

AKAD
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Vue d'ensemble
280 Expériences
Ich bin mit der AKAD Zürich sehr zufrieden und kann die Schule wirklich weiterempfehlen. Das Studium in HF-Betriebswirtschaft ist sehr gut aufgebaut, klar strukturiert und gleichzeitig sehr flexibel gestaltet. Besonders schätze ich die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation mit den Unterrichtsmodellen vorwiegent Online oder vorwiegend vor Ort am Unterricht teilzunehmen. Dies erleichtert vieles. Was für mich besonders hervorzuheben ist, ist die Unterstützung während des gesamten Studiums. Bei Fragen, Unsicherheiten oder organisatorischen Anliegen wird man nicht alleine gelassen. Es wird sich wirklich Zeit genommen, auf individuelle Anliegen einzugehen, Lösungen zu finden und die Studierenden bestmöglich zu unterstützen. Diese persönliche und kompetente Betreuung vermittelt einem das Gefühl, während des Studiums jederzeit einen verlässlichen Ansprechpartner zu haben. Ein ganz besonderes und riesengrosses Dankeschön geht an Tamara Martinez, Studiengangsleitung. Ihre Hilfsbereitschaft, Professionalität, Geduld und ihr persönliches Engagement sind wirklich aussergewöhnlich. Sie nimmt sich Zeit, hört zu und unterstützt in jeglicher Hinsicht, wenn Hilfe benötigt wird. Genau diese Art von Betreuung macht für mich einen grossen Unterschied. Vielen Dank an die AKAD Zürich und an Tamara Martinez für die hervorragende Unterstützung und Begleitung. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrungen kann ich mir sehr gut vorstellen, auch zukünftige Weiterbildungen wieder bei der AKAD zu absolvieren🙏🏼
Ich möchte mich bei Ihnen für das Passerellejahr herzlich bedanken. Ich empfehle Sie gern weiter, alle Lehrer unterrichteten hervorragend. Konkret: einmal aufgestreckt kam der liebe Herr Mathematiklehrer sofort zu einem, um sich dem Problem anzunehmen. Der Physiklehrer unterrichtet absolut fehlerfrei, er sollte Professor an der Hochschule sein. Die Englischlehrerin hat einen Master in Cambridge, absolut spitze. Der Biologielehrer sollte von der Kompetenz mindestens am MNG oder ETH unterrichten, die Deutschlehrerin mindestens am Literargymnasium. Die Chemielehrerin überstrahlt die ganze Schule mit ihrer Herzlichkeit. Der Geschichtslehrer ist auch extrem kompetent und ist locker über dem Niveau des Rämibühls. Eine Schule, bei der die Schüler auch im Unterricht nicht verdursten müssen und einen Schluck nehmen dürfen. Das Jahr ist streng, aber so sind die Vorgaben der Maturitätskommission. Im Vergleich zu einer öffentlichen Schule absolute Weltklasse. Danke.
Meine persönliche Erfahrung mit diesem Lehrgang war von Anfang bis Ende äusserst enttäuschend. Ich habe im März mit der Weiterbildung zur Fachfrau Finanz- und Rechnungswesen im Hybridformat begonnen und nach wenigen Monaten wieder gekündigt. Bei monatlichen Kosten von CHF 760.– habe ich wiederholt erhebliche technische und organisatorische Probleme erlebt. Der Lehrgang umfasst rund 40 Teilnehmende, wodurch die Betreuung aus meiner Sicht deutlich zu kurz kommt. Die Technik funktionierte wiederholt nicht zuverlässig, und als Online-Teilnehmerin waren die Tafel beziehungsweise der Flipchart teilweise nur schlecht erkennbar. Bei einer Unterrichtseinheit wurde ich während rund zwei Stunden nicht in den Online-Raum eingelassen und konnte deshalb nicht am Unterricht teilnehmen. Organisatorische E-Mails wurden teilweise fehlerhaft oder so spät versendet, dass wichtige Informationen nicht rechtzeitig ankamen. Besonders enttäuschend empfand ich den Umgang mit meiner Kündigung. Diese wurde lediglich per E-Mail bestätigt. Trotz der von mir geschilderten Probleme gab es nach meinem Empfinden keinerlei Entgegenkommen. Gemäss der Rückmeldung der Schule muss ich die Semestergebühren weiterhin bezahlen, obwohl ich den Lehrgang nicht mehr besuche. Für mich stehen Preis, Leistung, Organisation und Umgang mit den Teilnehmenden in keinem angemessenen Verhältnis. Dies war meine bisher schlechteste Erfahrung mit einem Bildungsanbieter. