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CAS Bildungsplanung bei komplexer Behinderung
HfH
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CAS Bildungsplanung bei komplexer Behinderung
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Der CAS Bildungsplanung bei komplexer Behinderung an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik bietet eine fundierte Weiterbildung für Fachpersonen, die mit Schüler:innen mit einer kognitiven Beeinträchtigung in Regel- oder Sonderschulen arbeiten. Der Studiengang vermittelt in einem Dreischritt aus Förderplanung, Bildungsplanung und Unterrichtsplanung zentrale heilpädagogische Kompetenzen.
Schwerpunkte des CAS sind:
- Erfassen der individuellen kindlichen Voraussetzungen
- Festlegen geeigneter Förderziele
- Entwicklung passgenauer Unterrichtsinhalte
Der Kurs beinhaltet mehrere Module, darunter Kooperation und Haltung, Verhalten und Unterrichtsentwicklung. Die Präsenzveranstaltungen bieten eine Mischung aus Inputreferaten, Übungen und Videoanalysen.
Zielgruppe: Angesprochen sind schulische Heilpädagog:innen, Regellehrpersonen, sowie Fachleute aus Sozialpädagogik oder Sozialarbeit. Auch Personen ohne pädagogische Grundausbildung können nach individueller Prüfung zugelassen werden.
Der Studiengang erfolgt berufsbegleitend, dauert zwischen 6 und 12 Monaten und kostet max. 10'000 CHF. Unterrichtsort ist Zürich. Die vermittelten Kompetenzen eröffnen Absolvent:innen aussichtsreiche Karrieremöglichkeiten als schulische Heilpädagog:innen oder Regellehrpersonen. Mit einem zu erwartenden Gehalt von CHF 70'000 bis 90'000 sind die beruflichen Perspektiven in integrativen oder spezialisierten Bildungseinrichtungen attraktiv.
Überblick

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6 - 12 Monate
Dauer
Zürich
Standorte
CHF 7200 inklusive Zertifikatsgebühr
Kosten
Deutsch
Sprache
Verpflegungsmöglichkeit: Ja
Sportmöglichkeit: Ja
Certificate of Advanced Studies (CAS)
Abschluss
Geschätzte Gehälter
CHF 70'000 - 90'000
Vorteile
Der CAS vermittelt die Instrumente für die Förderplanung und ermöglicht erste Umsetzungserfahrungen. Die Teilnehmenden erlangen Sicherheit in der Einschätzung der Lernvoraussetzungen und formulieren Bildungs- und Förderziele. Ein besonderer Fokus liegt auf der passgenauen Anpassung des Unterrichts.
eduwo exklusiv
bis zu CHF 800 Cash-back
Persönliche Unterstützung beim Anmeldeprozess
Unterstützung Rückforderung Bundesbeiträge bis zu 50%
1 Buchung = 1 Semester Bildung in Uganda spenden
Voraussetzungen
Der CAS richtet sich an Fachpersonen, welche mit Schüler:innen mit einer kognitiven Beeinträchtigung in Regelschulen (Integration) oder in Sonderschulen arbeiten. Namentlich Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Regellehrpersonen, Fachlehrpersonen in Regel- oder Sonderschulen, Fachpersonen aus assoziierten Disziplinen wie Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Schulleitungen oder Coaching-Personen. Personen ohne pädagogische Grundbildung können aufgrund individueller Prüfung zugelassen werden.
Weitere Infos
Die Absolvent:innen kennen die Instrumente, welche für die Förderplanung mit Orientierung am Lehrplan 21 genutzt werden können und machen erste Erfahrungen in deren Umsetzung. Sie gewinnen mehr Sicherheit in der Einschätzung der Lernvoraussetzungen der Schüler:innen. Sie formulieren und begründen Bildungs- und Förderziele. Sie entwickeln Ideen, wie sie den Unterricht passgenau(er) an die Voraussetzungen der Schüler:innen anpassen können.
Der CAS richtet sich an Fachpersonen, welche mit Schüler:innen mit einer kognitiven Beeinträchtigung in Regelschulen (Integration) oder in Sonderschulen arbeiten. Namentlich Schulische Heilpädagog:innen, Regellehrpersonen, Fachlehrpersonen in Regel- oder Sonderschulen, Fachpersonen aus assoziierten Disziplinen wie Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Schulleitungen oder Coaching-Personen.
Der CAS Bildungsplanung bei komplexer Behinderung ist in folgende Module gegliedert: Modul 1: Kooperation und Haltung, Modul 2: Lernen, Modul 3: Verhalten, Modul 4: Bildungsplanung, Modul 5: Unterrichtsentwicklung, Modul 6: Fachbereiche Sprache und Mathematik, Modul 7: Zusammenarbeit.
Absolvent:innen können ihre Kompetenzen in der Planung und Gestaltung von Bildungsangeboten für Schüler:innen mit komplexen Behinderungen vertiefen. Sie können in integrativen und spezialisierten Bildungseinrichtungen verantwortungsvollere Rollen übernehmen und als Ansprechpartner:innen für Förderplanung fungieren.
Präsenzveranstaltungen bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus Inputreferaten, Übungssequenzen und Videoanalysen. Intervisionsgruppen und Fallbesprechungen werden für den Fachaustausch genutzt.
Beginn / Ende: 28.08.2026 – 12.06.2027. Zeiten: jeweils 9.15–16.30 Uhr. Zwischen den Modulen findet jeweils an einem Mittwochnachmittag eine Intervision an der HfH statt. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben.
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Häufig gestellte Fragen
Der CAS richtet sich an Fachpersonen, die mit Schüler:innen mit kognitiven Beeinträchtigungen arbeiten, wie schulische Heilpädagog:innen, Lehrpersonen in Regel- oder Sonderschulen und Personen aus assoziierten Disziplinen. Personen ohne pädagogische Grundbildung können nach individueller Prüfung zugelassen werden.
Die Kosten für den CAS betragen CHF 7200, inklusive Zertifikatsgebühr.
Ja, der Kurs ist so konzipiert, dass er berufsbegleitend durchgeführt werden kann. Die Präsenzveranstaltungen sind auf festgelegte Wochentage verteilt, um dies zu erleichtern.
Der nächste Kurs beginnt am 28. August 2026 und endet am 12. Juni 2027.
Der CAS ist in sieben Module gegliedert, darunter Kooperation und Haltung, Lernen, Verhalten, Bildungsplanung, Unterrichtsentwicklung, Fachbereiche Sprache und Mathematik sowie Zusammenarbeit.
Ja, die maximale Teilnehmeranzahl für den CAS Bildungsplanung bei komplexer Behinderung beträgt 24 Personen.
Nach erfolgreichem Abschluss des CAS erhalten Sie ein Zertifikat der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) und 10 Kreditpunkte nach ECTS.



