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CAS Bibliotheks- und Archivpraxis

FHGR

Überblick

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4 Monate

Dauer

Chur

Standorte

60 ECTS

Punkte

CHF 7'000

Kosten

Deutsch

Sprache

Februar

Beginn des Studiengangs

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit

Fachhochschule

Schultyp

1963

Gründungsjahr

1700

Studierende

Voraussetzungen

Zum Studium zugelassen sind Absolventinnen und Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen aller Fachrichtungen. Studierende, die über keinen Hochschulabschluss verfügen, können zugelassen werden, wenn sich die Befähigung zur Teilnahme aus einem anderen Nachweis ergibt. Nebst guten PC-Kenntnissen bringen Studieninteressierte Sozial- und Handlungskompetenz mit. Das Beherrschen der wissenschaftlichen Arbeitsmethodik setzen wir ebenfalls voraus.

Über die Zulassung zum MAS-Programm bzw. zu einzelnen CAS entscheidet die Studienleitung aufgrund eines Aufnahmegesprächs. Die definitive Aufnahme wird von der Hochschule schriftlich bestätigt. Pro Studiengangjahrgang werden aus didaktischen und räumlichen Gründen maximal 25 Teilnehmende zugelassen.

Über den Lehrgang

Im CAS «Bibliotheks- und Archivpraxis sollen in einem ersten Teil gemeinsame Berufsinhalte vermittelt werden, die für die beiden Fachrichtungen gleichermassen wichtig und für die spätere Mitarbeit in einer der Institutionen Archiv und Bibliothek oder Dokumentation gleichermassen relevant sind. So werden hier z. B. Kenntnisse in Informations- und Recordsmanagement wie auch Projektmanagementvermittelt, die in den letzten Jahren in beiden Institutionen zunehmend an Bedeutung gewonnen haben.

Weitere Infos

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Aufbau und Inhalt

Kernelemente des zweiten CAS bilden die beiden Wahlpflichtmodule. In der Vertiefung «Archiv» setzen sich die Studierenden theoretisch und praktisch mit den einzelnen Arbeitsprozessen auseinander: Von der Bewertung über die Erschliessung bis hin zur digitalen Langzeitarchivierung wird das gesamte Spektrum archivischer Tätigkeit vermittelt.

In der Vertiefung «Bibliothek» wird der Schwerpunkt auf die Bedürfnisse der öffentlichen Bibliotheken gelegt: Von der Gestaltung der Bibliothek als sozialer Raum über die verschiedenen Konzepte literaler Förderung bis hin zu Aspekten der Öffentlichkeitsarbeit, Kundinnen- und Kundenorientierung, Vermittlung und Beratung erhalten die Studierenden einen vertieften Einblick in die sich stark verändernde Welt der öffentlichen Bibliotheken. Der Umfang der Vertiefungsmodule beträgt 120 Lektionen.

Zum Abschluss des CAS «Bibliotheks- und Archivpraxis» ist eine Projektwoche vorgesehen. Hier wird an einer praktischen Fragestellung aus der Praxis gearbeitet, die aus den Reihen der Archiv- und Bibliothekinstitutionen kommt. So können die Studierenden sich mit aktuellen Herausforderungen aus der Praxis auseinandersetzen. Sie erstellen eine Ist-Analyse und machen Vorschläge für einen zukünftigen Soll-Zustand, der der auftraggebenden Institution vorgetragen wird. Damit wird sichergestellt, dass das Studium einen hohen Praxisbezug aufweist und aktuelle Fragestellungen in die Ausbildung einfliessen. Dieser Praxisbezug wird auch durch verschiedene Exkursionen und externe Unterrichtsorte bewusst gefördert.

Das CAS «Bibliotheks- und Archivpraxis» startet jeweils Mitte Februar und endet Mitte/Ende Mai mit der Projektwoche.