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Hintergrundbild der Institut suisse en économie d'entreprise SIB

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Institut suisse en économie d'entreprise

SIB

3.8

93.33% Recommandation
(51 Expériences)

Institut suisse en économie d'entreprise

Institut suisse en économie d'entreprise

Vue d'ensemble

3.8

Bien
Évaluation globale(51):

3.8

Recommandation:

93.33%

Professeurs / Enseignants

Bien

Équipement de l'école

Bien

Organisation de l'école

Bien

Offre cadre / Environnement

Bien

Contenu de l'enseignement

Bien

51 Expériences

Das gesamte Modell der Schule wirkt für mich in erster Linie wie ein Businessmodell, die Bildung scheint dabei zweitrang...

Fabian Z • 11.06.2026

1

Das gesamte Modell der Schule wirkt für mich in erster Linie wie ein Businessmodell, die Bildung scheint dabei zweitrangig zu sein, wenn überhaupt. Forderungen und Beträge werden konsequent eingefordert, während die Kommunikation oft unsauber erscheint und auf E-Mails teilweise über längere Zeit keine Antworten erfolgen. Antworten kommen dann häufig erst zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Umstände bereits zugunsten der Schule verändert haben. Der Unterricht selbst mag in Ordnung sein, alles, was organisatorisch und administrativ darum herum passiert, konnte mich jedoch nicht überzeugen. Kulanz ist mehr oder weniger ein Fremdwort. Man bezahlt viel Geld für einen unsauberen Service, die unsauberheit zieht sich bis in die oberste Etage.

Ich habe meinen Lehrgang «Betriebswirtschaft HF» bei der SIB abgebrochen, weil: Schultag nicht wie vereinbart nur einma...

Tanja M • 05.05.2026

1

Ich habe meinen Lehrgang «Betriebswirtschaft HF» bei der SIB abgebrochen, weil: Schultag nicht wie vereinbart nur einmal in der Woche – Viele Ausserschulische Termine Bussen, welche verteilt werden bei nicht bestehen einer Prüfung und die Wiederholung kann erst in 6 Monaten geschrieben werden (wenn man bereits alles vergessen hat) Extrem viele Schriftliche Arbeiten und Präsentationen Online-Unterricht nur maximal 10% möglich – alles andere gilt als nicht teilgenommen (auch wenn man online teilnehmen möchte) Wenn man an einem ganzen Tag Schule hat (Bsp. 08:00 – 17:00 Uhr ) werden einem bei nicht erscheinen ZWEI Absenzen eingetragen. (Maximal 17 Absenzen im Jahr – sprich 1.5 Wochen, wird in Halbtagen gezählt) Extrem unorganisiert und schlechte Kommunikation – sogar an online Prüfungsterminen. Mal findet die Onlineprüfung statt – dann nicht mehr, weil die Lehrperson nicht zu erreichen ist. Keine gute Erfahrung, würde ich nicht weiterempfehlen. (Gepostet für eine Freundin ohne Google-Account)

„Diese Schule hat ein grosses Problem damit, Mobbing ernst zu nehmen. Es wird zu wenig dagegen unternommen und betroffen...

Viktor Pantelic • 27.05.2026

1

„Diese Schule hat ein grosses Problem damit, Mobbing ernst zu nehmen. Es wird zu wenig dagegen unternommen und betroffene Schüler werden oft nicht genügend unterstützt. Auch die Lehrpersonen und die Schulleitung wirken unorganisiert und gehen mit Problemen wenig professionell um. Insgesamt leider eine sehr enttäuschende Erfahrung.“

Keine Organisation, keine Transparenz und keine Flexibilität. Früher war es mit der alten Schulleitung gut, heute schein...

Loris Bucciarelli • 30.10.2025

1

Keine Organisation, keine Transparenz und keine Flexibilität. Früher war es mit der alten Schulleitung gut, heute scheint nur noch der Profit im Vordergrund zu stehen. Als Studierende erhält man teilweise keine Antwort auf wichtige E-Mails, obwohl man für die Ausbildung sehr viel Geld bezahlt.

