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CAS Psychosoziale Beratung zu Sexualität und sexueller Gesundheit

HSLU

Überblick

Logo der Hochschule Luzern HSLU

Dieses Profil ist aktuell

Die Angaben wurden kürzlich geprüft

9 Monate

Dauer

Luzern

Standorte

15 ECTS

Punkte

CHF 8'900.

Kosten

Deutsch

Sprache

Anmeldeschluss

31.10.2021

17.03.2022

Beginn des Studiengangs

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit: Ja

Fachhochschule

Schultyp

Voraussetzungen

Zugelassen sind Studierende mit einem Tertiärabschluss (Fachhochschule, Universität, ETH, Höhere Fachschule, eidg. Höhere Fachprüfung, eidg. Berufsprüfung). Interessierte ohne Tertiärabschluss können über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden.   Zusätzlich vorausgesetzt ist der Nachweis von mindestens drei Jahren Berufserfahrung in Bildung, Beratung bzw. Tätigkeiten, in denen Themen sexueller Gesundheit eine Relevanz haben.

Über den Lehrgang

Das CAS-Programm bietet einen fachlich qualifizierten Beitrag zum Umgang mit Themen der Sexualität, Partnerschaft und sexueller Gesundheit im Beratungskontext. Es befähigt, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse bezüglich Themen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit auf dem Hintergrund rechtlicher Rahmenbedingungen in Beratungen professionell zu thematisieren, um Ratsuchenden ein informiertes Entscheiden und Handeln zu ermöglichen. Psychosoziale Beratung zu sexueller Gesundheit gibt Fachinformationen, vermittelt konkrete Hilfen und regt zum kritischen Denken bezüglich der eigenen Lebensgestaltung an. Damit stärkt sie die in den Menschenrechten als Anspruch formulierten Selbstregulationskräfte der Individuen durch Orientierungs- und Entscheidungshilfen. Schliessen

Weitere Infos

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Zielgruppe

Das CAS-Programm richtet sich an Fachpersonen, die für Organisationen der sexuellen Gesundheit arbeiten; dies sind z.B. Mitarbeitende von kantonalen Familienplanungsstellen, Aidshilfen und Fachstellen der Prävention und Beratung zu sexueller Gewalt. Darüber hinaus spricht dieses CAS-Programm auch Fachpersonen an, die in einer Organisation oder innerhalb von Strukturen tätig sind, in denen zu Themen der sexuellen Gesundheit ein Beratungsbedarf vorhanden ist oder ein Beratungsauftrag erfüllt werden muss (z.B. Jugend- und Familienberatung, Schulsozialarbeit, stationäre Einrichtungen).

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