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Fachhochschule

Fachhochschulen (FH) wie z.B. die FHNW in Olten und Windisch, oder die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW bieten tendenziell praxisorientierte Fächer bzw. Studiengänge und Weiterbildungen an. Diese Hochschulform steht daher in engem Austausch mit der Arbeitswelt und fördert die angewandte Forschung, Berufspraktika und Praxis-Projekte. Eine FH ist meist anwendungsorientierter als eine Uni. Zudem sind Studierende einer FH in den meisten Fällen in einem persönlicheren Kontakt mit den Dozierende, als Studierende einer Uni.

Welche Fachhochschulen gibt es in der Schweiz?

In der Schweiz gibt es 7 Fachhochschulregionen mit insgesamt 60 Bildungseinrichtungen. Eine davon ist privat und vom Bund anerkannt. Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW, die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) mit Sitz in Olten und Windisch, die Ostschweizer Fachhochschule und die Kalaidos gehören zu den bekanntesten FHs. Diese weiteren Hochschulen gehören zu den wichtigsten in der Schweiz.

Welche Studiengänge und Weiterbildungen kann man an einer Fachhochschule absolvieren?

Es gibt eine Vielzahl an Studiengängen und Weiterbildungen, die man an einer Hochschule absolvieren kann. Nach einem Bachelorabschluss können Absolvierende diverse Masterstudiengänge absolvieren. Die folgenden Studienrichtungen gehören zu den beliebtesten in der Schweiz.

  • Betriebsökonomie (BWL)
  • Pflege
  • Informatik
  • Wirtschaftsinformatik
  • Wirtschaftsrecht
  • Soziale Arbeit
  • Psychologie
  • Sozialpädagogik
  • Gesundheit

Welche Abschlüsse kann man an Fachhochschulen erlangen?

Seit 2005 haben Fachhochschulen nach der Bologna-Reform auf das zweistufige System mit Bachelor und Master umgestellt. Neben einem klassischen Bachelor- oder Master-Studiengang können aber an Fachhochschulen auch Abschlüsse auf Weiterbildungsniveau ( MAS, CAS oder DAS) absolviert werden. Dieses Studienangebot eignet sich für Studierende bzw. Absolventen einer Hochschule.

  • Bachelor of Arts
  • Master of Arts
  • MAS
  • MBA
  • EMBA
  • CAS
  • DAS

Was kostet ein Studium oder eine Weiterbildung an einer Fachhochschule?

Bei staatlichen Fachhochschulen wie z.B. der FHNW, Kalaidos und ZHAW, belaufen sich die Studiengebühren auf ca. CHF 700-900 pro Semester. Bei privaten FHs können sich die Semestergebühren bis auf ca. CHF 5000 pro Semester belaufen. Hinzu können weitere Kosten für Kursunterlagen wie Bücher und Laptop oder Exkursionen kommen. Muss eine Aufnahmeprüfung abgelegt werden, fallen dafür meistens auch nochmals Kosten an (ca. CHF 100-400). Die genauen Studiengebühren können jeweils auf den Informationsseiten der entsprechenden Schulen entnommen werden.

FH oder Uni?

Ob man an eine Fachhochschule oder Universität studieren geht, hängt davon ab, welchen Beruf man später ausüben möchte. Falls es eher ein praxisorientierter Job ist, dann eignet sich die FH für eine Ausbildung. Für einen theoretischen Beruf (z.B. als Professor an einer Universität) sollte man den akademischen Weg über die Universität gehen. Auch gibt es Unterschiede bezüglich der Zulassungsvoraussetzungen. Mit einer Berufsmaturität wird man an die FH zugelassen. Diese kann während oder nach der Lehre absolviert werden. An der Uni braucht es einen Maturaabschluss von einem Gymnasium oder eine Passerelle. Bei Fachhochschulen ist im Vergleich zu Universitäten zudem vorgegeben, dass Berufserfahrung (z.B. ein Praktikum von einem Jahr) vorgewiesen werden muss.

Wie lange dauert ein Studium oder eine Weiterbildung?

Ein Vollzeit-Bachelor dauert in der Regel 6 Semester. Für Studierende, die das Studium berufsbegleitendend absolvieren wollen, verlängert sich dieses auf mindestens 8 Semester, was eine Arbeitstätigkeit von 40 bis 100% erlaubt. Das genaue Arbeitspensum sollte im Voraus mit der Schule abgeklärt werden. Ein Masterstudium wird in den meisten Fällen Teilzeit absolviert und dauert in der Regel 4 Semester. Jedoch gibt es auch verkürzte Master mit einer Dauer von 3 Semestern oder verlängerte mit bis zu 6 Semester - je nach beruflichem Arbeitspensum.

Die Schultypen in der Schweiz

In der Schweiz gibt es drei Arten von Hochschulen: Fachhochschulen (FH), Pädagogische Hochschulen (PH) und Universitäten (inklusive ETH). Alle Hochschulen bieten Studiengänge (Bachelor und Master) sowie auch Weiterbildungen (CAS, MAS, DAS, MBA, EMBA) an. Zudem gibt es auch die höhere Berufsbildung zu welcher die höheren Fachschulen, die Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen gehören.

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