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Hintergrundbild des Studiengangs Master of Advanced Studies FHNW in Behinderung und Partizipation der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

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MAS Behinderung und Partizipation

FHNW

Überblick

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3 - 4 Jahre

Dauer

Olten

Standorte

60 ECTS

Punkte

23'600 CHF

Kosten

Deutsch

Sprache

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit

Fachhochschule

Schultyp

2006

Gründungsjahr

13100

Studierende

Voraussetzungen

Mindestens ein Jahr Berufserfahrung in der Behindertenhilfe, Abschluss einer Hochschule, Fachhochschule, Höheren Fachschule oder gleichwertigen Ausbildung. Über Ausnahmen entscheidet die MAS-Leitung auf schriftlichen Antrag hin.

Über den Lehrgang

Professionelle Behindertenhilfe - Grundwissen über Theorie und Handlungsmodelle sowie Konzepte, Methoden und praxisnahe Anregungen für das professionelle Handeln mit Menschen mit (Entwicklungs-) Beeinträchtigungen und Behinderungen. Kontinuierliche Entwicklung der personalen Fach-und Handlungskompetenzen - Aufbau von kompetenten und professionellen Dienstleistungen auf den Grundlagen der neuen sozialpolitischen und fachlichen Anforderungen.

Das Weiterbildungsmasterprogramm MAS Behinderung und Partizipation vermittelt Fachpersonen in Handlungsfeldern der professionellen Behindertenhilfe Grundwissen über Theorie und Handlungsmodelle sowie Konzepte, Methoden und praxisnahe Anregungen für ihr professionelles Handeln mit Menschen mit (Entwicklungs-) Beeinträchtigungen und Behinderungen. Die kontinuierliche Entwicklung von Fach- und Handlungskompetenzen kann so optimal mit der Weiterentwicklung der personalen Kompetenz verknüpft werden.

Ausserdem stärkt das MAS-Programm Behinderung und Partizipation Dienstleistungsorganisationen der Behindertenhilfe in ihrem Bestreben nach sonderpädagogischer Qualität und fachlich begründbaren Handlungskonzepten. Die Organisationen werden so den neuen sozialpolitischen und fachlichen Anforderungen gerecht, um ihre Dienstleistungen kompetent und professionell zu erfüllen.

Weitere Infos

1

Zielpublikum

Das MAS-Programm Behinderung und Partizipation richtet sich an Fachpersonen mit einem sozial-, heil-oder sonderpädagogischen, therapeutischen, pflegerischen oder beraterischen Auftrag in Organisationen der Behindertenhilfe, die ihre Kenntnisse und Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit im Kontext von Behinderung verbessern und vertiefen wollen.

2

Struktur

Der sogenannte Arbeitsaufwand (Workload) für ein Weiterbildungsmasterprogramm wird nach dem European Credit Transfer System (ECTS) eingeteilt. Dabei werden innerhalb eines MAS-Programms 30 Stunden Arbeitsaufwand pro ECTS-Punkt berechnet. Das gesamte MAS-Programm Behinderung und Partizipation umfasst 60 ECTS-Punkte, was einem Workload von 1800 Stunden entspricht. Das ECTS wurde mit der Hochschulreform in ganz Europa eingeführt, um Ausbildungsgänge, Weiterbildungsprogramme und die jeweiligen Abschlüsse miteinander vergleichbar und anrechenbar zu machen. Zur Erlangung des MAS-Titels muss der Pflicht-CAS-Kurs Prozessintegration und MAS Thesis, sowie drei Wahlpflicht-CAS-Kurse mit jeweils 15 ECTS-Punkten erfolgreich absolviert werden. Die einzelnen CAS-Kurse werden mit schriftlichem Leistungsnachweis abgeschlossen.


In der MAS Thesis wird ein Projekt oder ein Konzept mit eigenem Praxisbezug erarbeitet, das den grundlegenden wissenschaftlichen Kriterien der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW genügen muss. Das MAS-Programm Behinderung und Partizipation ist berufsbegleitend konzipiert. Es findet in Blöcken von zwei bis drei Tagen pro Monat statt und kann inklusive des CAS-Programms Prozessintegration und MAS Thesis in rund vier bis sechs Jahren absolviert werden. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf maximal 24 Personen begrenzt.


Alle CAS-Programme sind in Kursblöcke à zwei, gelegentlich drei Tage mit jeweiligen Hauptthemen aufgeteilt. Die Dauer eines CAS-Programms beläuft sich auf neun bis zwölf Monate; das CAS-Programm Unterstützte Kommunikation dauert länger, da es sehr stark modularisiert ist.