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen kann ich diese Schule nicht empfehlen. ******* Update: Nach meiner ursprünglichen Bewertung wurde ich von AKAD öffentlich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen und hatte deshalb nochmals Hoffnung, dass mein Anliegen individuell geprüft wird. Inzwischen habe ich sowohl mit der zuständigen Leitung gesprochen als auch eine erneute schriftliche Prüfung durch die Schulleitung erhalten. Das Ergebnis blieb leider unverändert: Mein Anliegen wurde vollständig abgelehnt. Ich habe mehrfach erklärt, dass ich den Lehrgang nicht einfach aus persönlichen Gründen abbrechen wollte, sondern dass sich während meiner Teilnahme mehrere technische und organisatorische Probleme angesammelt haben. Für einen der gravierenden Vorfälle – den fehlenden Zugang zum Online-Unterricht – besteht auch eine damalige schriftliche Meldung an AKAD. Für die aufgetretenen Probleme wurde zwar Bedauern geäussert, bei den verbleibenden Gebühren war jedoch keinerlei Entgegenkommen möglich. Von insgesamt sechs Raten à CHF 760.– habe ich vier bereits bezahlt. Dabei habe ich nicht einmal darauf bestanden, dass mir zwingend der gesamte offene Betrag erlassen wird. Ich hätte mir nach den gemachten Erfahrungen zumindest eine teilweise kulante oder individuelle Lösung gewünscht. Auch das wurde abgelehnt. Was ich dabei besonders schade finde: In den öffentlichen Antworten auf Google-Bewertungen erlebe ich deutlich mehr Verständnis, Anteilnahme und Bereitschaft, sich mit Kritik auseinanderzusetzen, als ich es bei meinem konkreten persönlichen Kundenanliegen erlebt habe. Öffentlich wird vermittelt, dass man die Situation ernst nehmen und gemeinsam anschauen möchte. In den anschliessenden Gesprächen und der schriftlichen Entscheidung blieb davon für mich leider wenig übrig. Selbstverständlich verstehe ich, dass Verträge und Kündigungsfristen eingehalten werden müssen. Gleichzeitig hätte ich erwartet, dass bei einer Häufung konkreter Probleme zumindest geprüft wird, ob eine individuelle Lösung möglich ist. Nach dem persönlichen Gespräch und der erneuten Prüfung durch die Schulleitung bleibt meine ursprüngliche Bewertung deshalb leider bestehen.
Ich habe den Vorkurs Soziale Arbeit besucht und kann ihn absolut nicht empfehlen. Zu Beginn wird mit Lernzielen geworben. In der Realität hiess es dann plötzlich, dass ganze Bücher prüfungsrelevant seien. Bei sieben Fächern ist das schlicht unrealistisch. Man bekommt einen riesigen Stapel Bücher, von denen viele Inhalte veraltet wirken, und soll sich praktisch alles selbst beibringen. Die Prüfungen sind meiner Meinung nach unnötig schwer und stehen in keinem angemessenen Verhältnis zu den Unterlagen. Meine Schwester besucht die kantonale BMS und der Unterschied im Niveau ist deutlich. Dort wird verständlicher unterrichtet und fairer geprüft. Hier hatte ich mehrfach das Gefühl, dass die Prüfungen übertrieben streng korrigiert werden und ich ständig nachhaken musste. Noch enttäuschender war die fehlende Betreuung. Die versprochenen Bezugspersonen waren für mich praktisch nie erreichbar. Mehrmals habe ich angerufen und E-Mails geschrieben. Jedes Mal hiess es, die zuständige Person sei nicht verfügbar und würde sich zurückmelden. Ein Rückruf kam nie. Das Traurigste daran: Ich habe der AKAD vor zwei Wochen eine ausführliche E-Mail mit all diesen Kritikpunkten geschickt und gehofft, dass man die Probleme ernst nimmt. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten. Genau deshalb schreibe ich diese Rezension. Für mich war dieser Vorkurs eine grosse Enttäuschung und das Geld nicht wert. Wer eine seriöse Vorbereitung auf ein Studium sucht, sollte sich gut überlegen, ob er hier mehrere tausend Franken investieren möchte. Aus meiner Erfahrung gibt es deutlich bessere Alternativen. Liebe Grüsse Melissa Bollmann
Gar nicht zu empfehlen. Der Vorkurs Soziale Arbeit im Selbststudium war für mich eine große Enttäuschung. Die Prüfungen sind meiner Meinung nach unnötig schwierig und ich habe den Eindruck, dass Korrekturen nicht immer nachvollziehbar sind. Für den hohen Preis erhält man im Wesentlichen einen Stapel Bücher und ist anschließend weitgehend auf sich allein gestellt. Ich wollte den Vorkurs ursprünglich meinen Kolleginnen empfehlen, würde aber inzwischen klar davon abraten. Aus meiner Sicht ist der staatliche Berufsmaturitätsweg die bessere Wahl. Ich habe von mehreren Personen gehört, dass das Niveau dort verständlicher und insgesamt fairer ist. Für mich stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis überhaupt nicht. Daher: Finger weg.