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Bachelor Psychomotoriktherapie
HfH
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Bachelor Psychomotoriktherapie
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Flexibel in 6 bis 12 Semestern
Dauer
Zürich
Standorte
180 ECTS
Punkte
Studiengebühr CHF 720 pro Semester
Kosten
01.09.2026, 01.02.2027
01.09.2026, 01.02.2027
Beginn des Studiengangs
Anmeldeschluss
15 März für Herbstsemester, 30. September für Frühlingssemester
Deutsch
Sprache
Verpflegungsmöglichkeit: Ja
Sportmöglichkeit: Ja
Bachelor
Abschluss
Geschätzte Gehälter
CHF 65'000 - 85'000
Vorteile
Der Studiengang Psychomotoriktherapie an der HfH zeichnet sich durch seine praxisnahe Ausbildung aus. Studierende profitieren von methodischen und fachlichen Kompetenzen, die sie auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorbereiten. Der modulare Aufbau und die Möglichkeit zur Anrechnung bereits erbrachter Leistungen bieten Flexibilität. Zusätzlich bieten Praktika in verschiedenen Feldern praxisrelevante Erfahrungen.
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bis zu CHF 800 Cash-back
Persönliche Unterstützung beim Anmeldeprozess
Unterstützung Rückforderung Bundesbeiträge bis zu 50%
1 Buchung = 1 Semester Bildung in Uganda spenden
Voraussetzungen
Für die Zulassung zum Bachelorstudiengang Psychomotoriktherapie sind die Zulassungsbedingungen zu beachten. Es gibt keine spezielle Eingangsprüfung, jedoch wird ein Interesse an der kindlichen Entwicklung, Freude an Bewegung sowie soziale und kommunikative Fähigkeiten vorausgesetzt. Studienbewerber sollten zudem Spontanität, Flexibilität sowie die Bereitschaft zur Selbstreflexion und Teamarbeit mitbringen.
Weitere Infos
Die Ausbildung im Bachelorstudiengang Psychomotoriktherapie befähigt zur Ausübung einer pädagogisch-therapeutischen Tätigkeit. Die Studierenden erwerben fundierte berufsspezifische Kompetenzen auf Grundlage theoretischer Modelle sowie Praxisorientierung durch Praktika und Therapie-Lehr-Praxis.
Der Studiengang richtet sich an Personen mit sozialer und kommunikativer Fähigkeit, Interesse an der kindlichen Entwicklung, Freude an Bewegung sowie Spontanität und Flexibilität. Eine Bereitschaft zur Selbstreflexion sowie Team- und Konfliktfähigkeit sind ebenfalls erforderlich.
Das Studium umfasst Fach- und Methodenkompetenzen zur Therapie von Entwicklungsauffälligkeiten in sozialen, emotionalen, motorischen und sensorischen Bereichen. Zentrale Kenntnisse aus Heilpädagogik, Entwicklungspsychologie, Medizin und relevante Forschung werden vermittelt.
Psychomotoriktherapeutinnen und -therapeuten können in Schulen, Sonderschulen, Kindergärten und Ambulatorien tätig werden und arbeiten in integrativen sowie präventiven Settings. Der Beruf ermöglicht Aufklärung, Therapie und Beratung in Bezug auf sozial-emotionale und motorische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Das Studium bietet Flexibilität durch einen modularen Aufbau. Es umfasst Präsenzunterricht, E-Learning, Selbststudium und Praktika, die auf die Lerninhalte abgestimmt sind.
Das Studium beginnt zweimal jährlich im September und Februar. Studientage sind Montag und Donnerstag, während die restlichen Wochentage für Selbststudium und Praxistage genutzt werden können.
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