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FS Freiheitsbeschränkende und bewegungseinschränkende Massnahmen in der Behindertenarbeit

HSLU

Überblick

Logo der Hochschule Luzern HSLU

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1 Tag

Dauer

Luzern

Standorte

CHF 340.

Kosten

Deutsch

Sprache

Anmeldeschluss

15.06.2022

Beginn des Studiengangs

Verpflegungsmöglichkeit: Ja

Sportmöglichkeit

Fachhochschule

Schultyp

1997

Gründungsjahr

10484

Studierende

Über den Lehrgang

Beschränkungen bezüglich der Einnahme von Nahrungs- und Genussmitteln. Vorenthalten von Kommunikationsmittel. Vorgaben hinsichtlich Tagesplanung. Abgeschlossene Kühlschränke und andere Schränke. Einschluss im Time-Out-Raum. Fixierung im Bett oder Rollstuhl. Ruhigstellen mit Medikamenten. Elektronische Überwachung mittels Kameras und anderer elektronischer Hilfsmittel. Das ist eine kleine Auswahl von möglichen Formen freiheitsbeschränkender Massnahmen, die in der stationären Behindertenhilfe vorkommen. Bei all diesen Massnahmen stellen sich Fragen der rechtlichen Zulässigkeit. Gleichzeitig müssen ethische und sozial- sowie sonderpädagogische Überlegungen angestellt werden zum Umgang mit freiheitsbeschränkenden Massnahmen. Gerade in der stationären Behindertenarbeit haben diese Fragen eine immense Bedeutung. Denn freiheitsbeschränkende Massnahmen bedürfen immer einer kritischen Reflexion hinsichtlich der Vermeidbarkeit und der Verhältnismässigkeit (Zweckeignung, Notwendigkeit, Zumutbarkeit). In diesem Zusammenhang erweisen sich auch Konzepte zur Reduktion von freiheitsbeschränkenden Massnahmen als richtungsweisend. Die Teilnehmenden Schliessen

Weitere Infos

1

Zielgruppe

Fachpersonen aus der Behindertenhilfe, kantonalen Verwaltungen, Behörden.