Wie im echten Leben gibt’s hier Licht und Schatten, oder anders gesagt: Dozenten, die einem wirklich etwas beibringen un...

doni • 06.10.2025

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Wie im echten Leben gibt’s hier Licht und Schatten, oder anders gesagt: Dozenten, die einem wirklich etwas beibringen und dann gibt es jene, bei denen man… na ja, ihr wisst schon, was ich meine. Die Fachkompetenz will ich gar nicht anzweifeln aber Wissen zu haben und Wissen zu vermitteln sind eben zwei völlig verschiedene Disziplinen. Die Ausflüge mit der Klasse? Nett gemeint, nur lernt man dabei mehr über die Lebensgeschichte des Dozenten als über das Thema, das eigentlich auf dem Lehrplan steht. Dafür darf man seine Ferientage opfern und Hotelkosten zahlen. Das nennt man dann wohl Praxisbezug.. ich nenne es eher eine teure Klassenfahrt. Falls man eine Prüfung nicht besteht, darf man sie ganz logisch wiederholen. Das ist verständlich und fair. Doch wer glaubt, dass seine Bewertung vielleicht nicht ganz gerechtfertigt war, kann einen Rekurs einlegen. Ein wunderbares System, wenn man gerade ein paar hundert Franken übrig hat, die man gern spenden möchte. Denn dieser Rekurs ist nicht nur kostspielig, sondern auch ein echtes Glücksspiel. Wird er abgelehnt, ist das Geld weg. Lehrgeld, im wahrsten Sinne des Wortes. Das Beste daran, die Rückmeldung kommt am Abend vor der Wiederholungsprüfung. Heisst also, man lebt wochenlang bzw. tatsächlich Monate in einem Zustand zwischen Hoffnung, Verdrängung und Fatalismus, weil man ja davon ausgeht, dass die eigenen Argumente natürlich überzeugen werden. Und dann, kurz bevor man schlafen gehen will, kommt die Nachricht: Rekurs abgelehnt. Bis am Vorabend weiss man also nicht, ob man zur Prüfung antreten muss. Aber hey, wer braucht schon Planung, wenn man auch Nervenkitzel haben kann? Tja.. und dann hat man den Salat. Nur leider ohne Dressing. Ach ja, die neue Kamerapflicht im Online-Unterricht, ist ein echtes Highlight. Offenbar traut man erwachsenen Studierenden nicht zu, ohne Kamera am Unterricht teilzunehmen. Statt den Fokus aufs Lehren zu legen, diskutiert man lieber über eingeschaltete Webcams. Wenn man Online-Unterricht anbietet, sollte man vielleicht auch mit der Idee leben können, dass „online“ bedeutet: nicht jeder hat Lust, ständig in die Kamera zu starren. Und bitte, kommt mir jetzt nicht mit Studien, die angeblich beweisen, dass Lernen mit Kamera effektiver ist, das interessiert wirklich niemanden. Viele Studierende arbeiten in einem 100%-Pensum und vielleicht möchte man einfach nicht dabei gefilmt werden, wie man zwischen zwei Schichten versucht, am Abend während dem Unterricht noch etwas zu essen, weil es sonst keine Gelegenheit dazu gibt. Und manchmal, man mag es kaum glauben, möchte man währenddessen einfach liegen, weil man den ganzen Tag auf de Beinen ist. Zum Schluss möchte ich betonen, dass ich mich hier bewusst auf die negativen Punkte konzentriert habe. Nicht, weil alles schlecht ist, im Gegenteil. Die Schule hat grosses Potenzial und genau deshalb wünsche ich mir, dass sie dieses auch nutzt. Meine Kritik ist also weniger Meckerei als vielmehr ein gut gemeinter Weckruf.