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Bachelor in Osteopathie

HEdS-FR

Überblick

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3 - 4 Jahre

Dauer

max. 5'000 CHF

Kosten

Deutsch, Französisch

Sprache

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit: Ja

Fachhochschule

Schultyp

Voraussetzungen

Um die Ausbildung in einem der Studiengänge des Fachbereichs Gesundheit der HES-SO zu beginnen, müssen die folgenden kumulativen Bedingungen erfüllt sein:

  • die Bewerber/innen müssen über einen der erforderlichen Studienabschlüsse der Sekundarstufe II verfügen;
  • sie müssen die Zusatzmodule bestanden haben, wenn sie über einen nicht spezifischen Abschluss verfügen;
  • für die Zulassung zu zulassungsbeschränkten Studiengängen1 müssen sie sich dem entsprechenden Verfahren unterziehen.


Für die Passerelle Physiotherapie-Osteopathie:

  • Sie müssen über einen Bachelor of Science HES-SO in Physiotherapie FH oder ein Diplom in Physiotherapie mit Nachträglichem Erwerb des Fachhochschultitels (NTE) verfügen.

Über den Studiengang

Der Studiengang Bachelor of Science HES-SO in Osteopathie baut auf zwei Ausbildungsachsen auf.Die erste Achse ist auf die Entwicklung osteopathischer Kenntnisse konzentriert und vermittelt Wissen über Konzepte und Wissenschaften der Osteopathie. Dies ermöglicht den Studierenden den Erwerb der erforderlichen Kompetenzen, um die fachspezifischen Techniken ausgehend von einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis anzuwenden.

Die zweite Achse ist auf das Grundlagenwissen im Bereich der medizinischen und der Biowissenschaften ausgerichtet und erlaubt es den Studierenden, sich die erforderlichen Kompetenzen für das Erstellen von Differentialdiagnosen und die Durchführung körperlicher Untersuchungen (Clinical Assessment) anzueignen.

Zum theoretischen Unterricht gehören die Grundlagenfächer der Philosophie der Osteopathie und ihrer Konzepte, aber auch das damit verbundene Grundlagenwissen aus der Biowissenschaft.

Der Bachelor-Studiengang vermittelt die theoretischen Grundlagen und die erforderlichen Kompetenzen, um die Studierenden auf die klinische Osteopathie-Ausbildung auf Master-Stufe vorzubereiten.

Weitere Infos

1

Der Beruf

Die Osteopathie ist ein Beruf aus dem Gesundheitsbereich, dessen Behandlungsmethoden auf manuellen Techniken beruhen und zugleich präventiv und heilend wirken.

Die Osteopathie verbindet eine Philosophie mit der Kunst und Wissenschaft des Heilens. Sie beschäftigt sich mit den Strukturen des Körpers und der davon abhängigen Mobilität. Ihr Schwerpunkt liegt auf der wechselseitigen Abhängigkeit zwischen dieser Beziehung und der Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu heilen.

Die Osteopathie umfasst alle Diagnoseverfahren und therapeutischen Handgriffe, die einer Verbesserung der physiologischen Funktionen und einer Wiederherstellung der Homöostase in den verschiedenen Teilen des Körpers dienen, die von somatischen Beschwerden betroffen sein können. Dazu gehören Gelenkstrukturen und Myofaszien ebenso wie damit verbundene Gefäss-, Lymph- und Nervenstrukturen.

Die Osteopathie wendet einen manuellen Ansatz zur Behandlung von Funktionsstörungen oder somatischen Beschwerden an, wobei das Studium der Symptome und des Krankheitsbildes ebenso wie die eigene Einschätzung der bzw. des Behandelnden auf ganzheitliche Weise miteinander verbunden werden.

Das Ziel der osteopathischen Behandlung wird nicht nur über manuelle Einwirkung oder die Ausrichtung des muskuloskelettalen Systems erreicht, die auf einer genauen Kenntnis der Anatomie und Biomechanik beruhen und präzise, klare Handgriffe erfordern. Ebenso wichtig ist die Beziehungsdimension, das heisst die Fähigkeit, den Patientinnen und Patienten zuzuhören und ihre Lebensgewohnheiten und ihren Allgemeinzustand mit einzubeziehen.

2

Berufliche Perspektiven

Seit die Osteopathie Mitte der 1970er Jahre in der Schweiz bekannt wurde, ist die Nachfrage nach osteopathischen Leistungen in der Bevölkerung ständig gestiegen. Gemäss der Schweizerischen Gesundheitsbefragung von 2007 ist die Osteopathie mit rund 1’500’000 Konsultationen pro Jahr (die nicht unbedingt alle von der Krankenkasse übernommen werden) eine der gefragtesten komplementärmedizinischen Methoden in unserem Land.

Osteopathinnen und Osteopathen mit einem landesweit anerkannten Diplom (GDK) arbeiten insbesondere im klinischen Bereich, d.h.:

  • in einer eigenen Praxis,
  • in einer Gemeinschaftspraxis (teilweise mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen),
  • in Gesundheitszentren oder Ärztenetzen,
  • in Gesundheitsinstitutionen (Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Pflegeheimen),
  • in ambulanten Diensten (Pflege zu Hause, Polykliniken),
  • als Beraterinnen bzw. Berater für Ärztinnen und Ärzte, Krankenkassen usw.,
  • in Gesundheitsteams von Verbänden (insbesondere Sportverbänden).


Zu den weiteren Tätigkeitsbereichen für Osteopathinnen und Osteopathen gehören Gesundheitsförderung und Prävention, Erwachsenenbildung, Arbeit bei Fachverbänden oder nationalen Gesundheitsorganisationen oder auch die Lehre und Forschung, insbesondere an Fachhochschulen.


Einige Zahlen...

In der Schweiz gibt es rund 1’200 Osteopathinnen und Osteopathen: Rund 60% von ihnen arbeiten in der Westschweiz, 35% in der Deutschschweiz und 5% im Tessin.

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Alicia Brückmann | Bildungs-Beraterin
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