen vermittelt. Sie lernen zudem, Ihr Denken und Handeln vor einem internationalen Hintergrund zu reflektieren.

Das dritte sowie im Teilzeitmodell vierte Studienjahr vermitteln die touristische Vertiefungskompetenz und berufsspezifische Handlungskompetenz in der gewählten Vertiefung. In einem breiten Angebot an Wahl- und Wahlpflichtmodulen vertiefen Sie Ihr Wissen nach persönlichen Präferenzen und kreieren so Ihr individuelles Profil. Während sechs Monaten wird die Bachelor Thesis ausgearbeitet. Diese befasst sich mit einer praktischen Fragestellung, die im Auftrag eines Unternehmens oder einer Organisation bearbeitet wird. 

4

Karriere

Absolventinnen und Absolventen des Tourismusstudiums der FH Graubünden sind aber nicht nur in der Tourismus- und Freizeitbranche gesucht, sondern dank ihrer breiten betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und der ausgeprägten Sozial- und Sprachkompetenz im ganzen Dienstleistungsbereich gefragt.

Mit einem abgeschlossenen Tourismusstudium stehen Ihnen viele Türen offen, so zum Beispiel als:

• Beraterin / Berater

• Content Managerin / Content Manager

• Creativity Coach

• Customer Relations Managerin / Customer Relations Manager

• Destinationsleiterin / Destinationsleiter

• Eventmanagerin / Eventmanager

• Experience Managerin / Experience Managerin

• Marketing-Projektleiterin / Marketing-Projektleiter

• Produktmanagerin / Produktmanager

• Projektkoordinatorin / Projektkoordinator

• Sales-Verantwortliche / Sales-Verantwortlicher

• Service Designerin / Service Designer

• Service Innovation Manager / Service Innovation Manager

• Social Media Managerin / Social Media Manager

• Sponsoring Managerin / Sponsoring Manager

Dies in Tourismusunternehmen, Eventagenturen oder Beratungsunternehmen. Mit dem Abschluss stehen Ihnen auch Positionen in der Unternehmensentwicklung sowie Führungsfunktionen und Personalmanagementfunktionen offen.

5

Spitzensport

Die FH Graubünden möchte Spitzensportlerinnen und -sportlern die Möglichkeit geben, ihr Studium an der FH Graubünden in Kombination mit ihrer Sportkarriere absolvieren zu können. Weitere Details finden Sie in der "Weisung zur Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium".

7 Schritte bis zu deiner Weiterbildung

firstTitleFurtherEducationStep

1. Setz dich mit dir auseinander

Was sind eine Talente,Interessen und Ziele? Hast du ein EFZ oder Diplom?

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2. Finanzierung sichern

Kläre ab wie du deine Weiterbildung finanzieren würdest.

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3. Suche nach Möglichkeiten

Stöbere nach passenden Weiterbildungen und Kursen.

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Erhalte dank deiner Interessen passende Lehrgänge oder Kurse vorgeschlagen und vergleiche die Angebote direkt miteinander.