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Manchmal ist es aufregend, manchmal langweilig. Manchmal ist es niederschmetternd, manchmal ziemlich chillig. Manchmal ist es witzig, manchmal zum Heulen.
Das Studium ist viele Dinge. Konstant ist es jedoch nicht.
Frag 100 Studenten Ende Februar, ob sie was mit dir trinken gehen. 99 (wenn nicht sogar 100) werden “Hell YEAH!” sagen. Mach dasselbe Anfang Mai und glaub mir, du wirst Glück haben wenn auch nur einer davon kann.
Wieso? Das Studium in der Schweiz funktioniert nun mal so!
Wir alle kennen es. Am Anfang eines jeden Semesters bleibt mehr als genug Zeit für Party, Sport, Freunde, Mandala-Malen und was das Herz sonst noch so begehrt. Ja, bei einigen kann sogar ein wenig Langeweile aufkommen!
Das Fiese daran: Man gewöhnt sich viel zu schnell an den Lifestyle, denn schon sehr bald wird dieser Zustand lang vergessen sein!
Spätestens ab November rücken die Abgaben und Prüfungen näher. Gefährlich nahe. Ja, so nahe, dass man sich tatsächlich schon wieder fragen muss: Verdammt, wieso hab ich nur nicht früher angefangen, was zu tun?!
Plötzlich jagt eine Abgabe die nächste. Für Prüfungen sollte man auch noch lernen. Und dann, praktisch aus dem Nichts, erinnert man sich: F**k, ich muss ja noch eine Arbeit von letztem Semester abgeben!
So wird die vorherige 20-Stunden-Woche im Nu zur 60-Stunden-Woche. Die Langeweile wird zu Stress, die Zeit vergeht wie im Flug. Schön, oder?
Falls du dir jetzt denkst, dem kann man ja eeeeasy entgegenwirken und einfach schon von Anfang an dranbleiben: Hah, das will ich sehen! Falls du’s aber tatsächlich schaffst, geh ich gerne auf einen Drink mit dir Anfang Mai. Versprochen.

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