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Hintergrundbild der Haute école pédagogique germanophone de Berne PHBern

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Haute école pédagogique germanophone de Berne

PHBern

3.6

92.26% Recommandation
(194 Expériences)

1 Prix

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Haute école pédagogique germanophone de Berne

Haute école pédagogique germanophone de Berne

Vue d'ensemble

3.6

Bien
Évaluation globale(194):

3.6

Recommandation:

92.26%

Professeurs / Enseignants

Bien

Équipement de l'école

Bien

Organisation de l'école

Suffisant

Offre cadre / Environnement

Bien

Contenu de l'enseignement

Suffisant

194 Expériences

Meine Erfahrung mit der Pädagogische Hochschule Bern ist gemischt. Positiv sind einige sehr engagierte Dozenten. Der Stu...

H L • 07.04.2026

1

Meine Erfahrung mit der Pädagogische Hochschule Bern ist gemischt. Positiv sind einige sehr engagierte Dozenten. Der Studienplan wirkt teilweise sehr ideologisch aufgebaut und hat oft wenig Bezug zur tatsächlichen Praxis des Lehrberufs. Häufig stehen eher theoretische oder utopisch wirkende Konzepte im Vordergrund, während konkrete Vorbereitung auf den Schulalltag zu kurz kommt. Auch die Praktika sind zu sehr in eine Box gequetscht und fernab davon, wie das tatsächlich Planen und Organisieren im Alltag als Lehrperson abläuft. Viele Inhalte wiederholen sich zudem in verschiedenen Modulen. Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Praxisnähe bzw Realitätsbezug und eine bessere interne Organisation gewünscht. Wenn man als Student einmal in eine unangenehme Situation gerät, fühlt man sich innerhalb der Strukturen extrem machtlos. Teilweise entsteht der Eindruck, dass man in solchen Fällen stark von den Entscheidungen der Autoritätspersonen abhängig ist und dagegen auch nicht wirklich vorgehen kann. Ich fürchte mich sogar, mit meinem Google Account eine Rezension zu schreiben… Edit: Dies habe ich auch in anderen Rezensionen hier gesehen und ist mir besonders wichtig, da das Gegenteil von der Seite der PH hartnäckig behauptet wird. „Es sei immer klar kriteriengebunden“ Der Punkt betrifft die Leistungsnachweise. Die Kriterien und Erwartungen werden aus meiner Sicht nicht immer klar und nachvollziehbar kommuniziert. Im Bachelorstudium hatte ich häufig das Gefühl, nicht genau zu wissen, was mich in einer Prüfung konkret erwartet bzw wie ein Lnw beurteilt wird. Zwar wird teilweise betont, dass man zwischen verschiedenen Prüfungsformen wählen kann, etwa zwischen einem Gespräch oder einer schriftlichen Prüfung. Dennoch bleibt oft unklar, worauf man sich inhaltlich und hinsichtlich der Anforderungen konkret vorbereiten soll, ebenso sind die Rückmeldungen bzw ob erfüllt oder nicht erfüllt nicht transparent, da auch Kriterien einen grossen Spielraum für Interpretationen haben und nicht fair und Transparent gestaltet sind und die Beurteilung schlussendlich stark vom Dozenten abhängt.

Leider höre und erlebe ich von verschiedenen Studierenden überwiegend negative Rückmeldungen. Hauptsächlich betreffen di...

Rolf Bohnenblust • 30.01.2026

1

Leider höre und erlebe ich von verschiedenen Studierenden überwiegend negative Rückmeldungen. Hauptsächlich betreffen diese die Organisation und Durchführung des Studiums. Besonders problematisch sind häufige Änderungen bei Lehrplänen, Kriterien und Aufnahmebedingungen, die sich teilweise im Verlauf des Studiums und von Semester zu Semester ändern. Auch die Modulorganisation wird als sehr unübersichtlich wahrgenommen: Studierende müssen sich für verschiedene Module einschreiben, landen auf Wartelisten und wissen oft lange nicht, wie es weitergeht. Der gesamte Ablauf auf Bachelor- und Masterebene wirkt unnötig komplex. Zusätzlich kam es trotz erfolgreich abgeschlossenem Modul und mehrfachen Nachfragen dazu, dass die entsprechenden ECTS-Punkte nicht oder erst verspätet nachgetragen wurden. Solche administrativen Fehler verunsichern Studierende zusätzlich und erschweren eine verlässliche Studienplanung. Um überhaupt einen einigermassen klaren Überblick über den Studienverlauf zu erhalten, sind wiederholte Nachfragen bei verschiedenen Dozierenden praktisch unerlässlich. Das sollte aus meiner Sicht nicht nötig sein und deutet auf strukturelle Schwächen im System hin. Rückblickend bin ich sehr froh, mein Studium an der EHB absolviert zu haben und nicht an der PH Bern.

Dozenten grössenteils bereichernd und motiviert. Strukturen der Studienorganisation (v. a. BPA) und im IT-Bereich aber...

Luca Oppliger • 19.06.2025

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Dozenten grössenteils bereichernd und motiviert. Strukturen der Studienorganisation (v. a. BPA) und im IT-Bereich aber sehr chaotisch: Anmeldeprozess auf Bios für die Praktika und Lerngelegenheiten die reinste nervliche Zerreissprobe... Server dauer-überlastet und teils mit nicht nachvollziehbaren Fehlermeldungen. Extrem schwierig, so einen Praktikumsplatz zu finden, der dem eigenen Fächerprofil entspricht. Infos zum Anmeldeprozess sind auf Porta aufgrund der Unübersichtlichkeit nur schwer zugänglich.

Gut gelegenes Ort, große Mensa, Erholungsort zum Schlafen zur Verfügung. Studenten werden leider nicht wie Erwachsenen b...

Rose • 13.01.2025

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Gut gelegenes Ort, große Mensa, Erholungsort zum Schlafen zur Verfügung. Studenten werden leider nicht wie Erwachsenen behandelt, wie die Präsenzlisten mit Unterschriften zeigen. Übrigens: Dozenten haben wahrscheinlich überhaupt keine Ausbildung, um den Erwachsenen zu unterrichten. Viele Theorie, die gar nicht die Wirklichkeit widerspiegelt. Schade!

Engagierte Lehrer und Dozenten. Der Campus biete kaum gemütliche Ecken zum verweilen. Die Studiengänge sind schlecht org...

Tobias Huj • 14.05.2024

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Engagierte Lehrer und Dozenten. Der Campus biete kaum gemütliche Ecken zum verweilen. Die Studiengänge sind schlecht organisiert und Zielsetzungen für die Prüfungen sehr unklar. Beim Einführungspraktikum werden engagierte Pädagogikstudenten vergrault. Unverständlich bei dem Lehrermangel.